Oekumene

Ökumenische Pfingstvigil mit Papst-Botschaft

Auf Twitter hat Papst Franziskus seinen Ruf zu besonderem Gebet für Frieden im Nahen Osten erneuert. Live bei uns die Ökumenische Pfingstvigil von CHARIS, ab 21 Uhr – mit Videobotschaft des Papstes

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Videobotschaft des Heiligen Vaters zur ökumenischen Pfingstvigil, die Charis in der anglikanischen Christuskirche in Jerusalem organisiert hat
Papst: Möge der Heilige Geist die Welt und unsere Herzen ändern

#Betenwirgemeinsam und flehen wir zum Heiligen Geist, dass Israelis und Palästinenser sich für ein geschwisterliches Zusammenleben öffnen mögen“, schrieb das Oberhaupt der katholischen Kirche am Freitag auf Twitter, anlässlich der Feier der Pfingstvigil in der Jerusalemer Stephanskirche diesen Samstagnachmittag, bei der besonders um Frieden gebetet werden sollte.

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Syrien: Kirchenvertreter beklagen Exodus und Hunger

Wenn die Grossen nichts machen, dann sollen die Kleinen beginnen. – Kardinal Franz König

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Pro Oriente – Syrien
Fidesdienst – Syrien
Israel öffnet Gaza-Grenzübergang für humanitäre Hilfe

Syrien: Kirchenvertreter beklagen Exodus und Hunger

“Furchtbare wirtschaftliche Bedingungen“, einen dramatischen Exodus der jüngeren Generation und die Auswirkungen des “unhaltbaren geopolitischen Drucks” auf das Leben der Menschen im Nahen Osten beklagen die Führer der in Syrien vertretenen katholischen Kirchen.

Unter Vorsitz des syrisch-katholischen Patriarchen Ignatius Youssef III. Younan und des melkitischen griechisch-katholischen Patriarchen Youssef Absi tagen sie noch bis diesen Donnerstag in der nordsyrischen Metropole Aleppo. Auch der päpstliche Nuntius in Damaskus, Kardinal Mario Zenari, nimmt an den Beratungen teil.

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Syrien

Syrien: Aramäische Christen gründen Aktionsbündnis

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Ägypten: Ältestes christliches Kloster in der Wüste freigelegt
Die Katastrophe verhindern
Syriens kurdischer Norden – Auf dem Weg zur Selbstverwaltung?
Der Krieg in Syrien – Eine Chronologie
Gebetskarte für Syrien
Maria – Ökumenisches Heiligenlexikon
Irak: Schiiten und Sunniten nähern sich an
Heiliges Land: Entsetzen über Eskalation der Gewalt

Syrien: Aramäische Christen gründen Aktionsbündnis

Dazu haben sich drei politische Parteien aramäischer Christen im Vorfeld der syrischen Präsidentenwahlen am 26. Mai entschlossen.

Dessen Zielsetzung ist über die Koordinierung ihrer Kräfte hinaus eine verstärkte Mitbestimmung der Laien bei der öffentlichen Meinungsbildung, wie der Fachdienst “Ökumenische Information” der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) berichtet. Damit soll der bisher auch politisch dominierenden Rolle der Kirchenführungen ein breiter Volkskonsens an die Seite oder auch entgegengestellt werden.

Bisher hatten sowohl der syrisch-orthodoxe Patriarch Mor Ignatios Aphrem II. Karim wie sein syrisch-katholischer Amtsbruder Ignatius Youssef III. Younan im Bürgerkrieg das Assad-Regime angesichts der Islamistenbedrohung als kleineres Übel befürwortet.

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Der Einsatz eines Kardinals für den Frieden

Zentralafrika: Der Einsatz eines Kardinals für den Frieden

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Papst ruft zu Dialog in Zentralafrika auf
Fidesdienst
Kongo: Trauer um ermordeten Imam
Zentralafrika: Kardinal trauert um Imam
Vatikan: 25.-30.N0vember 2015 – Apostolische Reise Papst Franziskus
Demokratische Republik Kongo: Islamisten zeichnen den Osten des Landes neu

Er ist eine herausragende Gestalt in der Kirche Afrikas: der Erzbischof von Bangui in der Zentralafrikanischen Republik, Kardinal Dieudonné Nzapalainga. Im Interview mit uns erzählt er von seinem beständigen Einsatz für Frieden in jenem zerrissenen Land, in dem Papst Franziskus damals das Heilige Jahr der Barmherzigkeit eröffnete.

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Bartholomaios I. gedachte Gregorios V.

Bartholomaios I. gedachte des Märtyrer-Patriarchen Gregorios V.

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Istanbul: Märtyrer-Patriarch Gregorios vor 200 Jahren hingerichtet
Bartholomaios I.

Der damalige Ökumenische Patriarch war am Ostersonntag des Jahres 1821 von den Osmanen in vollem Ornat am Haupttor des Phanar gehängt worden

Konstantinopel, 11.04.19 (poi)

Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. hat am Mittwoch in besonderer Weise eines heilig gesprochenen Vorgängers gedacht: des Märtyrer-Patriarchen Gregorios V., der am 10. April 1821 (nach Julianischem Kalender) von den Osmanen am Haupttor des Phanars gehängt worden war. Bartholomaios I. entzündete eine Kerze und legte ein Blumengebinde nieder, dann betete er für Gegenwart und Zukunft der Kirche von Konstantinopel, für den geistlichen Fortschritt der Gläubigen seines Kirchengebiets, für die Bewahrung der christlichen Gemeinschaften des Nahen Ostens und für die Überwindung der Spannungen und die Ausbreitung des Friedens in der ganzen Welt.

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Weltweites Gebet zur Überwindung der Pandemie

Bartholomaios I.: Weltweites Gebet zur Überwindung der Pandemie

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Orthodoxer Konflikt: Bartholomaios verteidigt sein Vorgehen
“Ausharren in der Hoffnung“ – Über das Schicksal der Theologischen Hochschule zu Chalki

Bartholomaios I.: Weltweites Gebet zur Überwindung der Pandemie

Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios ruft in seinem Fastenhirtenbrief zum weltweiten Gebet für die Überwindung der Covid-Pandemie und die rasche Behebung ihrer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen auf. Zudem bittet das Oberhaupt der Weltorthodoxie mit Sitz im Istanbuler Phanar die Gläubigen, für die Wiedereröffnung der Theologischen Hochschule von Chalki zu beten.

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Rabbiner Rosen würdigt Papstbesuch im Irak

Der prominente israelische Rabbiner David Rosen, eine Schlüsselfigur des interreligiösen Dialogs, regt einen Beitritt auch des Judentums zum Geschwisterlichkeits-Dokument an

Quelle
Ein Meilenstein: Der Papst und der Ayatollah
Die Ansprache des irakischen Präsidenten vor dem Papst im Wortlaut
Interview mit David Rosen: “Ein goldenes Zeitalter”
Rabbiner David Rosen – Der Versöhner von Jerusalem

Der prominente israelische Rabbiner David Rosen, eine Schlüsselfigur des interreligiösen Dialogs, regt einen Beitritt auch des Judentums zum Geschwisterlichkeits-Dokument an. Rosen würdigte die Irak-Reise von Papst Franziskus und sagte, es sei “schön, dass der in Abu Dhabi begonnene Weg weitergeht“.

Zufrieden zeigte sich der orthodoxe Rabbiner im Gespräch mit der katholischen Nachrichtenagentur Asianews auch darüber, dass sowohl der Papst als auch der irakische Präsident in ihren Reden in Bagdad das Judentum erwähnt haben. Er wünsche sich nun auch eine Ausdehnung des Abu-Dhabi-Dokuments auf das Judentum, „denn im Moment bleibt es noch eine Initiative nur zwischen Christen und Muslimen”, sagte Rosen.

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