Chef des Ordinariats ehemaliger Anglikaner: Einziges Beispiel für “realisierte Ökumene”
Fast 14 Jahre nachdem Papst Benedikt XVI. eine kanonische Struktur geschaffen hat, die es ehemaligen Anglikanern ermöglicht, in die Gemeinschaft mit der katholischen Kirche einzutreten und gleichzeitig ihr unverwechselbares anglikanisches Erbe zu bewahren, trägt diese Initiative in England und Wales gute Früchte, doch es gibt noch erhebliche Hindernisse

Quelle
Anglikaner
Anglicanorum coetibus über die Errichtung von Personalordinariaten für Anglikaner, die in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche eintreten (4. November 2009) | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Unsere Liebe Frau von Walsingham
Fester Glaube in der Geschichte – Unsere Liebe Frau von Walsingham – FSSPX.Actualités / FSSPX.News
Von Edward Pentin (National Catholic Register)
London – Sonntag, 14. Mai 2023
Fast 14 Jahre nachdem Papst Benedikt XVI. eine kanonische Struktur geschaffen hat, die es ehemaligen Anglikanern ermöglicht, in die Gemeinschaft mit der katholischen Kirche einzutreten und gleichzeitig ihr unverwechselbares anglikanisches Erbe zu bewahren, trägt diese Initiative in England und Wales gute Früchte, doch es gibt noch erhebliche Hindernisse.
10. Mai 2023 08.55 Uhr Generalaudienz **UPDATE
Vom Petersplatz: die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Generalaudienz – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Papst Franziskus mit dem koptischen Oberhaupt Papst-Patriarch Tawadros II. bei Generalaudienz
*Papst und Tawadros: Brüderliche Umarmung und Hoffnung auf Einheit – Vatican News
Tawadros: “Vier Schritte” auf dem Weg zur Einheit der Christen – Vatican News
**Hoffnung auf Einheit: Papst Franziskus hält Generalaudienz mit Tawadros II. (catholicnewsagency.com)
Zwei Päpste beten im Vatikan – Vatican News
Ein Vorwort von zwei Päpsten: Im Zeichen der Ökumene
Auf dem weiteren Weg der katholischen und koptischen Kirchen zur vollen Gemeinschaft ist es wichtig, immer nach vorne zu schauen. Das schreiben Papst Franziskus und Koptenpapst Tawadros II. in einem gemeinsamen Vorwort zu einem Gedenkbuch, das vom Dikasterium für die Förderung der Einheit der Christen anlässlich des 50. Jahrestages der historischen Begegnung zwischen Papst Paul VI. und Papst Shenouda III. herausgeben wird
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Quelle
Ägypten: Dialogtreffen in Kairo – Vatican News
ACK: Papst Shenouda III war ein “ökumenischer Brückenbauer” (oekumene-ack.de)
Schenuda III. – Wikipedia
Hl. Papst Paul VI. (207)
Papst Paul VI. und die Ökumene – Enzyklopädie (wiki.edu.vn)
Botschaft des Heiligen Vaters an Papst Tawadros II. zum Tag der Freundschaft zwischen orthodoxen Kopten und Katholiken (10. Mai 2017) | Franziskus (vatican.va)
Mario Galgano – Vatikanstadt
Papst Franziskus hat schon etliche Vorworte zu Büchern verfasst, aber gleich mit einem anderen “Papst” – in diesem Fall dem Oberhaupt der koptischen Kirche – ist doch eine Neuheit. Es geht in dem Werk um – wie der Titel besagt – “Die katholische Kirche und die koptisch-orthodoxe Kirche. 50. Jahrestag der Begegnung zwischen Papst Paul VI. und Papst Shenouda III. (1973-2023)”. Das Buch erscheint am 10. Mai 2023.
Ukraine: “Weg zum Frieden führt auch über Kirchen”
Der Weg zum Frieden in der Ukraine führt auch über eine “umfassende Vergangenheits- und Gegenwartsbewältigung” zwischen den involvierten orthodoxen Kirchen in der Ukraine bzw. jener des Moskauer Patriarchats
Quelle
Bischof von Kyiv: “Wir kämpfen gegen den Hass” – Vatican News
Das betonte der Wiener Ostkirchen-Experte Thomas Németh bei einem Podiumsgespräch an der Universität Wien. Aktuell stünden die Kirchen in einem starken Konkurrenz- und Konfliktverhältnis zueinander, langfristig werde man allerdings um einen Dialog nicht herumkommen. Gerade die Rolle der russisch-orthodoxen Kirche und ihres Patriarchen Kyrill sei problematisch. In einem Dialogprozess komme der Theologie eine wichtige Rolle zu, zeigte sich Németh überzeugt.
Gekrönte Religion *UPDATE
Man kann König Charles danken, dass er durch die Krönungsfeierlichkeiten den Menschen ein Gefühl von Transzendenz beschert. Wenigstens für Stunden. Ein Kommentar
Quelle
Die Nation der Platzhalter: Charles III. und die heimlichen deutschen Sehnsüchte
*Päpstliche und kirchliche Vertreter bei der Krönung von König Charles III. (catholicnewsagency.com)
04.05.2023
Eine gigantische Zahl von Menschen wird am Samstag die Krönung von König Charles III. im TV oder via Livestream verfolgen. Allein in der Bundesrepublik werden es Millionen sein. Darunter sind vermutlich viele Zuschauer, die gewöhnlich selten mit religiösen Handlungen in Berührung kommen. Schon deswegen, so könnte man etwas salopp sagen, lohnt sich die Veranstaltung. Denn: alles, was den spirituellen, aber häufig religionsfreien postmodernen Menschen heutzutage mit religiöser Kultur in Kontakt bringt, ist ein Gewinn, weil es die Perspektiven öffnet, das Bewusstsein für Dinge, die bei aller Bedeutung über Erde und Klima hinausgehen. Auf Höheres verweisen.
“Die Stadt hält den Atem an” *UPDATE
Der Dom hat das Wort: Der Europäische Glockentag findet in Köln statt
Quelle
Heinrich Ulrich (Glockengießer) – Wikipedia
5. Mai 1923 – Guss der St. Petersglocke für den Kölner Dom, Stichtag – Stichtag – WDR
Kölner Dombauhütte: Neuer Glanz für Notre-Dame
Faszination Glocken | Glockentag 2023 (glocken-online.de)
Glocken | Domführungen Köln (domfuehrungen-koeln.de)
Begrüßung – Marianische Männerkongregation 1608 Köln (mc1608koeln.de)
*”Sicherlich ein schönes Erlebnis”: Glockenkonzert am Kölner Dom für Freitagabend geplant (catholicnewsagency.com)
23.04.2023 – Constantin von Hoensbroech
“Wenn die Petersglocke, das Prunkstück unter den elf Glocken unserer Kathedrale, läutet, hält die Stadt den Atem an”, sagt der Kölner Dompropst Monsignore Guido Assmann und ergänzt: “Die Menschen bleiben stehen, der Alltag bricht auf, der Dom hat das Wort.” Zuletzt sei dies in beeindruckender Weise zu erleben gewesen, als das weithin hörbare so warme ‘C’ über Stadt und Fluss erklang und auf diese Weise vom Tode des emeritierten Papstes Benedikt XVI. kündete. Auch zu anderen besonderen Anlässen wurde die Glocke geläutet – etwa zum Ende des Zweiten Weltkriegs, beim Begräbnis des ehemaligen Kölner Oberbürgermeisters und langjährigen Bundeskanzlers Konrad Adenauer (1967) sowie am Tag der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990. “St. Peter bin ich genannt, schütze das deutsche Land, Geboren aus deutschem Leid, ruf ich zur Einigkeit”, lautet eine der Inschriften auf der Glocke. Doch die vornehmste Aufgabe der 24 Tonnen schweren Petersglocke ist es, die höchsten Feste im liturgischen Jahreskreis einzuläuten und die Menschen zu den Gottesdiensten zu rufen.
Papst in Ungarn aus ostkirchlicher Perspektive: Ein Geschenk Gottes
Es gab nicht nur römisch-katholische Gastgeber in Budapest: Der griechisch-katholische Metropolit von Hajdudorog hat die apostolische Reise von Papst Franziskus in Ungarn miterlebt. Im Interview mit Radio Vatikan vor Ort brachte er seine Freude über die Begegnung mit dem Papst zum Ausdruck
Quelle
Der hl. Josefmaria Escrivá und die griechisch-katholische Kirche – Opus Dei
Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche in der Schweiz (migratio.ch)
griechisch-katholische Kirche
Delphine Allaire und Andrea De Angelis – Budapest
Auf seiner 41. apostolischen Reise hat Papst Franziskus unter anderem die griechisch-katholische Kirche in Budapest „Schutz der Mutter Gottes“ besucht. Das Treffen mit Franziskus in dieser Gemeinde bezeichnete der Metropolit von Hajdudorog, Erzbischof Fülöp Kocsis, gegenüber den vatikanischen Medien als „Geschenk Gottes“. In dem Interview sprach er auch über den Krieg in der Ukraine, über Säkularisierung, und er beschrieb die Schönheit der Liturgie und des Gebets seiner Kirche. Kocsis:


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