Schweizer Bischof: Christus in die Mitte des Handelns stellen
Jean-Marie Lovey deutet Konflikte innerhalb der Kirche als Aufruf zu einer ständigen Bekehrung. Der Walliser bekennt, er selbst sei ratlos gewesen, als ihn der Papst vor zehn Jahren für das Amt des Bischofs von Sitten auswählte
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Auf den höchsten Gipfeln – unterwegs mit Bischof Jean-Marie Lovey (youtube.com)
Jean-Marie Lovey ruft die Gläubigen auf, Christus in den Mittelpunkt zu stellen. Dies sei eine der wichtigsten Veränderungen. „An jedem Ort, an dem Entscheidungen getroffen werden, muss sich die Zentralität Christi zwingend stellen. Christsein bedeutet, in einer lebendigen Verbindung mit Christus zu stehen und nicht, eine eingerichtete Struktur zu betreiben.“
Katholische Universität distanziert sich von Franziskus
Beim Besuch von Papst Franziskus in Belgien kommt es zu einem nie dagewesenen Zwischenfall: Die Katholische Universität Löwen äußert „ihre Missbilligung“ über dessen Worte

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Gebt acht, das euch niemand irre führt!
Holländischer Katechismus
Naturrecht
‚In Europa weht ein anderer Wind, als in Ostasien: Franziskus muss sich von Studenten und Universität missbilligende Worte anhören‘.
Nach dem Besuch von Papst Franziskus an der katholischen Universität Löwen (Louvain-la-Neuve) in Belgien hat sich die Uni von den Aussagen Franziskus‘ zum Platz der Frau in der Kirche distanziert. In einer nur Minuten nach dem Besuch des Pontifex veröffentlichten Mitteilung „äußert“ die Universität „ihr Unverständnis und ihre Missbilligung über die von Papst Franziskus geäußerte Position zur Stellung der Frau in der Kirche und in der Gesellschaft. Eine deterministische und reduzierende Position, der gegenüber unsere Universität nur ihre Ablehnung zum Ausdruck bringen kann.“
Papst in Belgien – „Evangelisierung, Freude, Barmherzigkeit“
Papst Franziskus betont vor belgischen Geistlichen „Evangelisierung, Freude, Barmherzigkeit“
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Apostolische Reise nach Luxemburg und Belgien: Begegnung in der Pfarrei Saint Gilles
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Brüssel – Samstag, 28. September 2024
Papst Franziskus hat am Samstagmorgen sein Programm in Belgien fortgesetzt und ist mit Bischöfen, Priestern, Diakonen, Ordensleuten und Seminaristen in der Nationalbasilika des Heiligen Herzens auf dem Koekelberg in Brüssel zusammengetroffen. Die Kirche in Belgien sei eine Kirche „in Bewegung“, der er „einige Denkanstöße zu drei Begriffen“ geben wolle, nämlich „Evangelisierung, Freude, Barmherzigkeit“.
Eterovic ruft Bischöfe zur Evangelisierung auf
In Zeiten der Glaubenskrise gelte es, den Glauben aller Gläubigen zu stärken, um die „Freude am Evangelium wiederzugewinnen, die Freude, Christen zu sein“, so der Apostolische Nuntius
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23.9.2024 – Grusswort-Apost.-Nuntius-EB-Eterovic.pdf (dbk.de)
Bätzing: Die Rede von Gott darf nicht verstummen | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Erzbischof Burger betont, „dass wir den Glauben letztendlich ja nicht machen können“ (catholicnewsagency.com)
Eterovic Dr. Nikola Nuntius (20)
24.09.2024
Meldung
In seinem Grußwort zur Eröffnung der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) in Fulda hat der Apostolische Nuntius, Erzbischof Nikola Eterovic, die versammelten Bischöfe zur Evangelisierung aufgerufen: Die Weltsynode und das Heilige Jahr 2025 sollten „dazu dienen, den Glauben aller Gläubigen zu stärken, angefangen bei uns selbst“. Ohne den lebendigen Glauben an den dreifaltigen Gott würden alle Reformversuche erfolglos und „jede Erneuerung von kirchlichen Strukturen ohne Bedeutung“ bleiben.


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