Internationaler Eucharistischer Kongress 2028 in Australien
Erzbischof Fisher: So soll der Internationale Eucharistische Kongress 2028 die Kirche in Australien erneuern
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Sydney – Mittwoch, 18. September 2024
Der Erzbischof von Sydney, Anthony Fisher OP, hat in einem Pastoralschreiben seine Vision für den 54. Internationalen Eucharistischen Kongress 2028 vorgestellt. Dieses Großereignis soll nach seinen Worten zu einer tiefgreifenden Erneuerung des kirchlichen Lebens in Australien führen.
Dreistufiger Plan zur Vorbereitung
Global gescheitert?: Der Westen zwischen Anmaßung und Selbsthass
Selten schien der Westen so geschlossen wie zu Beginn des Ukraine-Kriegs. Die Werte der Freiheit und Demokratie galt es gegen ein autokratisches System zu verteidigen


Selten schien der Westen so geschlossen wie zu Beginn des Ukraine-Kriegs. Die Werte der Freiheit und Demokratie galt es gegen ein autokratisches System zu verteidigen. Doch hinter der vermeintlichen Geschlossenheit zeigten sich schnell die ersten Bruchstellen.
Wie werden wirtschaftliche Zwänge mit politischen Zielen in Einklang gebracht?
Wie viel sind dem Westen die eigenen Ideale wert? Dass sich dahinter ein tiefgreifendes strukturelles Problem des Westens verbirgt, zeigt die Ethnologin und Islamexpertin Susanne Schröter in ihrem neuen Buch.
Der neue Kulturkampf
Der neue Kulturkampf: Wie eine woke Linke Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft bedroht

FFGI: Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam / Susanne Schröter
FFGI: Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam / Publikationen
Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam (FFGI) | Infodienst Radikalisierungsprävention | bpb.de
Susanne Schröter, Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam, zu den Teilnehmern der Islamisten-Demo in Hamburg | tagesschau.de
FFGI / Susanne Schröter (susanne-schroeter.de)
Identitätspolitik, Cancel Culture und Wokeness – was an den Universitäten begann, beeinflusst mittlerweile breite Teile der Gesellschaft. Angetreten, um gegen Rassismus und Diskriminierung zu kämpfen und sich für Demokratie und Zusammenhalt einzusetzen, bewirkt eine woke Linke das genaue Gegenteil. Mit Sprachregelungen oder der Tabuisierung gesellschaftlicher Missstände verhindert sie eine offene demokratische Auseinandersetzung.
Die Utopia-Methode
Die Utopia-Methode: Der neue Kulturkampf gegen Freiheit und Christentum

Klimaschutz, Gendermainstreaming, Proteste gegen Sexismus und Rassismus: Verschiedene moralisch gut gemeinte Anliegen prägen unsere Öffentlichkeit. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt jedoch, dass ein alarmierender roter Faden diesen neuen Kulturkampf durchzieht: Eine tiefe Ablehnung gegenüber den jüdisch-christlichen Wurzeln der westlichen Zivilisation und ihrer hart erkämpften liberalen Gesellschaftsordnung wird gesellschaftsfähig. „Die Utopia-Methode“ bietet einen Schlüssel zum besseren Verständnis dieser Entwicklung und will dazu ermutigen, sich konstruktiv in die Debatte einzubringen.
Eine mahnende Stimme in Zeiten der Glaubenskrise *UPDATE
Erster Artikel auf katholisch-informiert, 27. Juli 2010 UPDATE
Es ist unbestritten, dass sich die katholische Kirche analog zur Gesellschaft – gerade im deutschsprachigen Raum – in einer tiefen Glaubenskrise befindet. Das beklagt nicht nur Papst Benedikt XVI., sondern auch unsere Bischöfe warnen vor der „Verdunstung“ des Glaubens. Darum ist es wichtig, dass sich immer wieder Menschen mit Kompetenz und Mut an die Öffentlichkeit wenden. Einer davon ist S. Walther in seinem nachfolgenden Artikel in der net.Zeitung 2005
Wissenschaft für den Glauben
„Wenn das noch nicht der Zusammenbruch ist, dann ist es unleugbar der Zerfall“
Wissenschaft und Religion – einander so fern und doch so nahe…
Quelle



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