Zum Tod von Paul Josef Kardinal Cordes
Neokatechumenaler Weg – Der Weg hat ihm sehr viel zu verdanken
Quelle
Brief „Ogni Qualvolta“ an Bischof Paul Josef Cordes – Neokatechumenaler Weg
Redemptoris Mater Neokatechumenat
Kardinal Cordes
Weltjugendtag (492)
Redaktion
15. März 2024
Das Itinerantenteam für Deutschland und die Niederlande, Bruna Spandri, Pfr. Fernando Yago Cantó und Daniel Laranjo würdigen in einem Schreiben an die Gemeinschaften in Deutschland die Verdienste von Paul Josef Kardinal Cordes, der am 15. März 2024, im Alter von 89 Jahren in Rom verstorben ist, für die Kirche und den Neokatechumenalen Weg in Deutschland:
Synodaler Prozess: Mehr Basis, weniger Gremiendschungel
Wenn Desinteresse nicht zum Leitmotiv beim Thema Synodalität werden soll, ist die Mitarbeit aller gefragt, keine maximale Gremienverehrung. Das Erzbistum Köln macht es vor
03.12.2025
Bei den Beratungen des Synodalen Ausschusses wird ein offensichtliches Phänomen bisher eisern ausgeblendet: Die Überstrukturierung des deutschen Katholizismus hat die Vitalität des Glaubens nicht befördert, im Gegenteil: Immer mehr Gremien können vom Rückgang des Sonntagsmessbesuchs und der Abkehr vom christlichen Glauben nicht ablenken.
Gut, dass das Erzbistum Köln dem Gremiendschungel keinen Vorschub leistet und der Diözesanpastoralrat in dieser Woche als Synodenteam berufen wurde. Denn die Schaffung immer neuer Synodalgruppen diskreditiert nolens volens die bestehenden. Wer, wenn nicht die etablierten Räte, sollte die Qualifikation und Erfahrung nachweisen können, um die Umsetzungsphase der Weltsynode mitzutragen?
Papst Leo würdigt das Konzil von Nizäa – Vatican News
Papst Leo XIV. erhofft sich vom Gedenken an das Konzil von Nizäa vor 1.700 Jahren Auftrieb für die ökumenischen Beziehungen. Das gibt er in einem Apostolischen Schreiben zu erkennen, welches an diesem Sonntag veröffentlicht wurde

Quelle
Apostolisches Schreiben ‚In unitate fidei‘ zum 1700. Jahrestag des Konzils von Nizäa – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Apostolisches Schreiben In unitate fidei zum 1700. Jahrestag des Konzils von Nizäa (23. November 2025)
Wortlaut: Apostolisches Schreiben 1.700 Jahre Konzil Nizäa – Vatican News
Stefan von Kempis – Vatikanstadt
Das zehnseitige Schreiben mit dem Titel „In unitate fidei“ (In der Einheit des Glaubens) würdigt vor allem das Glaubensbekenntnis, das auf dem Konzil im Jahr 325 unter der Leitung von Kaiser Konstantin formuliert wurde. In einer auf einem späteren Konzil ergänzten Fassung (nizäno-konstantinopolitanisches Credo) stellt es auch heute noch, wie das Schreiben hervorhebt, „das gemeinsame Bekenntnis aller christlichen Traditionen“ dar (8). Papst Leo wird in ein paar Tagen während seiner ersten Auslandsreise, die ihn in die Türkei führt, am Ort des Konzils von Nizäa im heutigen Iznik an einem christlichen Gebetstreffen teilnehmen.
Säkularisierung in Skandinavien „zu Ende“
Bischof Varden: Säkularisierung in Skandinavien „zu Ende“, neue Sehnsucht nach „Wahrheit“
Quelle
Neueste Nachrichten: Bischof Erik Varden OCSO
Erik Varden – Wikipedia
Coram Fratribus – Coram Fratribus/Übersetzung
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Donnerstag, 20. November 2025
Der beliebte norwegische Bischof Erik Varden OCSO hat „eine tektonische Bewegung“ in Skandinavien verortet, wonach „bei uns die Säkularisierung jetzt zu Ende ist“. Der Trappist und Vorsitzende der Nordischen Bischofskonferenz sprach am Mittwoch mit der Zeitschrift Communio.
Es gebe „eigentlich nichts mehr zu säkularisieren“, so Varden, auch weil „die Säkularisierung prinzipiell kein unendlicher Vorgang ist“. Demgegenüber sei „eine neue Sehnsucht und eine neue Suche nach Sinn, nach Kriterien, nach Gemeinschaft, nach Wahrheit“ festzustellen.
Kloster ‚Maria Opferung‘, Zug
Kloster Maria Opferung, Zug – Neuigkeiten — 22. Oktober 2025

Quelle
Adoray Schweiz
Kloster Maria Opferung – spiritual lifestyle since 1337
Martin Iten – der erste Mann im Frauenkloster seit 500 Jahren – Radio SRF 1 – SRF
Kloster Maria Opferung – spiritual lifestyle since 1337/Literatur
Anima Una belebt das Kloster Maria Opferung in Zug – Anima Una
Stadt Zug – Kloster Maria Opferung auf SF1
Museum Burg Zug | Erschliessungsprojekt „Kloster Maria Opferung“
Gegen 2000 Personen am grossen Adoray Festival – Neuigkeiten — 22. Oktober 2025
Am vergangenen Wochenende war unser Kloster vielseitig in das jährlich in Zug stattfindende Adoray Festival involviert. So wurde in unserer Klosterküche über Tage für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekocht und gebacken. Daraus entstand zum Beispiel der grosse, 1000-stückige Geburtstagskuchen zum 20. Jubiläum von Adoray an einem dreitägigen Monster-Back-Einsatz in der Maria Opferung.
Es geht um Evangelisierung
Es geht um Evangelisierung: Papst Leo empfängt Programmdirektor von EWTN Deutschland
Quelle
Martin Rothweiler – Wikipedia
Papst Leo bedauert, dass Evangelium mitunter „durch Partikularinteressen verzerrt“ wird
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Vatikanstadt – Dienstag, 18. November 2025
Der Gründer und Programmdirektor von EWTN Deutschland, Martin Rothweiler, konnte vor wenigen Tagen mit Papst Leo XIV. zusammentreffen. Hintergrund für die Begegnung am Rande der Generalaudienz am vergangenen Mittwoch war das 25-jährige Bestehen des katholischen Fernsehsenders im deutschsprachigen Raum, nachdem er rund zwei Jahrzehnte zuvor von der Ordensfrau Mutter Angelica in den USA gegründet worden war.
Die Suche nach dem Puzzleteil
Junge Federn – Junge Menschen sehnen sich nach Gott. Deswegen ist es wichtig, dass sie in ihrem Alltagsleben mit dem Glauben konfrontiert werden. Wie kann das gelingen?
Quelle
Sehnsucht nach Glaubensgemeinschaft! | Die Tagespost
Wir sollten wissen, wer unser Vater ist | Die Tagespost
18.11.2025
Klara Nenninger
Ist der Glaube wirklich alt, verstaubt und gebrechlich – oder ist Gott vielmehr genau das fehlende Puzzleteil, das unsere Generation so dringend sucht und braucht? Diese Frage stelle ich mir oft. Viele junge Menschen sehnen sich nach Orientierung, nach einer Richtung, nach etwas, das ihr Leben trägt. Sie suchen nach Gemeinschaft und nach Sinn. Doch häufig bleibt diese Suche leer, weil die Antworten nicht in Partys, Erfolgen oder Social Media zu finden sind. Immer deutlicher erkenne ich: Gott ist nicht ein Relikt der Vergangenheit, sondern er ist das lebendige Fundament, das unsere Generation braucht, auch wenn sie es oft nicht wahrhaben will.

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