Vilnius die Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit
Diese Gemeinschaft bewahrt in Vilnius die Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit
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Haus der heiligen Faustyna | Go Vilnius
Die Ordensgemeinschaft der Schwestern vom Barmherzigen Jesus
Vilnius – Montag, 5. Januar 2026
Während sich Vilnius auf die Ausrichtung des Apostolischen Kongresses der Barmherzigkeit im Juni 2026 vorbereitet, richtet sich die Aufmerksamkeit erneut auf die litauische Hauptstadt, wo die Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit erstmals konkrete Gestalt im Leben der Kirche annahm. Der Kongress wird Pilger, Theologen und Seelsorger aus aller Welt zusammenbringen, um über das Thema der Förderung der Barmherzigkeit in der heutigen Gesellschaft nachzudenken.
‚Mehr‘ 2026 – The Sound of Joy – Gebetshaus
Dein Glaubensfestival – 03.-06.01.2026 | Messezentrum Augsburg *UPDATE
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Neueste Nachrichten: Gebetshaus
*“Gott Raum geben“: MEHR-Konferenz bringt mehr als 10.000 Christen nach Augsburg
Spürst du das Kribbeln in der Luft? Der Wind dreht sich. Ein neuer Klang wird laut. Ein Klang von Hoffnung. Ein Klang von Leben. Ein Klang von Freude. Kannst du ihn hören? Entdecke neu die Faszination des Glaubens. Tauche ein in die Freude vor Gottes Angesicht. Spüre die Kraft von gemeinsamen Lobpreis und lass Dich von inspirierenden Vorträgen neu ermutigen. Starte voller Hoffnung und Leidenschaft ins neue Jahr und entdecke, was Gott für Dich bereithält.
3. Januar Hl. Name Jesu
3. Januar – Name Jesu – Vatican News
Der Tag, an dem die Kirche den Namen Jesu feiert
Namen Jesu
Kloster Namen Jesu – Frauenkloster & Zentrum für Arbeit und Stille
Der Ursprung des Namens
Yeshu’a auf Aramäisch (die Sprache Jesu); Iesus auf Griechisch; Iesus auf Latein. Auf Italienisch: Jesus.
Am 3. Januar wird der Hochheilige Name Jesu gefeiert, der „über allen Namen steht, damit sich im Namen Jesu jedes Knie beuge im Himmel, auf Erden und unter der Erde, und jede Zunge bekenne: Jesus Christus ist der Herr!“ (Phil 2,9-11).
Der Name Jesu
Laut dem Evangelisten Matthäus wurde der Name dem von Maria geborenen Sohn von Josef aufgetragen, wie es der Engel im Traum angekündigt hatte (1,20ff). Ein Name, der aus Gehorsam resultiert: In Übereinstimmung mit der jüdischen Tradition wurde der neugeborene Junge am achten Tag nach seiner Geburt beschnitten und erhielt den Namen, der fast immer einen Ruf zu Gott enthielt.
Schweizer Theologe: „Verschiedene Strömungen in Balance halten“
Der Schweizer Theologe Niklaus Herzog zeigt auf, warum aus seiner Sicht das Bistum Chur in den letzten Jahrzehnten von „konservativen“ Bischöfen geleitet wurde. Nur bei diesem Bistum habe der Papst die Möglichkeit, auf die Kirche in der Deutschschweiz einzuwirken – und das sei gut so


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Mehr Demokratie in der Kirche? : Schweizerische Kirchenzeitung
Niklaus Herzog erinnert daran, dass die Bischöfe von Basel und St. Gallen von den jeweiligen Domkapiteln gewählt werden. Dem Papst komme es lediglich noch zu, den ihm präsentierten Bischof zu ernennen, schreibt der Theologe in einem Gastkommentar in der „Neuen Zürcher Zeitung“. Auch beim Abt von Einsiedeln, ebenfalls Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz (SBK), kann der Papst nicht mitreden, denn dieser wird von den Mönchen des Klosters Einsiedeln gewählt.
„Größte Krise seit der Reformation“
„Größte Krise seit der Reformation“: Neuer Anfang warnt vor Folgen des Synodalen Wegs

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Erzbischof Gänswein: Bischöfe müssen „im Namen der Kirche“ ihre Herde führen
Die Kirche in Deutschland und in der Schweiz hat kapituliert
Von Alexander Folz
Redaktion – Mittwoch, 10. Dezember 2025
Bernhard Meuser, der Publizist und Mitbegründer der Initiative „Neuer Anfang“, warnt mit Blick auf den deutschen Synodalen Weg vor einem Schisma, „das es faktisch und ohne den erklärten Krieg heute schon gibt“. Er sieht die Kirche in Deutschland am Rande einer Spaltung. Rom sei die letzte Instanz, die verhindern könne, dass diese Entwicklung unumkehrbar wird.
Im Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ erklärte Meuser, der Mitinitiator des Youcat-Projekts, die katholische Kirche in Deutschland befinde sich „in der größten Krise seit der Reformation“. Er betonte, nur Rom könne verhindern, „dass bei uns auf Sicht die Lichter ausgehen“.
Ö: Kirche und Medien teilen Verantwortung
Der designierte Wiener Erzbischof Josef Grünwidl hat bei einer Adventbegegnung mit Medienarbeitenden den Wert von Wahrhaftigkeit betont. Er warb für ein vertrauensvolles Miteinander zwischen Kirche und Medien
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Papstwahl setzt Wikipedia-Rekord – Vatican News
Josef Grünwidl betonte bei dem Treffen Begegnung mit Mitarbeitenden des ORF im Wiener Priesterseminar die gemeinsamen Ziele von Kirche und Medien. Beide seien der Wahrheit verpflichtet. Die Kirche wolle „trotz aller eigener Fehler Allianzen für das Gute ermöglichen, wobei es auch Allianzen mit den Medien braucht.“ Rund 150 Medienschaffende folgten der Einladung.


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