Neuevangelisierung

3. Januar Hl. Name Jesu

3. Januar – Name Jesu – Vatican News

Der Tag, an dem die Kirche den Namen Jesu feiert
Namen Jesu
Kloster Namen Jesu – Frauenkloster & Zentrum für Arbeit und Stille

Der Ursprung des Namens

Yeshu’a auf Aramäisch (die Sprache Jesu); Iesus auf Griechisch; Iesus auf Latein. Auf Italienisch: Jesus.

Am 3. Januar wird der Hochheilige Name Jesu gefeiert, der „über allen Namen steht, damit sich im Namen Jesu jedes Knie beuge im Himmel, auf Erden und unter der Erde, und jede Zunge bekenne: Jesus Christus ist der Herr!“ (Phil 2,9-11).

Der Name Jesu

Laut dem Evangelisten Matthäus wurde der Name dem von Maria geborenen Sohn von Josef aufgetragen, wie es der Engel im Traum angekündigt hatte (1,20ff). Ein Name, der aus Gehorsam resultiert: In Übereinstimmung mit der jüdischen Tradition wurde der neugeborene Junge am achten Tag nach seiner Geburt beschnitten und erhielt den Namen, der fast immer einen Ruf zu Gott enthielt.

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Schweizer Theologe: „Verschiedene Strömungen in Balance halten“

Der Schweizer Theologe Niklaus Herzog zeigt auf, warum aus seiner Sicht das Bistum Chur in den letzten Jahrzehnten von „konservativen“ Bischöfen geleitet wurde. Nur bei diesem Bistum habe der Papst die Möglichkeit, auf die Kirche in der Deutschschweiz einzuwirken – und das sei gut so

Quelle
Mehr Demokratie in der Kirche? : Schweizerische Kirchenzeitung

Niklaus Herzog erinnert daran, dass die Bischöfe von Basel und St. Gallen von den jeweiligen Domkapiteln gewählt werden. Dem Papst komme es lediglich noch zu, den ihm präsentierten Bischof zu ernennen, schreibt der Theologe in einem Gastkommentar in der „Neuen Zürcher Zeitung“. Auch beim Abt von Einsiedeln, ebenfalls Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz (SBK), kann der Papst nicht mitreden, denn dieser wird von den Mönchen des Klosters Einsiedeln gewählt.

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15. Dezember 2025 – Angelus/Hl. Rosenkranz

Tagesimpuls + Schott-Messbuch

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News

 

„Größte Krise seit der Reformation“

„Größte Krise seit der Reformation“: Neuer Anfang warnt vor Folgen des Synodalen Wegs

Quelle
Erzbischof Gänswein: Bischöfe müssen „im Namen der Kirche“ ihre Herde führen
Die Kirche in Deutschland und in der Schweiz hat kapituliert

Von Alexander Folz

Redaktion – Mittwoch, 10. Dezember 2025

Bernhard Meuser, der Publizist und Mitbegründer der Initiative „Neuer Anfang“, warnt mit Blick auf den deutschen Synodalen Weg vor einem Schisma, „das es faktisch und ohne den erklärten Krieg heute schon gibt“. Er sieht die Kirche in Deutschland am Rande einer Spaltung. Rom sei die letzte Instanz, die verhindern könne, dass diese Entwicklung unumkehrbar wird.

Im Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ erklärte Meuser, der Mitinitiator des Youcat-Projekts, die katholische Kirche in Deutschland befinde sich „in der größten Krise seit der Reformation“. Er betonte, nur Rom könne verhindern, „dass bei uns auf Sicht die Lichter ausgehen“.

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Ö: Kirche und Medien teilen Verantwortung

Der designierte Wiener Erzbischof Josef Grünwidl hat bei einer Adventbegegnung mit Medienarbeitenden den Wert von Wahrhaftigkeit betont. Er warb für ein vertrauensvolles Miteinander zwischen Kirche und Medien

Quelle
Papstwahl setzt Wikipedia-Rekord – Vatican News

Josef Grünwidl betonte bei dem Treffen Begegnung mit Mitarbeitenden des ORF im Wiener Priesterseminar die gemeinsamen Ziele von Kirche und Medien. Beide seien der Wahrheit verpflichtet. Die Kirche wolle „trotz aller eigener Fehler Allianzen für das Gute ermöglichen, wobei es auch Allianzen mit den Medien braucht.“ Rund 150 Medienschaffende folgten der Einladung.

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Zum Tod von Paul Josef Kardinal Cordes

Neokatechumenaler Weg – Der Weg hat ihm sehr viel zu verdanken

Quelle
Brief „Ogni Qualvolta“ an Bischof Paul Josef Cordes – Neokatechumenaler Weg
Redemptoris Mater Neokatechumenat
Kardinal Cordes
Weltjugendtag (492)

Redaktion

15. März 2024

Das Itinerantenteam für Deutschland und die Niederlande, Bruna Spandri, Pfr. Fernando Yago Cantó und Daniel Laranjo würdigen in einem Schreiben an die Gemeinschaften in Deutschland die Verdienste von Paul Josef Kardinal Cordes, der am 15. März 2024, im Alter von 89 Jahren in Rom verstorben ist, für die Kirche und den Neokatechumenalen Weg in Deutschland:

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Synodaler Prozess: Mehr Basis, weniger Gremiendschungel

Wenn Desinteresse nicht zum Leitmotiv beim Thema Synodalität werden soll, ist die Mitarbeit aller gefragt, keine maximale Gremienverehrung. Das Erzbistum Köln macht es vor

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03.12.2025

Regina Einig

Bei den Beratungen des Synodalen Ausschusses wird ein offensichtliches Phänomen bisher eisern ausgeblendet: Die Überstrukturierung des deutschen Katholizismus hat die Vitalität des Glaubens nicht befördert, im Gegenteil: Immer mehr Gremien können vom Rückgang des Sonntagsmessbesuchs und der Abkehr vom christlichen Glauben nicht ablenken.

Gut, dass das Erzbistum Köln dem Gremiendschungel keinen Vorschub leistet und der Diözesanpastoralrat in dieser Woche als Synodenteam berufen wurde. Denn die Schaffung immer neuer Synodalgruppen diskreditiert nolens volens die bestehenden. Wer, wenn nicht die etablierten Räte, sollte die Qualifikation und Erfahrung nachweisen können, um die Umsetzungsphase der Weltsynode mitzutragen?

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