Missbrauch Minderjähriger

Kinderschutz-Konferenz in Warschau

Vatikan: 20 Länder bei Kinderschutzkonferenz in Warschau

Quelle
Polen: Ordensbericht zu Missbrauch vorgestellt
„Unsere gemeinsame Mission“: Regionaltreffen zum Kinderschutz
Missbrauchsprävention: Eine Bilanz vor der nächsten Konferenz in Warschau
Fünftausend Menschen besuchen den Marsch für Leben und Familie in Warschau

Diesen Sonntag startet in Polens Hauptstadt Warschau auf Initiative des Vatikan eine grosse katholische Kinderschutzkonferenz. Das dreitägige Treffen steht unter dem Motto „Unsere gemeinsame Sendung: Die Kinder Gottes schützen“ und versammelt Vertreter von Bischofskonferenzen und Fachleute aus dem Bereich des Kinder- und Jugendschutzes aus fast 20 Ländern Mittel- und Osteuropas. Dies teilte die Päpstliche Kinderschutzkommission diesen Donnerstag mit.

Weiterlesen

Papst Franziskus: „Hoffe, dass Kardinal Becciu unschuldig ist“

Ausgestrahltes Gespräch mit dem spanischen Radiosender COPE

Quelle
Das ist der Lebensretter von Papst Franziskus

Von AC Wimmer und Courtney Mares

Vatikanstadt, 1. September 2021 (CNA Deutsch)

Mit einem vermeintlichen Angela-Merkel-Zitat sowie Überlegungen zu vielen Krisenherden in Kirche und Politik, vom umstrittenen „Synodalen Weg“ in Deutschland bis zum Korruptionsskandal im Vatikan, seinem Vorgehen gegen die traditionelle lateinische Messe und der Lage in China hat sich Papst Franziskus in einem neuen Interview zu Wort gemeldet.

Auch über seine überstandene Operation und ein neues Konklave äußerte sich der Pontifex in dem 90 Minuten langen, am Mittwoch ausgestrahlten Gespräch mit dem spanischen Radiosender COPE – neben Fragen über Afghanistan, Euthanasie und Abtreibung.

Weiterlesen

Kardinal Burke

Kardinal Burke: Wir befinden uns in einer schweren Krise, die das Herz der Kirche trifft

Quelle
Kardinal Burke liegt mit Corona im Krankenhaus

Von der CNA Deutsch Redaktion

Washington, D.C., 17. August 2018 (CNA Deutsch)

Kardinal Raymond Burke hat gesagt, dass sich die katholische Kirche aufgrund des „schweren Versagens“ einiger Bischöfe in einer „sehr schweren Krise“ befindet.

Die Skandale um sexuellen Missbrauch und Vertuschung durch Priester und Bischöfe sind „ein schwerer Vertrauensverlust in unsere Hirten“, so Burke weiter.

„Wir befinden uns in einer sehr schweren Krise, die das Herz der Kirche trifft, denn unser lieber Herrgott handelt im Namen der Herde durch jene Hirten, die dazu bestimmt sind, in Seiner Person zu handeln, zu lehren, die Sakramente zu feiern und die Kirche zu leiten“, sagte Burke in einem Interview mit Raymond Arroyo in der EWTN-Sendung „World Over“ am 16. August.

Weiterlesen

Der grosse Glaubensabfall **UPDATE

„Wir sind im Kampf mit dem Bösen und es kann bis zum Martyrium gehen!“

La Salette
Erster Weltkrieg 1914-1918
Zweiter Weltkrieg 1939 – 1945
Pazifikkrieg 1937 -1945
Kardinal Sarah unterstreicht Vorrang Gottes in der Liturgie
Die Missbrauchsproblematik und das eigentliche umfassende Übel
*Als Rebe im Weinstock bleiben
**Unfassbar: „Grosse Wucht“: Essener Generalvikar Pfeffer zu Protestaktion mit „Thesenanschlag“

Der Papst ist in der Position, die derzeitige deutliche Gefahr für die Kirche und die Welt zu sehen.

Wenn Benedikt XVI. sagt: „Macht euch bereit….,“ dann ist es am besten, sich bereit zu machen.

Am 21. Mai 2012 bei einem Essen mit Mitgliedern des Kardinalskollegiums anlässlich des siebten Jahrestages seines Pontifikats dankte der Papst seinen engsten Beratern. Er begann seine Ansprache damit, dem Herrn für so viele Jahre, Jahre mit vielen Tagen der Freude, für schöne Zeiten, aber auch mit dunklen Nächten zu danken.

Weiterlesen

„Frustration“

„Frustration“: Schreiben von UN-Experten an Vatikan stösst auf Kritik

Quelle

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Genf, 22. Juni 2021 (CNA Deutsch)

Ein Brief von U.N.-Experten, die schwere Vorwürfe gegen den Vatikan im Umgang mit Fällen sexueller Gewalt gegen Minderjährige erheben, ist selbst in Kritik geraten: Das Schreiben ist nach Einschätzung eines Kirchenvertreters ein Ausdruck „von Frustration von Aktivisten, die versuchten, die Themen Abtreibung und sexuelle Orientierung und Gender-Identität (SOGI) durch internationale Institutionen voranzubringen“.

Das berichtet die „Catholic News Agency„, die englischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch.

In dem 11-seitigen Brief, der am 21. Juni veröffentlicht wurde, behaupten vier Experten, dass der Vatikan internationale Vereinbarungen benutze, um zu vermeiden, die Verantwortung für Missbrauch zu übernehmen, der von Mitgliedern der katholischen Kirche begangen wurde.

Weiterlesen

US-Bischof Aquila im Interview

US-Bischof Aquila im Interview: „Viele sind beunruhigt von den Ideen des ‚Synodalen Wegs'“

Quelle

Von Rudolf Gehrig

Würzburg, 11. Juni 2021 (CNA Deutsch)

Der Erzischof von Denver (USA), Samuel Joseph Aquila, hat erneut seine Bedenken gegenüber den von der deutschen Bischofskonferenz mitinitiierten „Synodalen Weg“ geäussert. Im Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ erläuterte Aquila ausserdem seine Beweggründe für seinen Mitte Mai veröffentlichten Brief, in dem er theologische Einwände gegen die Umsetzung des „Synodalen Weges“ vorbrachte (CNA Deutsch hat berichtet).

Der offene Brief des Erzbischofs ist auf Christi Himmelfahrt datiert – den 13. Mai 2021 – und in mehrere Sprachen übersetzt worden. Den vollen Wortlaut des in deutscher Sprache 16 Seiten langen Schreibens lesen Sie hier.

Im Folgenden dokumentiert CNA Deutsch das Interview mit Bischof Aquila, welches „Die Tagespost“ in ihrer Ausgabe vom 4. Juni 2021 erstmals veröffentlichte:

Weiterlesen

„Weide meine Schafe“

Papst Franziskus hat in seinem Brief an den Münchner Erzbischof zwei Antworten, nicht nur zu seinem Rücktrittsgesuch, sondern im Grunde auf die schwere Krise unserer Kirche in Deutschland gegeben

Quelle
Initiative.pontifex

Von Initiative Pontifex, 11. Juni 2021

Papst Franziskus hat in seinem Brief an den Münchner Erzbischof zwei Antworten, nicht nur zu seinem Rücktrittsgesuch, sondern im Grunde auf die schwere Krise unserer Kirche in Deutschland gegeben.

Die erste Antwort ist das „Mea Culpa“. Das Eingeständnis unserer eigenen Schuld, unserer eigenen Sünden und Nachlässigkeiten ist die Voraussetzung dafür, dass Heilung passieren kann. Kein lautes „tua culpa“, oder „sua culpa“, sondern ein ehrliches und schamvolles „mea culpa“, ein Umgang mit der eigenen Schuld, frei von Selbstgerechtigkeit, Heuchelei oder Gefallsucht. Das ist der Schritt, den jeder Christ gehen kann, um frei zu werden für Gottes heilendes Wirken. Denn Gott kann alles heilen, sogar die tiefen Narben und offenen Wunden des sexuellen Missbrauchs in der Kirche. „Was uns retten wird, ist: die Tür zu öffnen für den Einen, der allein uns retten kann, und unsere Nacktheit zu bekennen: „ich habe gesündigt“, „wir haben gesündigt“ – und zu weinen, und zu stammeln, so gut wir können: „Geh weg von mir, denn ich bin ein Sünder““, schreibt der Papst und spricht dabei nicht nur seine Bischöfe an, sondern auch Dich und mich. Wir können nicht wieder gut machen, was geschehen ist und die allermeisten von uns haben auch keine Mitschuld daran. Aber die Kirche kann erneuert werden, indem einzelne sich selbst erneuern und Gott Raum geben, sie zu retten.

Weiterlesen

Kategorien

Vatikan.va

Archiv

Empfehlung