10 Pilgerziele, die jeder Katholik besucht haben sollte
Digital oder vor Ort: 10 Pilgerziele, die jeder Katholik besucht haben sollte
Von CNA Deutsch
Rom/München, 14. Juli 2021 (CNA Deutsch)
Im digitalten Zeitalter ist Pilgern leichter als je zuvor. CNA Deutsch stellt die zehn Ziele vor, die jeder Gläubige besucht haben sollte – sei es auf dem klassischen Weg oder einfach per Klick.
Viele dieser Orte zeichnen sich durch architektonische Schönheit aus, andere sind durch Marienerscheinungen bekannt. In anderen wiederum lebte Christus selbst, und weitere Orte spielten eine wichtige Rolle in der Geschichte der katholischen Kirche. Aus diesen – und noch weiteren – Gründen sind diese Orte zu Traumzielen geworden.
1.- Das Heilige Land
Das Heilige Land ist der Ort, wo Unser Herr Jesus Christus geboren wurde, lebte und starb. Dort fanden die Ereignisse vom Alten und Neuen Testament statt. Das Heilige Land war Schauplatz von Kämpfen und Schlachten, wie den Kreuzzügen, und es war und ist noch Gegenstand von politischen und religiösen Auseinandersetzungen. Eines der Orte, die man im Heiligen Land besichtigen kann, ist Jerusalem (Israel), die Stadt in der Christus einen Teil seines öffentlichen Lebens verbrachte und Ort seines feierlichen Einzugs am Palmsonntag.
Über 5.000 reitende Hirten pilgern derzeit nach Lourdes
Lebendiges Brauchtum: Camargue-Hirten (Gardians) treffen sich in Lourdes zur traditionellen Wallfahrt
Quelle – *UPDATE
KathTube: Lourdes: Camargue-Hirten (Gardians) zu Pferd nehmen an der Lichterprozession teil
Shrine of Sainte Sara La Kali
*Die wichtigste Botschaft ist das Beten des Rosenkranzes
Von Petra Lorleberg
Lourdes, kath.net/pl, 24. Oktober 2014
Über 5.000 Hirten der Camargue (Gardians) werden sich am 24. und 25. Oktober in Lourdes zur traditionellen Wallfahrt versammeln. Viele von ihnen legen sogar die Anreise auf dem Pferderücken zurück. Die Pilgerfahrt findet alle zwei Jahre statt. Das diesjährige Thema der Reiterwallfahrt widmet sich zentralen Gestalten der Missions- und Evangelisationsgeschichte der Provence. Bei der Reiterwallfahrt in Lourdes sieht man sowohl bei den Hirten wie auch bei den Fusspilgern noch die traditionellen regionalen Trachten.
Scharen wir uns um die Gottesmutter zum Gebet
11. Februar – Unsere Liebe Frau von Lourdes – Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat
Coronavirus: Myanmars Kirche bittet um eucharistische Anbetung
Quelle
Myanmar – Zahlreiche Pilger kommen zum Gebet und zur Verehrung der Madonna von Lourdes in das Mareinheiligtum in Nyaunglebin
Myanmar – Friedensgebet: birmanische Pilger beten zur Jungfrau Maria
Jesuiten Weltweit
Myanmar: Bischof sieht Friedenschance für Konfliktregion Kachin
Myanmar: Kardinal Bo fordert Ende der Gewalt im Land
UNO: Zahl der Flüchtlinge seit 2009 um 50 Prozent gestiegen
Coronavirus: Myanmars Kirche bittet um eucharistische Anbetung
Die katholische Kirche in Myanmar hat die Gläubigen aufgerufen, für alle Menschen zu beten, die sich um Corona-Patienten kümmern. In einem Hirtenbrief an
Maria Himmelfahrt 2004 – Predigt von Johannes Paul II. *UPDATE
Pilgerreise von Johannes Paul II. nach Lourdes anlässlich des 150. Jahrestages der Promulgation des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis
Predigt von Johannes Paul II. – Prairie de la Ribère
Sonntag, 15. August 2004
Quelle
Apostolische Konstitution ‚Ineffabilis Deus‘
Wie Papst Johannes Paul II. die Jugend begeisterte
Pilgerreise nach Lourdes – Papst Johannes Paul II.
*Maria Himmelfahrt
»Que soy era Immaculada Councepciou – Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.« Diese Worte, die Maria am 25. März 1858 an Bernadette richtete, erklingen mit besonderer Eindringlichkeit in diesem Jahr, in dem die Kirche den 150. Jahrestag der feierlichen Definition jenes Dogmas begeht, das der sel. Pius IX. in der Apostolischen Konstitution Ineffabilis Deus verkündete.
Lourdes – „Injektion der Hoffnung“
Frankreich: Gebet für die Welt in Lourdes

Quelle
„Medjugorje als Modell der Neuevangelisierung“
Die Kapläne der Wallfahrtsstätte
Frankreich: Gebet für die Welt in Lourdes
Seit einer Woche sind trotz der Einschränkungen durch die Pandemie die Eucharistiefeiern und Gebete an der Grotte des französischen Marienheiligtums Lourdes zurück. Ein Kaplan spricht von einer „Injektion der Hoffnung“.
Federico Piana und Gudrun Sailer – Vatikanstadt
„Wenn die Pilger nicht hierher nach Lourdes kommen können, dann geht Lourdes zu den Pilgern“, sagt Pater Nicola Ventriglia, Kaplan für die italienischen Pilger im grössten Wallfahrtsort Europas. Die Priester an der Grotte von Massabielle haben seit letztem Montag das ewige Gebet wiederaufgenommen, begleitet von Rosenkränzen, Eucharistiefeiern in verschiedenen Sprachen und der Aussetzung des Allerheiligsten Sakraments. Sie wechseln sich ab im ewigen Gebet.
Einladung zur ‚Hoffnung‘ aus Lourdes
Lourdes lädt Kranke ein, mit einem virtuellen Besuch Hoffnung zu schöpfen
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Lourdes, 11. Februar 2021 (CNA Deutsch)
Am Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes hat der päpstliche Beauftragte für das Marienheiligtum sowohl die mit Mundschutz versehenen Pilger vor Ort als auch die virtuellen Betrachter dazu aufgerufen, angesichts von Krankheit und Schwierigkeiten die Hoffnung nicht zu verlieren.
Das berichtet die „Catholic News Agency„, die englischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch.
„Lourdes ist der Ort, an den gewöhnlich zahlreiche Kranke kommen, um Maria ihr Leben, ihre Schmerzen, manchmal auch ihre Entmutigung anzuvertrauen, aber auch um Frieden, Zuversicht und tägliche Hoffnung zu finden“, sagte Bischof Antoine Hérouard in seiner Predigt für die Messe in Lourdes am 11. Februar.





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