Lourdes

Soldatenwallfahrt Lourdes

Soldatenwallfahrt Lourdes: „Beten und Feiern für Frieden“

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12.000 Soldatinnen und Soldaten aus Europa und Übersee halten sich derzeit in Lourdes zur Internationalen Soldatenwallfahrt auf. Dass sie an diesem Ort um Frieden beten und feiern, ist „sicherlich ein Erlebnis, das an die tiefsten Dimensionen auch des Soldatenseins rührt“, sagt Österreichs Militärbischof Werner Freistetter im Gespräch mit Vatican News.

Gudrun Sailer – Lourdes

Die Militär-Wallfahrt findet in diesem Jahr bereits zum 60. Mal statt. Am Freitagvormittag feierte Bischof Freistetter an der Lourdes-Grotte eine Messe für deutschsprachige Pilgerinnen und Pilger. Dabei wurde der Tiroler Clemens Link in den Stand der Katechumenen aufgenommen, das heisst, er bereitet sich auf die Taufe vor. Gudrun Sailer bat Bischof Freistetter nach der Messe vors Mikrofon.

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Frankreich: Neues Lourdes-Wunder anerkannt

Passend zum Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes hat die Kirche eine neue Wunderheilung dort anerkannt

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Lourdes

Passend zum Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes hat die Kirche eine neue Wunderheilung dort anerkannt. Es ist das siebzigste Mal, dass eine Heilung als medizinisch unerklärlich eingestuft wird.

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

Bischof Jacques Benoit-Gonnin von Beauvais gibt in seinem Anerkennungsbrief von diesem Sonntag an, die heute 79-jährige Franziskanerin Bernadette Moriau sei 2008 nach einer Lourdes-Wallfahrt von einer Lähmung geheilt worden. Zuvor war sie mehr als zwanzig Jahre lang nicht mehr in der Lage gewesen, zu laufen. Die Heilung werde von der Kirche als „Wunder“ anerkannt, so der Bischof.

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Papst beendete Marienmonat bei Lourdes-Grotte

Das Gebet zur Muttergottes schenkt in jeder Lebenssituation den Christen Kraft

Das sagte der Papst in einer kurzen Meditation vor der Lourdes-Grotte in den Vatikanischen Gärten am Samstagabend.

Mit der traditionellen Andacht verabschiedete Franziskus am Samstagabend den Marienmonat Mai. Die Lourdes-Grotte hinter dem Petersdom ist dem französischen Original nachgebildet. „Sie ist die ‚Madonna der schnellen Hilfe‘. Sie kommt sofort, um zu helfen“, so der Papst.

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Homilie in der Hl Messe mit dem Lourdes Pilgerverein

Excellenz Bischof Vitus Huonder, 18. September 2011 in Buttikon

Brüder und Schwestern im Herrn,

am 17. Juni 2012 ist die Seligsprechung von Cecilia Eusepi vorgesehen. Ihr Leben war kurz. Sie starb 1928 mit nur 18 Jahren.
Cecilia kam am 17. Februar 1910 im italienischen Monte Romano (im Veneto in Oberitalien) zur Welt. Kaum geboren, verlor sie ihren Vater und wurde nun als Halbwaise mit nur 5 Jahren der Obhut der Zisterzienserinnen von Nepi übergeben. Dort blieb sie bis 1922 und besuchte fünf Jahre lang die Elementarschule. In dieser Zeit – nämlich 7-jährig – legte sie die erste Beichte ab und empfing sie die erste heilige Kommunion. Eben der Empfang des Altarsakramentes hat sie tief geprägt und ihre weitere innere, geistliche Entwicklung beeinflusst. Doch schon mit zwölf Jahren, nämlich 1922, erkrankte sie. Sie verliess das Kloster, konnte sich aber 1923 der Gemeinschaft der Dienerinnen Marias von Pistoia anschliessen. Aber 1926 befiel sie die Tuberkulose, damals eine kaum heilbare Krankheit, und, ob der Schwere ihres Zustandes, empfing sie die Sterbesakramente.

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