Ich kauf mir ein Kind: Das unwürdige Geschäft mit der Leihmutterschaft *UPDATE
Die sogenannte „Leihmutterschaft“ avanciert damit auf dem Weltmarkt zum modernen Menschenhandel unserer Zeit *UPDATE


Birgit Kelle: Menschenhandel im Namen der Toleranz | Die Tagespost (die-tagespost.de)
*Die Mär vom glücklichen, gekauften Kind: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Leihmutterschaft? – Leseprobe aus dem neuen Buch von Birgit Kelle: „Ich kauf mir ein Kind“
Heute kaufe ich mir mal Kinder
Ist genug Geld da, werden mehrere Leihmütter gleichzeitig beauftragt: Swiss Cath News
*Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
„Das menschliche Leben muss von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden“
Man bestellt es in Amerika, der Ukraine oder auch Georgien. Herstellungsmaterial, Ausstattung und Farbe werden nach Katalog ausgesucht, man bezahlt es und holt es nach Fertigstellung ab. Wir sprechen aber nicht von Automobilen, sondern von Babys. Die sogenannte „Leihmutterschaft“ avanciert damit auf dem Weltmarkt zum modernen Menschenhandel unserer Zeit.
WeiterlesenStärker als der Tod: Warum Maria nicht gestorben ist
Das Bistum Regensburg trauert um seinen Priester
Die letzten Meter mit Jesus gehen
D: Früherer Vatikan-Diplomat Florian Kolfhaus gestorben – Vatican News

Das Lehramt der Kirche hat die Frage, ob Maria gestorben ist oder nicht, bisher nicht beantwortet. Florian Kolfhaus, assoziiertes Mitglied der Pontificia Accademia Mariana Internazionale, erklärt aus Schrift und Tradition, Lehramt und Liturgie, warum die Mutter Jesu ohne Tod ihr irdisches Leben vollendet hat. Aber was war dann die Dormitio, das »Entschlafen« Mariens? Kolfhaus findet die überzeugende Antwort in der katholischen Mystik, die von den Erfahrungen vieler Heiliger
„Geniestreich mit Schönheitsfehlern“
Bis heute verbindet man mit G. K. Chesterton die Father-Brown-Krimis
G.K. Chesterton: Weitere Beiträge
Der Mann der Donnerstag war
Doch auch sein Roman „Der Mann, der Donnerstag war“ macht ihn trotz einiger Schwächen zum grossen Schriftsteller. Eine literarische Entdeckungsreise lohnt sich sehr.
Von Michael Hanke
Die Tagespost, 28. Januar 2015
Gilbert Keith Chestertons (1874–1936) Ruhm ist unlöslich mit dem seines berühmtesten Helden verbunden. Denn wer denkt bei der Nennung des Namens Chesterton – in seiner englischen Heimat schlicht G.K.C. – nicht sogleich an Father Brown, jenen kleinen katholischen Geistlichen, der uns mit seiner „komischen Mischung aus Plattheit und heiliger Einfalt“, bereits in der ersten der ihm gewidmeten fünfzig Geschichten, „Das blaue Kreuz“, zunächst zum Lachen, dann aber zum Nachdenken bringt?
Vom Wind und Bäumen oder Gewichtige Kleinigkeiten
Betrachtungen und Skizzen UPDATE
Gilbert Keith Chesterton
Kurzbeschreibung
Gilbert Keith Chesterton (1874-1936) war nicht nur Erzähler, Biograph und streitbarer Publizist; zeitlebens pflegte er auch die Form, mit der er sich schon als junger Autor rasch einen Namen gemacht hatte: den Zeitungsessay, dem er eine ganz eigentümliche Prägung verliehen hat. In diesen Betrachtungen und Skizzen widmet Chesterton sich scheinbar den ganz kleinen Dingen: Reiseerlebnissen, Alltagsbeobachtungen und bizarren Begebenheiten, denen er ungewöhnliche und oft überraschende Deutungen abgewinnt, verblüffende Assoziationen oder Paradoxien. Das vermeintliche Spiel wird freilich nie zum Selbstzweck, denn Chesterton findet
Die Theologie Josef Ratzingers UPDATE
Die Theologie Joseph Ratzingers/Benedikts XVI.: Ein Blick auf das Ganze
Die Theologie Joseph Ratzingers
Joseph Ratzinger: Das Werk
Siegfried Wiedenhofer, Schüler und langjähriger Assistent Joseph Ratzingers an den Universitäten Bonn, Tübingen und Regensburg, legt hier eine Gesamtdarstellung der Theologie Ratzingers vor, die in ihrer Differenziertheit und zwischen „progressistischen“ und „traditionalistischen“ Positionen vermittelnden Darstellung ihresgleichen sucht. Der Autor objektiviert und analysiert das umfassende Werk seines Lehrers, befragt es auf seine Stimmigkeit und vergleicht es mit Alternativen. Die exzeptionelle theologie- und kirchengeschichtliche Grösse dieses Werks sieht Wiedenhofer darin, dass es in den grössten Umbruchzeiten der Kirchengeschichte Kontinuität und Erneuerung, Einheit und Vielheit, Innerlichkeit und Äusserlichkeit des Glaubens und der Kirche so verbunden hat, dass ein Auseinanderbrechen der Kirche bisher verhindert worden ist.
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