Erinnerungen: Vom Bauernbub zum Generaloberen
Das Buch „Erinnerungen“ ist nicht nur eine lebendige Rückschau auf das Leben von Pater Franz Schmidberger, sondern gerade auch eine Chronik der Entstehungsgeschichte der Priesterbruderschaft St. Pius X.

Generalaudienz vom 18. August 2010: Pius X.
Kard. Müller: „Deutsche Diözesen sind Teil der Weltkirche und nur insofern katholisch, als sie…“
Das Buch „Erinnerungen“ ist nicht nur eine lebendige Rückschau auf das Leben von Pater Franz Schmidberger, sondern gerade auch eine Chronik der Entstehungsgeschichte der Priesterbruderschaft St. Pius X.. An der Seite von Erzbischof Marcel Lefebvre hat Pater Schmidberger die Priesterbruderschaft mit aufgebaut und weltweit geführt mit allen Mühen und Kämpfen, viel freudig Unerwartetem, Rückschlägen, Glücksfällen, ersten Erfolgen – ein Weg, immer wieder sichtbar geführt von der Vorsehung Gottes. Wäre der Autor dieser Erinnerungen wohl Priester und ein Streiter für das soziale Königtum Christi geworden, wenn Gott nicht durch Krankheit in das Leben seiner Familie eingegriffen hätte? Wäre er zum energischen Verteidiger der ungeschmälerten Tradition der Kirche und der überlieferten Form der hl. Messe geworden, wenn er an der Universität Tübingen statt in München sein Mathematikstudium absolviert hätte? Gott allein weiß es.
Vita activa oder Vom tätigen Leben
Was tun, wenn wir tätig sind?
Was tun, wenn wir tätig sind?
„Vita activa“ im ursprüngliche Sinne meint Arbeiten, Herstellen und Handeln. Hannah Arendts umfassende Analyse gilt vor allem diesen drei Grundtätigkeiten. Sie untersucht darüber hinaus, wie sie sich im Laufe der Geschichte bis in die Neuzeit hinein zu verhalten haben. Hannah Arendts Auseinandersetzung mit dem Fetisch Arbeit und Konsum in der modernen Arbeitsgesellschaft im Zusammenhang mit dem Niedergang einer Kultur der politischen Öffentlichkeit bildet den Kern ihrer politischen Theorie. Kurt Sontheimer schrieb dazu: „Der Philosophie als einer theoretischen, auf die reine Erkenntnis der Natur gerichteten Disziplin stellte sie die Politik als die Sphäre der Praxis, als das Reich handelnder Menschen gegenüber.“
Ich habe dich geliebt (Dilexi te)
Ich habe dich geliebt: Dilexi te – Über die Liebe zu den Armen. Das erste Lehrschreiben des Papstes
Papst Leo XIV. präsentiert mit „Ich habe dich geliebt – Dilexi te“ sein erstes apostolisches Schreiben – eine leidenschaftliche geistliche Ermahnung, die die Liebe zu den Armen ins Zentrum stellt.
Diese kommentierte Ausgabe erschließt den Text in seiner theologischen, ethischen und historischen Tiefe: Mit sachkundigen Anmerkungen, biblischen Querverweisen und Reflexionen zu Armut, Gerechtigkeit und kirchlicher Sendung. „Ich habe dich geliebt – Dilexi te“ lädt ein, über die Mitte des Evangeliums neu nachzudenken – und die Kirche wachzurufen zu einem Dienst aus Liebe.

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