Die Feuertaufe
Der letzte Einsatz in der Ausbildung zum Special Trooper führt Benjamin Coleman nach New Mexico: Sein Team soll ein Bootcamp evakuieren. Was wie ein harmloser Ausflug in die Berge beginnt, entpuppt sich rasch als hochgefährliche Situation

Die Feuertaufe | Sarto Verlag
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Über den Autor
Veronika Grohsebner (*1966) stammt aus Oberösterreich. Ihre Leidenschaft gilt dem Lesen und Schreiben von englischsprachigen Thrillern, ihre Bücher übersetzt sie selbst ins Deutsche. Die Verfasserin des Bestsellers Johnny Designed | Sarto Verlag und der Alan Jason-Trilogie lebt mit ihrem Mann und den vier Kindern in Wien. — Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: perfect.
Kinder vor Missbrauch schützen
Studien belegen, dass der Kindesmissbrauch zunimmt. Regula Lehmann von der „Elterninitiative Sexualerziehung Schweiz“ erklärt die Gründe für die Zunahme und was Eltern tun können
Regula Lehmann: Kinder vor Missbrauch schützen | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Erziehung zur Liebe – mehr als Aufklärung!
Missbrauch Minderjähriger (324)
Veronika Grohsebner: Spannende christliche Jugendliteratur | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Aktualisiert am 30.06.2022
Frau Lehmann, wie weit verbreitet ist das Phänomen des Kindesmissbrauchs in der Gesellschaft heute?
Sexuelle Übergriffe auf Kinder sind leider noch immer weit verbreitet und kommen in jeder Gesellschaftsschicht vor. In der Schweiz gehen wir davon aus, dass rund jedes siebte Kind mindestens einmal sexuelle Gewalt mit Körperkontakt durch Kinder oder Erwachsene erlebt. Schweizweit wurden im Jahr 2020 1257 Fälle von sexuellen Handlungen mit Kindern erfasst. Weil jedoch längst nicht alle Straftaten gemeldet werden, müssen wir annehmen, dass es noch weit mehr von sexueller Gewalt betroffene Kinder gibt. Die Gewalt ausübenden Personen kommen dabei aus ganz unterschiedlichen sozialen Milieus. Hohes Gefahrenpotenzial birgt laut „Kinderschutz Schweiz“ auch der virtuelle Raum.
Pilgern zu Wasser und zu Lande
Pilgern zu Wasser und zu Lande (Jakobus-Studien)

Die grenzenlose Freiheit des Unterwegs-Seins war kein historischer Normalzustand. Die Infrastruktur der Land- und Wasserwege stellte die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Pilger vor zahlreiche Herausforderungen. Der Band, der die Vorträge auf den Jahrestagungen der Deutschen Sankt-Jakobus-Gesellschaft 2019 und 2020 verschriftlicht, nimmt die mitteleuropäischen Brückenbauten als infrastrukturelle Grossprojekte des Mittelalters im Kontext des Wallfahrtswesens sowie das Phänomen von Schiffspilgerfahrten mit ihren besonderen Bedingungen in den Blick und vergleicht Vor- und Nachteile von Land- und Wasserwegen. Dabei werden nicht allein die grossen europäischen Fernwallfahrten thematisiert, denn einige der Beiträge widmen sich auch regionalen Pilgerzielen in Nord- und Mitteldeutschland, insbesondere Erfurt, Halberstadt und dem Birgittenkult mit verschiedenen regionalen Ablegern in Norddeutschland.
Impressionen vom Franziskusweg
Impressionen einer Pilgerreise. Auf den Spuren des Franz von Assisi in Umbrien, Latium und der Toskana

Impressionen vom Franziskusweg – Schweizer Kapuziner-Provinz
Italien: Neue Webseite zum Kapuziner-Wanderweg – Vatican News
Der Franziskusweg vereint auf 350 Kilometern eine Fülle landschaftlich äusserst reizvoller Regionen – vom mystischen La Verna, über einsame, raue Hochflächen des Appenin, ins Tibertal und durch das Valle Umbra mit ihren Weinkulturen und Olivenhainen ins idyllische Hügelland der Rieti-Region. Dazu kommen uralte, malerische Berdörfer wie Spello, Trevi, Stroncone und Greccio sowie städtische Glanzpunkte wie Arezzo, Gubbio, Assisi, Spoleto – Kristallisationspunkte von Geschichte und Hort künstlerischer Schätze. Pilger wandern also auch auf den Spuren der Etrusker, der Römer, Goten, Langobarden, der Päpste, der Medicis und von Künstlern wie Piero della Francesca, Giotto di Bordone, Fra Filippo Lippi, Raffael und Pintoricchio.
Putin. Ein Verhängnis **UPDATE
Putin. Ein Verhängnis: Wie Wladimir Putin Russland in eine Despotie verwandelte und jetzt Europa bedroht

*Putins grenzenloses Machtstreben
D/Russland: Geflohener Bischof mahnt, „nicht wegzuschauen“ – Vatican News
**„Koloniale Völkermord-Logik“ | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Wladimir Putin hat alle an der Nase herumgeführt. In den neunziger Jahren galt er als Demokrat und bewunderte Augusto Pinochet. Nachdem er sich ins Präsidentenamt trickste, beginnt er mit einer Seilschaft hartgesottener KGB-Leute, Russland zur autokratischen Despotie umzuwandeln. Und genauso schnell bastelt er sich eine Staatsphilosophie. Deren Elemente: autokratischer Führerkult, Patriotismus, Imperium, orthodoxe Spiritualität – und Gekränktheit. Dabei stützt er sich auch auf faschistische Denker, etwa auf Ivan Iljin, der Hitler und Mussolini bewunderte. Und er spinnt Netzwerke im Westen, um die Demokratien zu spalten. Putin stilisiert sich zum harten Kerl, zum starken Mann, mit vulgärer Sprache und einer Rhetorik der Gewalt. Nach dieser Lektüre bleibt nur die Frage: Wie konnten wir so blind sein? Robert Misik zeichnet ein Regime und das Charakterbild eines rücksichtslosen Despoten, der Europa die Friedensordnung raubt, an die wir uns gewöhnt hatten.
Was nun Herr Kardinal? *UPDATE
Was nun, Herr Kardinal?: Auskunft zur Situation des Glaubens und der Kirche

*Was nun, Herr Kardinal? von Kurt Koch und Robert Biel eBook | Scribd
Kurt Kardinal Koch bezieht Stellung und gibt Denkanstösse zur aktuellen Lage des Glaubens und der Kirche.
Wie steht es um Glauben und Kirche in einer Welt, in der fast täglich neu sichtbar wird, dass Religion und Religionen nicht nur das Potenzial zu Barmherzigkeit und Versöhnung in sich tragen, sondern auch zu deren genauem Gegenteil? Streitigkeiten und Konflikte, soweit das Auge reicht, ausserhalb wie innerhalb der Kirche. Politische, kulturelle und religiöse Motive vermischen sich. Mittendrin: Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen in seinem inzwischen siebenten Amtsjahr. In diesem sehr persönlich gefärbten Dialog-Buch, das auf Gesprächen mit Robert Biel beruht, steht Kardinal Koch den Lesern Rede und Antwort. Der Kardinal geht dabei weder heiklen noch aktuell drängenden Fragen aus dem Weg.


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