Afrika/Naher Osten

Papst traf Angehörige von Hamas-Geiseln

Franziskus hat an diesem Montagmorgen Familienangehörige von Geiseln getroffen, die sich in Händen der palästinensischen Terrororganisation Hamas befinden. Die Privataudienz im Apostolischen Palast dauerte eine knappe Stunde

Quelle
D: Entsetzen nach Anschlag auf Synagoge – Vatican News
Als Katholik beim Zentralrat der Juden in Deutschland… – Vatican News

Der Pressesaal veröffentlichte mehrere Bilder, die die Begegnung des Papstes mit den Familienangehörigen zeigen. Darauf ist zu sehen, wie sich der Papst den Besuchern zuwendet, ihnen zuhört und mitgebrachte Plakate betrachtet, die Fotos der Entführten zeigen. In Italien wollen die Familienangehörigen der Hamas-Geiseln neben dem Papst mit Vertretern italienischer Institutionen und der jüdischen Gemeinden des Landes zusammentreffen.

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Ruanda: Unverheilte Wunden

Der Genozid in Ruanda an gemäßigten Hutu und Tutsi liegt genau 30 Jahre zurück. Wie versöhnt ist das Land heute?

Quelle
Ruanda: Gedenken an Völkermord von 1994 – Vatican News
Ruanda: Kirche hilft bei Völkermord-Aufarbeitung – Vatican News
Neueste Nachrichten: Kirche in Ruanda (catholicnewsagency.com)
Völkermord in Ruanda – Wie kam es zum Genozid an den Tutsi? (youtube.com)
Reisehinweise für Ruanda (admin.ch)
Ruanda Div. Beiträge

07.04.2024

Veronika Wetzel

“Hallo Marie-Goretti, ich bin im Gefängnis, sowohl in meinem Herzen, als auch mit meinem Körper. Ich bitte dich um Verzeihung für alles, was ich getan habe. Ich bitte die ganze Gesellschaft in Ruanda um Verzeihung. Ich weiß, dass ich gesündigt habe und ich werde alles tun, um das wieder gutzumachen.” Marie-Goretti zittert, als sie den Brief in den Händen hält, der gerade aus dem Gefängnis bei ihr angekommen ist. Die Worte des Mörders ihrer Familie lassen tiefe Traurigkeit und zugleich ein Stück Erleichterung in ihr aufsteigen. Denn es war höchste Zeit dafür.

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Theologisches Studienjahr Jerusalem feiert 50-jähriges Jubiläum

Mit prominenten Gästen feiert das “Theologische Studienjahr Jerusalem” in diesen Tagen sein 50-jähriges Bestehen

Theologisches Studienjahr Jerusalem feiert 50-jähriges Jubiläum  | Die Tagespost (die-tagespost.de)
50 Jahre Theologisches Studienjahr in Jerusalem: Abt Nikodemus “definitiv in Feierstimmung” (catholicnewsagency.com)
Studienjahr.de // Studienjahr
Erzbischof Bentz im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz zu Besuch in Israel (catholicnewsagency.com)
50 Jahre Theologisches Studienjahr Jerusalem | radio horeb Leben mit Gott …

 

Jerusalem

Jerusalem: In der Grabeskirche feiert Kardinal Pizzaballa die Osternacht

Quelle
Jerusalem:  “Eine Mischung aus Kreuz und Hoffnung” – Vatican News
Freude, Familie, Brauchtum: So belebt man die Feier der Osterzeit

Von Marinella Bandini

Jerusalem – Montag, 1. April 2024

In der Grabeskirche, der Kirche der Auferstehung des Herrn, wird die Osternacht am Samstagmorgen gefeiert.

Ein Grund dafür ist der Status Quo: Das Übereinkommen, das die rituellen und territorialen Ansprüche verschiedener christlicher Konfessionen innerhalb der Kirche regelt.

Wenn auch in Neuseeland oder Australien Katholiken zu dieser Stunde ebenfalls schon Ostern feiern: Aus diesem Grund wird dieses Gotteshaus in Jerusalem, eines der wichtigsten der Christenheit, auch als “die Mutter aller heiligen Vigilien” bezeichnet.

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Nikodemus Schnabel, Abt der Benediktinerdatei Dormitio in Jerusalem

Während Christen auf der ganzen Welt die Karwoche begehen, erinnert Nikodemus Schnabel, Abt der Benediktinerdatei Dormitio in Jerusalem, der am 26. Mai 2024 anlässlich der Wallfahrt von “Kirche in Not (ACN)” nach Einsiedeln kommt, an die Herausforderungen, denen sich Christen im Heiligen Land, im Gazastreifen, aber auch im Westjordanland und in Jerusalem gegenübersehen

Quelle
Informationen und Anmeldung zur Wallfahrt mit Abt Nikodemus Schnabel nach Einsiedeln

In der Karwoche gedenken die Christen in aller Welt des Leidens und des Opfers Jesu Christi. Das Heilige Land, das oft als fünftes Evangelium angesehen

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Good Friday celebrations Jerusalem

 

Heiliges Land: Jerusalems Patriarchen fordern Feuerpause

“Wir sind uns des großen Leids bewusst, das uns hier im Heiligen Land umgibt, so wie auch in vielen anderen Teilen der Welt. Mit direktem Bezug auf unsere eigene Lage, verurteilen wir erneut alle Gewalt im aktuellen zerstörerischen Krieg, besonders gegen unschuldige Zivilisten und wir erneuern unseren Ruf nach einer sofortigen und dauerhaften Waffenruhe”, heißt es in der am Donnerstag vom Lateinischen Patriarchat in Jerusalem verbreiteten gemeinsamen Osterbotschaft der Kirchen im Heiligen Land

Quelle
Rami und Bassam: Papst “einzige klare Stimme” des Friedens – Vatican News
Ein Palästinenser und ein Israeli auf dem Weg der Versöhnung — amnesty.ch
Fathers from both sides of the Israel-Palestine conflict united by ‘unbearable pain’ | ABC News (youtube.com)
Erzbischof Pizzaballa neuer lateinischer Patriarch von Jerusalem: “Ich werde gebeten, zu bleiben”. | Christian Media Center (cmc-terrasanta.org)
Jerusalem
Lateinisches Patriarchat von Jerusalem – Lateinisches Patriarchat von Jerusalem (lpj.org)

Die Spitzen der christlichen Kirchen in Jerusalem betonen in ihrer Osterbotschaft mit Blick auf die aktuelle Lage im Heiligen Land auch erneut, dass humanitäre Hilfe möglich sein müsse und Ärzte-Teams uneingeschränkten Zugang zu Verletzten haben müssten. Die Kirchenführer fordern auch, alle Geiseln frei zulassen und rufen zu Verhandlungen mit Hilfe internationaler Vermittlung auf: “Wir sind überzeugt, dass nur auf diese Weise endlich eine umfassende Lösung für gerechten und dauerhaften Frieden gefunden werden kann, in diesem Land, in dem der Herr sein Leben für uns opferte.”

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