Kuba: Kardinal Ortega mit 82 Jahren gestorben
Der frühere Erzbischof von Havanna, Kardinal Jaime Ortega Alamino, ist tot
Quelle
Solidarität mit den ‘Damen in Weiss’
Kuba: Kardinal Ortega mit 82 Jahren gestorben
Der frühere Erzbischof von Havanna, Kardinal Jaime Ortega Alamino, ist tot. Er erlag am Freitag im Alter von 82 Jahren in Havanna seinem Krebsleiden, wie sein Nachfolger, Erzbischof Juan Garcia Rodriguez, mitteilte.
Ortega stand der Ortskirche von Havanna fast 35 Jahre lang vor. Als Erzbischof der Hauptstadt (seit 1981) war er eine wichtige Figur im politischen Reformprozess und gleichermassen Ansprechpartner für die Regierung Kubas wie für oppositionelle Kreise. Unter anderem mahnte Ortega 2010 die kubanische Staatsführung in einem Artikel zur Umsetzung von Reformen. Direkte Gespräche mit Staatspräsident Raul Castro führten später zur Einschränkung von Übergriffen, Einschüchterung und Behinderungen auf die Oppositionsgruppe der „Damen in Weiss”.
Rosenkranzgebet und Begegnung mit den Priestern
Apostolische Reise von Papst Benedikt XVI. nach Brasilien anlässlich der V. Generalkonferenz des Episkopats von Lateinamerikan und der Karibik
Rosenkranzgebet und Begegnung mit den Priestern, Ordensleuten, Seminaristen und Diakonen
Ansprache von Benedikt XVI. – Basilika des Heiligtums von Aparecida, Samstag, 12. Mai 2oo7
Meine Herren Kardinäle,
verehrte Mitbrüder im bischöflichen und im priesterlichen Dienst,
liebe Ordensleute und alle, die ihr, von der Stimme Jesu Christi angespornt, ihm aus Liebe gefolgt seid,
liebe Seminaristen, die ihr euch auf das Priesteramt vorbereitet,
liebe Vertreter der kirchlichen Bewegungen und liebe Laien,
die ihr alle die Kraft des Evangeliums in die Welt der Arbeit und der Kultur,
in den Schoss der Familien und in eure Pfarreien tragt!
Kardinal warnt vor Eskalation in Venezuelas Krise
Hunger, Hinrichtungen, Hilflosigkeit: Kardinal warnt vor Eskalation in Venezuelas Krise
Quelle
Venezuela-Die Menschen sind emotional verwaist
Fidesdienst – Venezuela
Von CNA Deutsch/EWTN News
Caracas, 10. Juli 2019 (CNA Deutsch)
Die dramatische Situation in Venezuela unter der sozialistischen Regierung des Landes hat sich weiter verschlechtert. Das hat Kardinal Baltazar Enrique Porras Cardozo gesagt.
“Wir leben in einer aussergewöhnlichen und unerhörten Situation, die weder das Ergebnis eines Krieges noch eines bewaffneten Konflikts oder einer Naturkatastrophe ist und dennoch ähnliche Folgen hat. Das politische Regime, das Venezuela regiert, hat das Land zerstört und eine Atmosphäre sozialer Konflikte geschaffen, die sich ständig verschärft”.
Porras ist Kardinalerzbischof von Mérida und Apostolischer Verwalter von Caracas. Er sprach am 8. Juli mit dem internationalen katholischen Hilfswerk Kirche in Not (ACN).
Mexiko
Mexiko- Katechistin in Chiapas ermordet: Bischöfe wollen sich um einen Dialog für den sozialen Frieden bemühen
Chiapas, Fidesdienst, 18. Juni 2019
Eine neue Bluttat ist eine weitere Bestätigung der Spirale der Gewalt, in die Mexiko geraten ist: Ein Katechistin wurde bei einem Angriff auf eine katholische Kirche in der Gemeinde Acacoyagua im Bundesstaat Chiapas getötet. Bischof Jaime Calderón Calderón von Tapachula (Chiapas) berichtet zum Tathergang: “Wir sind Opfer der allgemeinen Gewalt, die im Land herrscht. Am Ende eines Kurses für Katecheten in der Kirche der Unbefleckten Empfängnis in der Pfarrei „San Marco Evangelista“, drangen zwei junge Männer in die Räumlichkeiten ein und begannen zu schiessen und trafen Margeli Lang Antonio tödlich“. „Wir dürfen uns als Diözese nicht an die Gewalt gewöhnen, die den sozialen und moralischen Verfall in der Gesellschaft unter Beweis stellen“, so Bischof Calderón diesem Zusammenhang, der die Behörden um eine rasche Aufklärung der Tat bittet.
“Pater Werenfried” auf dem Amazonas
Dank Ihrer Hilfe konnten zwei Missionsboote in Brasilien angeschafft werden
Quelle
Amazonien
Pan-Amazon Synod Watch
„Pater Werenfried” auf dem Amazonas – Dank Ihrer Hilfe konnten zwei Missionsboote in Brasilien angeschafft werden.
Die Prälatur Tefé liegt im Amazonasgebiet im Norden Brasiliens. Weite Teile des Gebietes, das mit einer Fläche von 265 000 Quadratmetern grösser ist als Westdeutschland, sind nur auf dem Wasserweg erreichbar. Die Entfernungen sind immens.
Dies ist auch für die katholische Kirche eine große Herausforderung, denn die 14 Pfarreien mit ihren 520 Filialgemeinden liegen weit über das Gebiet verstreut an den Ufern der Flüsse.
Zwei bis drei Tage brauchten die Priester und die Laienmissionare bislang, um von einer Gemeinde in die nächste zu gelangen.
Mexiko
El Salvador – Bischöfe bedauern Militarisierung der Grenzen im Mexiko
Quelle
El Salvador – Kirche in Not
San Salvador, Fidesdienst, 11. Juni 2019
„Es ist bedauerlich, dass Migranten als Kriminelle betrachtet und bereits vor ihrer Ankunft im Zielland inhaftiert werden “, so Erzbischof José Luis Escobar Alas von San Salvador, der sonntäglichen Pressekonferenz am vergangenen 9. Juni, in der Kathedrale der salvadorianischen Hauptstadt. Damit bezog sich der Erzbischof auf die Entscheidung Mexikos, mittelamerikanische Einwanderer ohne Dokumente unter dem Druck der Vereinigten Staaten festzunehmen.
Kolumbien – Migranten aus Venezuela
Kolumbien – Migranten aus Venezuela: “Grösste Migrationskrise in der Geschichte des Kontinents
Quelle
Kirche in Not – Venezuela
Do.
Cucuta, Fidesdienst, 24. Mai 2019
Der kolumbianische Aussenminister Carlos Holmes Trujillo forderte am Mittwoch, den 22. Mai, eine stärkere wirtschaftliche Zusammenarbeit der internationalen Gemeinschaft mit Blick auf Migranten auf der Flucht vor der Krise Venezuela. “Die Migrationskrise wächst weiter und erreicht in naher Zukunft besorgniserregende Ausmasse”, warnt der kolumbianische Aussenminister bei einer Pressekonferenz.
Wie der kolumbianische Regierungsvertreter mitteilt, suchten bereits 1,3 Millionen Venezolaner in Kolumbien Zuflucht. Der Zustrom wachse aber weiter und mehr als 63.000 Venezolaner passierten täglich die Grenze, von denen 2.500 im Land bleiben. Unter Berufung auf die Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) erklärte der Minister, Kolumbien benötige 1,5 Milliarden Dollar, um Migranten und Flüchtlingen zu helfen. Dieser Appell sei “dringend”, betonte Holmes Trujillo, da die venezolanische Migration “ausser Kontrolle” geraten sei.





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