La Salette

Die vergessene Botschaft von La Salette

70 Jahre Dogma

70 Jahre Dogma: Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel

Quelle
Stichwort: Mariä Himmelfahrt

70 Jahre Dogma: Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel

Genau 70 Jahre ist es her, dass Papst Pius XII. das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel verkündete. Am 1. November des Heiligen Jahres 1950 legte Papst Pius in „Munificentissimus Deus“ die folgende Definition des Glaubenssatzes vor:

Wir verkünden, erklären und definieren es als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die Unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde.“

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Schweiz

Schweiz: Nationalrat erlaubt „Ehe für alle“

Quelle

Mehrmals war die Debatte verschoben worden, aber jetzt hat der Nationalrat, die grosse Schweizer Parlamentskammer, entschieden: Homosexuellen Paaren soll in der Schweiz künftig das Heiraten möglich sein. Ausserdem sollen miteinander verheiratete Frauen per Samenspende Kinder bekommen dürfen.

Bisher durften Homosexuelle in der Schweiz zwar ihre Partnerschaft offiziell registrieren lassen, die Heirat blieb ihnen aber verwehrt. Das will der Nationalrat ändern; sein Votum an diesem Donnerstag erbrachte ein sehr deutliches Ja (132:53 Stimmen bei 13 Enthaltungen) für die „Ehe für alle“.

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Botschaft von Fatima

13. Juli – Die Hölle existiert!
Die Marien-Erscheinungen in La Salette

Schott 1962 – Römisches Messbuch *UPDATE

Anselm Schott

Quelle/Bestellung
*“Das Ende der Quarantäne” – Beiträge zur Freigabe des überlieferten Ritus und zum Motu Proprio “Summorum Pontificum”
Neues Buch über Briefwechsel Benedikts XVI. mit Wiener Rabbiner

Sarto Verlag
Art.Nr.: 07-06-03
Schott 1962 Römisches Messbuch

Das vollständige Römische Messbuch 1962. Lateinisch/Deutsch. Das Schriftbild wurde um 15% vergrössert, um die Lesbarkeit zu verbessern. Im Anhang “Proprium sanctorum pro aliquibus locis” (Eigenfeste für bestimmte Orte) finden sich zusätzliche Messformulare, die bislang nicht im Schott, wohl aber im Pustet-Missale enthalten sind; etwa 20 dieser Formulare von ital. Heiligen wurden allerdings ausgetauscht durch Feste, die für uns bzw. weltkirchlich von grösserer Bedeutung sind, z.B. ULF von Guadalupe, Verlobung Mariens mit Joseph, Fest des hl. Rock von Trier, Maria Trösterin der Betrübten, Skapulierfest, Philomena, ULF von La Salette, hl. Gertrud, hl. Elisabeth, ULF von der Wundertätigen Medaille …

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Heiliger Streit

Heiliger Streit. Zum Disput zwischen den Kardinälen Müller und Kasper

Quelle
Klaus Berger – Weitere Beiträge
La Salette

Von Klaus Berger

14. Februar 2019

Der heftige Streit zwischen Kardinal Müller und Kardinal Kasper offenbart leider sehr viel über den Zustand der Kirche in Rom und in Deutschland. Man kann nicht sagen, sie habe die Orientierung verloren. Denn das Glaubensmanifest von Kardinal Müller zeigt ebenso knapp und klar, welches im Augenblick die wunden Punkte sind. Niemand sagt, dass das die ganze Lehre der Kirche sei. Aber diese wenigen Seiten sind wie ein Kompass bei nebligem Wetter im Gebirge. Das reicht vom Gottesbild bis zu den seelsorgerlichen Fragen von Kommunion und Beichte. Nicht ohne Grund gibt es zum Thema Kirche gründliche Anmerkungen.

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Apostolisches Mahnwort ‘Haerent animo’ (Wortlaut)

Aufforderung an den Klerus zum Streben nach Heiligkeit durch den Hl. Papst Pius X.

Quelle (kathpedia) – Vollständiges Dokument, 4. August 1908
Kathpedia – Hl. Papst Pius X.
La Salette – Div. Beiträge

Aufforderung an den Klerus zum Streben nach Heiligkeit

Gewiss gereicht es Uns zur Freude, dass diese Bemühungen der Bischöfe schon in einer ganzen Anzahl von Priestern eine heilige Begeisterung zu wecken vermochten, so dass sie die Gnade ihrer Priesterweihe entweder zu neuem Leben entfacht oder weiter entfaltet haben. Und dennoch gibt es zu Unserem Bedauern in verschiedenen Ländern immer noch Geistliche, deren Lebenswandel keineswegs so ist, dass sie dem christlichen Volk, das zu ihnen aufblickt, ein Vorbild zur Nachahmung sein könnten. Ihnen wollen Wir in diesem Schreiben Unser Herz öffnen wie ein Vater, dessen Herz um den kranken Sohn in angstvoller Liebe bangt. Diese väterliche Sorge ist es, die Uns dazu drängt, den Ermahnungen der Bischöfe Unser eigenes Mahnwort anzufügen. Wenn es auch vornehmlich den Zweck verfolgt, die Irrenden und Lauen zur Besinnung aufzurufen, so wünschen Wir dennoch, dass es auch allen übrigen neuen Ansporn gebe. Wir weisen den Weg, auf dem jeder mit stets wachsendem Eifer vorwärts schreiten muss, um in Wahrheit – gemäss dem treffenden Ausdruck des Apostels – ein Mann Gottes zu sein und den berechtigten Erwartungen der Kirche zu entsprechen.

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