Kunst

Der Vatikan: Offizieller Führer

Der Vatikan: Offizieller Führer durch alle Gebäude und ihre Geschichte

Bislang gab es keinen offiziellen allgemeinen Führer, der das enorme kulturelle Erbe, das sich hinter den Mauern des Vatikans befindet, in seiner historisch gewachsenen Dimension kundig und umfassend von der Gründung des Pontifikalstaates bis in unsere Zeit präsentiert.

Neben einer historischen Einführung und einer Beschreibung der ältesten und archäologisch interessantesten Teile finden sich neun Kapitel, die unterschiedlichen Sektionen des Vatikanstaats gewidmet sind:
dem Petersdom,
Türen und Mauern,
dem Apostolischen Palast,
der Apostolischen Bibliothek,
den Geheimen Archiven des Vatikans,
den Vatikanischen Gärten,
Gräbern und Gruften,
den Räumen der Kurie
und des Heiligen Offiziums.

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Zum 95. Geburtstag von Georg Ratzinger

Priesterlich im Dienst der Musik: Zum 95. Geburtstag von Georg Ratzinger

Quelle
Msgr. Georg Ratzinger – Div. weitere Beiträge

Von Thorsten Paprotny, 15. Januar 2019

Geistliche Musik, der “Widerschein der Schönheit Gottes” (Benedikt XVI.), trägt die Herzen empor. Gregorianische Choräle berühren und bewegen oft auch Menschen von innen her, die dem Glauben fernstehen. Kirchenmusik erzählt auf ihre Weise von Gottes Liebe. Musik, so sagte Benedikt XVI. anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Krakau am 4. Juli 2015, beschreibe Erfahrungsräume und erschliesse Dimensionen der Wirklichkeit, die sprachlich nur unzureichend oder gar nicht mehr erfasst werden könnten. In der Feier der Liturgie sei die Musik eine “grosse und reine Antwort”, eine “Begegnung mit der Wahrheit”, ja ein “Wahrheitsbeweis des Christentums”. Der emeritierte Papst mag bei diesen Worten besonders seinen Bruder im Sinn gehabt haben. Voller Dankbarkeit denken in diesen Tagen Musikfreunde und Christen im Bistum Regensburg und in aller Welt an den 95. Geburtstag von Georg Ratzinger.

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Ehrendoktorat für Papst Benedikt XVI.

Päpstliche Universität Johannes Paul II. in Krakau und die Musik-Akademie in Kraukau dem Papst emeritus Benedikt XVI. das Ehrendoktorat verliehen

Quelle
‘Sacrosanctum concilum’ – Konstitution über die Heilige Liturgie
Apostolisches Schreiben ‘Vicesimus Quintus Annus’ – Von Papst Johannes Paul II. zum XXV. Jahrestag der Konzilskonstitution ‘Sacrosanctum Concilio’ über die Heilige Liturgie

 

Verleihung der Ehrendoktor-Würde an Benedikt XVI.

(4/7/15) Heute morgen in Castel Gandolfo, haben die päpstliche Universität Johannes Paul II. in Krakau und die Musik-Akademie in Kraukau dem Papst emeritus Benedikt XVI. das Ehrendoktorat verliehen. Anbei seine Dankesworte anlässlich der Verleihung der Ehrendoktor-Würde.

Eminenz!
Magnifizenzen!
Sehr verehrte Herren Professoren!
Meine Damen und Herren!

In dieser Stunde kann ich nur ein grosses Wort herzlichen Dankes sagen für die Ehre, die Sie mir mit dem Doctoratus honoris causa geschenkt haben.

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Antonello da Messina

Antonello da Messina, war ein italienischer Maler

Quelle

Antonello da Messina, eigentlich Antonio di Giovanni de Antonio (* um 1429/1430 in Messina; † 1479 in Messina) war ein italienischer Maler, der Mitte des 15. Jahrhunderts entscheidend zur Verbreitung der seinerzeit neuen Technik der Harzölmalerei in Italien beitrug. Es gelang ihm, das Licht, die Stimmungslage und die Detailliebe der flämischen Malerei mit der monumentalen, rationalen Räumlichkeit der italienischen Schule auszubalancieren. Seine Porträts sind berühmt für ihre Lebendigkeit und ihre psychologische Tiefe.

Während seiner gesamten Laufbahn bewies er ein dynamisches Aufnahmevermögen für die künstlerischen Impulse seiner jeweiligen Aufenthaltsorte. Gleichzeitig lieferte er Eigenentwicklungen, die zur Bereicherung der örtlichen Malschule beitrugen. Insbesondere in Venedig erneuerte er mit seinem Einfluss die ortsansässige Malerei, wo sich die pittura tonale herausbildete, welche für die venezianische Renaissance charakteristisch ist und sich durch einen äusserst weichen und humanen Stil auszeichnet. Weiterlesen

Hurtz – ‘Herab steigt das Licht’

Hurtz – Herab steigt das Licht – Gedanken und Bilder zur Weihnacht

Rezension/Bestellung
Predigt zur Epiphanie 2007 – Papst Benedikt XVI.

Bestell-Nr 060100
ISBN: 978-3-87448-308-7
Erschienen: 24.10.2008
Umfang: 160 Seiten

“Heute steigt das grosse Licht auf die Erde herab.” So bringt das Missale Romanum das Wunder ins Wort, von dem uns die Evangelien berichten. In der Heiligen Nacht gibt es kein Dunkel mehr, weil das Licht selbst zu den Menschen gekommen ist, um bei uns Menschen zu sein. Dieser Lichtspur will dieses Buch nachgehen. So enthält es die ersten Zeugnisse der Evangelisten, um sie dann näher zu betrachten: Vom ersten Funken, der entzündet wurde bei der Verkündigung an Maria, über die Flamme, die aufloderte bei der Begegnung von Maria und Elisabeth, zum Glanz der Heiligen Nacht bei der Geburt Jesu, bis zur Ausstrahlung in die Welt hinein an Epiphanie.

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Weihnachtskonzert in Assisi

Italien: José Carreras bei Weihnachtskonzert in Assisi

Quelle
YouTube – Ave Maria
Deutsche Franziskaner-Provinz
Sacro Convento

Italien: José Carreras bei Weihnachtskonzert in Assisi

Der spanische Tenor José Carreras wird dieses Jahr beim traditionellen Weihnachtskonzert der Franziskaner des Sacro Conventos auftreten. Das Konzert findet jedes Jahr in der Basilika San Francesco in Assisi statt.
Begleitet wird Carreras von dem Dirigenten David Giménez, dem nationalen Symphonieorchester von Rai, dem Frauenchor der Musikschule „I piccoli musici“ sowie dem Männerchor „Coenobium Vocale“ unter der Leitung von Maria Dal Bianco. Es werden traditionelle Weihnachtslieder gespielt.

Pater Enzo Fortunato, Sprecher des Klosters, unterstrich er „die Wichtigkeit der spirituellen Botschaft, die jedes Jahr von Assisi ausgeht, um die Häuser von Millionen von Italienern zu erreichen. Durch die Musik wollen wir Hoffnung und Brüderlichkeit in den Familien wecken und die Wut und Barbarei zerstören, die versucht, in unsere Gesellschaft einzudringen.”

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Flavius Josephus

Flavius Josephus, Joseph ben Mathitjahu ha Kohen, hebräisch: יוסף בן מתתיהו

(*in Jerusalem; † nach 100 vermutlich in Rom), war Pharisäer und jüdischer Partisanenführer in Galiläa, von Kaiser Vespasian adoptiert, wurde er zu dessem Sohn und damit zum Bruder der späteren Kaiser Titus und Domitian – in dem von ihm autobiographisch erzählten „Jüdischen Krieg“ in sieben Büchern beschreibt er uns einen antiken, internationalen, religiös motivierten Terroristenkonflikt von nahezu moderner Aktualität, ein Werk von eindeutig höherer Wahrhaftigkeit als das neue Testament – aktueller denn je: religiöse Terroristen als Kamikaze gegen das eigene Volk – eine grammatikalisch ein wenig aktualisierte Übersetzung Ralph Kohouts mit den notwendigen Anmerkungen und Bildern im laufenden Text.
Ende des Krieges. Der Fall von Machärus und Masada.

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