Vatikan: Auf zum virtuellen Museumsbesuch
Auch die vatikanischen Museen haben derzeit ihre Pforten geschlossen, damit sich das Corona-Virus möglichst wenig weiter verbreite
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Aus dem geschlossenen Petersdom: Mittags der Rosenkranz
Was ist vor hundert Jahren in Fatima geschehen?
Lästiges Schlangestehen? Gesundheitsgefährdendes Gedränge? Nein! Direkt vom Sofa geht es ab in die Vatikanischen Museen.
Auch die vatikanischen Museen haben derzeit ihre Pforten geschlossen, damit sich das Corona-Virus möglichst wenig weiter verbreitet. Komplett verzichten muss dennoch keiner auf Kunstgenuss: Dank sieben virtueller Rundgänge. Sie sind für Smartphones, PC oder Tablet verfügbar, auf der offiziellen Internetseite www.museivaticani.va.
Gregoranischer Choral gegen COVID-19
Gregorianischer Choral gegen COVID-19: Künstler singen Gebet zur Gottesmutter
Von Susanne Finner
Madrid, 22. April 2020 (CNA Deutsch)
“Wer singt, betet zweimal” sagt das bekannte Sprichwort, das dem heiligen Augustinus zugeschrieben wird. Dies gilt auch in der Coronavirus-Pandemie und für diesen wunderschönen Choral, den eine Schola aufgenommen hat. Es handelt sich um ein Mariengebet, dass der Tradition gemäß in Europa in Zeiten von Epidemien gesungen wurde: Das Regina Caeli, das in der Osterzeit den Engel des Herrn ersetzt.
Liturgisch ist es vom römischen Brevier ab der Komplet vom Karsamstag bis hin zur Non am Samstag nach Pfingsten vorgeschrieben.
Auch wenn dieses Gebet unter Katholiken bereits bekannt ist, so bekommt es in diesem Fall eine neue Bedeutung. Einerseits durch diejenigen, die es im aktuellen Kontext interpretieren und wie sie es tun, andererseits durch interessane historische Daten zu diesem Gebet. Dazu ein Bericht von ChurchPOP:
Vatikanische Museen. Die Schönheit vereint uns #8
Schönheit schafft Gemeinschaft, bringt uns ferne Völker nah, vereint Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Quelle
Vatikanische Museen. Die Schönheit vereint uns #7
Vatikanische Museen. Die Schönheit vereint uns #8
Schönheit schafft Gemeinschaft, bringt uns ferne Völker nah, vereint Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Daran hat Papst Franziskus bei mehr als einer Gelegenheit erinnert. Die Kirche hat die Universalität der Frohbotschaft schon immer in die Sprache der Kunst übersetzt. Grund genug, in diesem dramatischen historischen Moment der Ungewissheit und Isolation diese Initiative entstehen zu lassen, für die die Vatikanischen Museen gemeinsam mit Vatican News verantwortlich zeichnen: die Meisterwerke der vatikanischen Sammlungen, kommentiert mit den Worten der Päpste.
Engelsburg in Rom
Engelsburg in Rom – Herkunft des Namens
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Offizielle Webseite
Kunst-Reiseführer
Wenn die Zäune eingerissen werden…..
Herkunft des Namens
Den heutigen Namen erhielt die Anlage im Jahr 590, als in Rom die Pest wütete. Papst Gregor I. der Grosse soll über dem Grabmal die Erscheinung des Erzengels Michael gesehen haben, der ihm das Ende der Pest verkündete, indem er das Schwert des göttlichen Zorns in die Scheide steckte. Da die Pest wirklich zu Ende ging, erinnert heute noch die Statue des Engels auf der Spitze des Gebäudes an diese Episode.
Vatikanische Museen
Die Vatikanischen Museen sind in der Coronavirus-Krise ab sofort virtuell zu besuchen
Von Susanne Finner
Vatikan, 24. März 2020 (CNA Deutsch)
Die Vatikanischen Museen haben sieben virtuelle Rundgänge organisiert, um die Meisterwerke dieses Museums, das zu den meistbesuchten Museen der Welt gehört, vom eigenen Sofa aus genießen zu können. Die wunderschönen, zeitlosen Sammlungen stehen nun allen zur Verfügung, auch inmitten der Pandemie.
Die sieben Rundgänge, die auf der Website www.museivaticani.va zu finden sind, beinhalten die Sixtinische Kapelle, das Museo Clementino, das Museo Chiaramonti, den sogenannten Braccio Nuovo, die Stanzen des Raffael, die Nikolinische Kapelle und die Sala dei Chiaroscuri.
“Inkulturation des Evangeliums”
Was der hl. Johannes Paul II. uns Europäern ans Herz legte
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Europa am Kreuzweg – Die Revolte gegen die EU und die Rolle der Kirche
Johannes Paul II. war „keine modische Attrappe des Zeitgeistes“
Hl. Papst Johannes Paul II. (459)
Von Thorsten Paprotny, 20. November 2019
Osnabrücks Bischof Dr. Franz-Josef Bode äusserte jüngst die verschiedentlich begrüsste Idee, dass auch das alte Europa eine Synode nötig habe – dem Beispiel Amazoniens folgend. Ich glaube: Wir brauchen keine wundersame Synodenvermehrung, sondern einfach mehr Freude an Gott, mehr Liebe zu Seiner Kirche und mehr Wachstum im Glauben. Die letzte europäische Bischofssynode war zudem gefühlt erst gestern.





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