Ägypten
Ägypten- Präsident Al-Sisi fördert Entwicklung der Region um das griechisch-orthodoxe Katharinenkloster
Quelle
Weltkulturerbe – Kloster Sinai
Glaubensinsel auf dem Sinai
Kairo, Fidesdienst, 14. Juli 2020
Während der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die ehemalige byzantinische Basilika der Hagia Sophia wieder für den islamische Gebete öffnet, bringt Präsident Abdel Fattah al-Sisi in Ägypten Entwicklungsprojekte auf den Weg, die unter anderem auch Pilgerreisen in das Kloster der Heiligen Katharina auf der Sinai-Halbinsel im Süden des Landes fördern sollen. Bei dem Kloster handelt es sich um eine der ältesten christlichen Klosteranlagen der Welt.
Am Sonntag, den 12. Juli, forderte das ägyptische Staatsoberhaupt Premierminister Mostafa Madbouly und andere Regierungsmitglieder zur Beschleunigung von bereits existierenden Grossprojekten zur Entwicklung von Infrastrukturen in der Region um das Katharinenkloster auf mit dem Ziel, das historische und spirituelle Erbe im südlichen Sinai besser zugänglich zu machen.
Michelangelos Befreiung der Bilder unter dem Finger Gottes
Petrus, Propheten, Provokationen UPDATE
KathTube: Vesper Papst Benedikt Sixtina, 31. Oktober 2012
Vor 500 Jahren wurde die Sixtinische Kapelle im Vatikan eingeweiht. Bis heute gibt Michelangelos Bilderzyklus zu kontroversen Deutungen Anlass. Von Paul Badde / Die Welt
Vatikanstadt, kath.net/Die Welt, 1. November 2012
Den Ruhm als grösster Künstler aller Zeiten hat sich Michelangelo Buonarotti wohl in den Jahren zwischen 1508 bis 1512 erworben, als er in Rom – unbequem hoch oben auf einem Gerüst liegend – dieDecke der Sixtinischen Kapelle mit kräftigen Pinselstrichen ausmalte.
Vatikanische Museen
Vatikanische Museen – 100 Meisterwerke, die man gesehen haben muss
Dieser Band präsentiert in hervorragenden Fotografien sowohl Pracht und Glanz der Räumlichkeiten der Vatikanischen Museen als auch eine Auswahl von hundert Meisterwerken aus der Zahl von mehr als 10.000 ausgestellten Exponaten. Fast alle Kunstwerke werden in mehreren Fotografien gezeigt und mit einem knappen Text kompetent erläutert. Es entsteht so ein überwältigendes Bilderbuch, das die Schönheit und Harmonie der gezeigten Werke zum Ausdruck bringt und den Leser verzaubert.
Neues Domschatzmuseun: Tag der offenen Tür
Am 29./30. August eröffnete das neue Domschatzmuseum im Bischöflichen Hof in Chur (Nachtrag)
Medienberichte über das Domschatz Museum
Bilder
Ansprache von Bischof Peter Bürcher, Apostolischer Administrator des Bistums Chur, anlässlich der Eröffnungsfeier des Domschatzmuseums am Donnerstag, 27. August 2020
Do.
Neues Domschatzmuseum: Tage der offenen Türe
Am 29./30. August eröffnet das neue Domschatzmuseum im Bischöflichen Hof in Chur. Beide Tage sind als Tage der offenen Türe gestaltet. Besuchende erhalten zusätzlich Einblicke in die Erkenntnisse, die sich während der Renovationsarbeiten eröffneten. Weiterlesen
Istanbul: „Enttäuschung und Sorge“
Mit Blick auf die ausserordentliche Bedeutung des Chora-Klosters löst die türkische Entscheidung, diese in eine Moschee umzuwandeln, weiterhin weltweit Reaktionen aus
Quelle
Porträt der Woche: Patriarch Bartholomaios I.
Seine Enttäuschung über die vom türkischen Präsident Recep Tayyip Erdogan veranlasste Umwandlung von Museumskirchen in Istanbul hat der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel zum Ausdruck gebracht. „Wir wurden durch die Umwandlung der Hagia Sophia und der Chora-Kirche in Moscheen verletzt“, sagte Bartholomaios I. bei einem Gottesdienst in den Kirchenruinen der Stadt Kyzikos am Marmarameer.
Die beiden einzigartigen Denkmäler Konstantinopels seien als christliche Kirchen erbaut worden und Teil des Weltkulturerbes, so der Ökumenische Patriarch. Ihre einzigartigen Mosaiken und Ikonen böten „Nahrung für die Seele“. „Wir beten zum Gott der Liebe, der Gerechtigkeit und des Friedens, dass er den Verstand und die Herzen der Verantwortlichen erleuchtet“, schloss Bartholomaios.
Brief von Papst Johannes Paul II. an die Künstler 1999
Brief von Papst Johannes Paul II. an die Künstler 1999 – An alle, die mit leidenschaftlicher Hingabe nach neuen »Epiphanien« der Schönheit suchen, um sie im künstlerischen Schaffen der Welt zum Geschenk zu machen
Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut (Gn 1,31).
Der Künstler, Abbild des Schöpfergottes1. Besser als ihr Künstler, geniale Baumeister der Schönheit, vermag niemand intuitiv etwas von dem Pathos zu erfassen, mit dem Gott am Anfang der Schöpfung auf das Werk seiner Hande blickte. Ein Nachschwingen jenes Gefühls hat
Pastoralbesuch in der Bundesrepublik Deutschland
Pastoralbesuch in der Bundesrepublik Deutschland – Ansprache von Papst Johannes Paul II. an die Publizisten und an die Künstler
Quelle
Vatikan: Pastoralbesuch 1980
Pastoralbesuch in der Bundesrepublik Deutschland – Ansprache von Papst Johannes Paul II. an die Publizisten und an die Künstler
Sehr geehrte Damen und Herren!
Den Künstlern und Publizisten, die anlässlich meines Besuches aus allen Teilen der Bundesrepublik Deutschland hier nach München gekommen sind, gilt mein herzlicher Gruss. Ich freue mich, Ihnen begegnen zu dürfen in dieser Stadt, die schon immer Mittelpunkt der Künste war und die in jüngster Zeit zu einem bedeutenden Zentrum der Massenmedien geworden ist. Diese unsere Begegnung soll ein Beitrag zum Gespräch sein zwischen Kirche und Kunst, zwischen Kirche und Kommunikationsmedien, ein Beitrag zum Gespräch, das lange Zeit verstummt war oder im Zeichen von Gegensatz und Widerspruch stand. Lassen Sie mich im folgenden auf einige Verbindungen hinweisen, die zwischen Kirche und Kunst, Kirche und Publizistik bestehen, und zu einem besseren gegenseitigen Verstehen und zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit im Dienst am Menschen beitragen können.






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