Kunst

Vatikan: Neue Homepage für Santa Maria Maggiore

Einige Monate nach dem Start ihrer Social-Accounts erweitert die päpstliche Basilika Santa Maria Maggiore ihre digitale Präsenz und bietet Pilgern und Gläubigen ein neues Webportal www.basilicasantamariamaggiore.va, das am Samstag, den 7. Oktober, dem liturgischen Gedenktag der Heiligen Jungfrau vom Rosenkranz, online gehen wird

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Die grafisch neu gestaltete Internetseite biete eine reiche Auswahl an aktuellen und hochwertigen Inhalten in sieben Sprachen: Italienisch, Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Portugiesisch und Polnisch. Das teilten die Verantwortlichen der päpstlichen Basilika an diesem Freitag mit. Es soll ein Portal sein, das so optimiert wurde, dass es von jedem Gerät aus leicht zugänglich sei und “eine angenehme und flüssige Benutzererfahrung garantiert”. Die Nutzer werden durch zwei Großbereiche surfen können: einen liturgisch-pastoralen und einen historisch-künstlerischen Bereich.

Die Seite www.basilicasantamariamaggiore.va verstehe sich als eine neue “Visitenkarte” für das Gotteshaus.

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Vatikanische Museen verlängern Öffnungszeiten

Im Heiligen Jahr 2025 erwartet Rom einen enormen Besucheransturm. Die Vatikanischen Museen bauen vor und bieten bereits ab Januar 2024 verlängerte Öffnungzeiten an. Die Museen, zu denen auch die Sixtinische Kapelle gehört, sind für Rom-Touristen ein Muß und ziehen jedes Jahr etwa sechs Millionen Besucher an

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Vatikanische Museen

Ab 1. Januar sind die Vatikanischen Museen von 8 bis 19 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist um 17.00 Uhr. Während der Hochsaison, ab dem Monat März, werden die Öffnungszeiten freitags und samstags sowie an anderen besonderen Tagen sogar bis 20 Uhr verlängert; die letzten Besucher werden jeweils um 18 Uhr eingelassen. Derzeit sind die Vatikanischen Museen von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Für Gruppenführungen mit Fremdenführer sind maximal 20 Besucher zugelassen. Darüber hinaus wird ein neues Ticketsystem eingeführt, das eine gründliche Überprüfung der Identität vorsieht. So will man verhindern, dass Eintrittskarten zu überhöhten Preisen weiterverkauft werden.

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4. Oktober 2008 – Benedikt XVI. *UPDATE

Offizieller Besuch beim italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano (4. Oktober 2008) | BENEDIKT XVI. (vatican.va)

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Beiboot Petri: Zum 200. Todestag von Papst Pius VII (beiboot-petri.blogspot.com)
Pius VII. (vatican.va)
1802: Als ein Papst das Requiem für seinen Vorgänger hielt – Vatican News
Religionsstreit: Papst Benedikt XVI. und sein trojanisches Pferd – WELT
Konzert als Geschenk des Präsidenten der Italienischen Republik, Giorgio Napolitano, anlässlich des 5. Jahrestages des Pontifikatsbeginns von Benedikt XVI. (29. April 2010) | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
*Visita Ufficiale del Presidente Napolitano a Sua Santità il Sommo Pontefice Francesco – YouTube
Papst Franziskus macht Italiens Ex-Präsident Giorgio Napolitano seine letzte Aufwartung (catholicnewsagency.com)
Beiboot Petri: Die Musik, die Papst Benedikt XVI mit Präsident Napolitano verband… (beiboot-petri.blogspot.com)
Staatsbegräbnis für Italiens Ex-Präsidenten Napolitano

Besuch beim Italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano – Ansprache von Benedikt XVI.* – Quirinalspalast, Samstag, 4. Oktober 2008

Herr Präsident!

Es ist mir eine wirkliche Freude, von neuem die Schwelle dieses Palastes zu überschreiten, wo ich zum ersten Mal wenige Wochen nach Beginn meines Amtes als Bischof von Rom und Hirte der Universalkirche empfangen wurde. Ich betrete diese Ihre offizielle Residenz, Herr Präsident, das symbolische Haus aller Italiener, in dankbarer Erinnerung an den liebenswürdigen Besuch, den Sie mir gleich nach Ihrer Wahl zum höchsten Amt der italienischen Republik im November 2006 im Vatikan abgestattet haben.

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Seit Kriegsbeginn in der Ukraine

Mehr als 450 Gotteshäuser seit Kriegsbeginn in der Ukraine zerstört oder beschädigt

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Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Freising – Mittwoch, 27. September 2023

In der Ukraine sind seit Kriegsbeginn Anfang 2022 mehr als 450 Gotteshäuser zerstört oder beschädigt worden. Das geht aus einem neuen “Länderbericht Religionsfreiheit” über das osteuropäische Land hervor, der von den Hilfswerken “missio” und “Renovabis” am Dienstag veröffentlicht wurde.

“Zu den beschädigten Stätten gehören Kirchen, Gotteshäuser, Kapellen, Wegkreuze, Synagogen, Gedenkstätten, Moscheen und religiöse Bildungseinrichtungen”, so der Bericht. Zwar könnte es sein, “dass einige Kirchen möglicherweise zufällig unter Beschuss geraten sind (durch wahllosen Beschuss oder als Nebenwirkung von Flugabwehr), aber es gibt auch Beweise für gezielte Angriffe des russischen Militärs auf sie”.

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Der Gesang der Engel

Der Gesang der Engel: Theologie und Kulturgeschichte des himmlischen Gottesdienstes

Die Lehre von den guten und bösen Engeln im Sinne der katholischen Kirche (catholicnewsagency.com)

In der Weihnachtsnacht geschieht im Himmel Großes, ja Einzigartiges. Alle Engel, die seit Beginn der Schöpfung Gott lobpreisen, verlassen ihren angestammten Platz, um ihr ewiges Gloria in excelsis Deo unter den Menschen anzustimmen. Nur dieses eine Mal in der biblischen Heilsgeschichte kommen sie herab und bringen damit Erde wie Himmelsfeste in Bewegung. Der von ihnen verkündete Friede findet im gemeinsamen Gotteslob von Engeln und Menschen seinen existentiellen Ausdruck.

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Religion: Maria – Religion – Kultur

Religion: Maria – Religion – Kultur – Planet Wissen (planet-wissen.de)

Für Christen ist Maria die Mutter Gottes und bekommt deshalb viele Superlative zugeschrieben: Sie gilt als die schönste aller Frauen, sie ist über alle Grenzen hinweg bekannt und von ihr wurden in der Geschichte die meisten Porträts gemalt.

D: Friedenskonferenz pocht auf Wahrung des Völkerrechts

Mit einem klaren Bekenntnis zur Wahrung des Völkerrechts und des Friedens ist am Freitag in Münster die erste westfälische Friedenskonferenz zu Ende gegangen. Zahlreiche nationale und internationale Vertreter aus Politik und Wirtschaft waren vertreten

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Ukraine: Weltkulturerbe ist gefährdet – Vatican News
Ukraine (531)

Ein zentrales Thema der Konferenz war der Krieg in der Ukraine. Laut Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius ist ein langfristiger Frieden nur mit diplomatischen Mitteln möglich. Verhandlungen können allerdings nur von Kyiv ausgehen, solange noch russische Truppen auf ukrainischen Boden kämpfen. Noch sei nicht die Zeit gekommen für einen gemeinsamen Auftritt von russischen und ukrainischen Vertretern. Diplomatische Kanäle sollten jedoch offen bleiben, um Gespräche zu ermöglichen, führte Pistorius weiter auf.

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