Kultur

Apostolischer Palast

Der Papstpalast ist eine ganze Anlage von prachtvollen Räumlichkeiten nördlich der Peterskirche

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Der Papstpalast ist eine ganze Anlage von prachtvollen Räumlichkeiten nördlich der Peterskirche. Die Baugeschichte ist lang und nicht immer durchschaubar. Bereits um das Jahr 500 hatte Papst Symmachus Pläne verfolgt, die Kurie vom Lateran in die Gegend von St. Peter zu verlegen. In der Nähe des Apostelgrabes wuchs ohnehin eine ganze Landschaft kirchlicher Gebäude, Klöster und Kirchen. Die Papstresidenz auf dem Mons Vaticanus wurde aber von seinen Nachfolgern nur wenig benutzt und erlangte erst Ende des 12. Jahrhunderts unter Papst Innozenz III. neue Aufmerksamkeit. Angesichts der zeitweiligen Schwäche der deutschen Kaiser stand dieser Papst eine Weile im Zentrum der europäischen Politik. Seinen Machtanspruch begründete er unter anderem mit der Petrus-Nachfolge und erklärte deshalb den Standort St. Peter zur Residenz. 1208 begann er mit dem Bau eines Palastes, der noch heute Kern der Palastanlage rund um den “cortile dei papagalli”, den Papageienhof ist.

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Israel: Weitere Höhle in Qumran entdeckt

Archäologen haben eine weitere Schriftrollen-Höhle in Qumran am Toten Meer gefunden

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Qumran – Diverse Beiträge

Archäologen haben eine weitere Schriftrollen-Höhle in Qumran am Toten Meer gefunden. Obwohl sie keine Schriftrollen mehr enthielt, bewerten die Forscher die Entdeckung der zwölften Höhle als „einen der aufregendsten archäologischen Funde in den Höhlen von Qumran und der wichtigste in den vergangenen 60 Jahren“, wie es in einer Mitteilung hiess.

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Sondermarke

Weihnachten 2016 – Sondermarke ‘Der holde Knabe im lockigen Haar’ – Mariapfarr

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Weihnachtsmärkte in Oesterreich
Pfarre ‘Mariapfarr’

„Holder Knabe im lockigen Haar“ – wer kennt sie nicht, die Zeile aus dem bekannten Weihnachtslied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“? Joseph Mohr, der den Text ursprünglich als Gedicht geschrieben hatte, war 1816 in Mariapfarr im Salzburger Lungau als Hilfspriester tätig. Zwei Jahre später wurde „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ am 24. Dezember von ihm und dem Arnsdorfer Lehrer Franz Xaver Gruber, der die Melodie verfasste, in Oberndorf erstmals vorgetragen.

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Allerseelen – Evangelium nach Lukas – 7,11-17

‘Das Gedächtnis der Verstorbene am Allerseelentag geht auf den hl. Odilo von Cluny zurück’

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Hl. Odilo von Cluny

Das Gedächtnis der Verstorbene am Allerseelentag geht auf den hl. Odilo von Cluny zurück, der es im 10. Jahrhundert für die cluniazensischen Klöster eingeführt hat. Von dort breitete sich der Gedenktag aus; er wurde mancherorts zudem mit vielen Volksbräuchen ausgeschmückt.

Der geistliche Hintergrund dieses Totengedenkens ist in der geheimnisvollen Gemeinschaft der Kirche und der Gemeinschaft der Heiligen zu suchen. Die Kirche umfasst die Lebenden und die Toten, die Sünder und die Vollendeten, denn alle bilden den Leib Christi. Wenn die Lebenden für die Toten beten, können sie darauf hoffen, für sie Vergebung zu erlangen, da der Tod die Einheit des Leibes Christi nicht zerstören kann. Und was viel mehr ist: Die Auferstehung Christi hat den Stachel des Todes endgültig gebrochen und zunichte gemacht.

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CVP-Forderung ‘Mehr «Ecken und Kanten»’

 CVP-Chef Gerhard Pfister forderte an der Delegiertenversammlung mehr «Ecken und Kanten». Bei der Parolenfassung waren diese nicht zu spüren

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CVP Schweiz
Delegierten-Versammlung

CVP lehnt Atomausstiegsinitiative ab

Die CVP solle wieder mehr anecken und Ecken und Kanton zeigen. Dies hat Parteipräsident Gerhard Pfister in Morschach SZ vor den Delegierten gefordert. Ohne Widerstand gebe es weder Sichtbarkeit noch Profil.

Das politische System der Schweiz

Eine Partei sei nur erfolgreich, wenn sie Gegner habe, sagte Pfister am Samstag. Das Zentrum müsse Positionen einnehmen, die sich nicht darauf beschränkten, zu kommentieren was von rechts und links komme. Die CVP müsse wieder zu einer Kraft werden, die Vorschläge mache und die Vision einer erfolgreichen Schweiz biete.

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8 Dinge, die jeder Christ über Halloween wissen sollte

‘ An sich nichts von Natur aus Schlechtes, ein Kostümfest zu feiern – vorausgesetzt, die Kostüme verstossen nicht gegen das Schamgefühl, die Achtung vor heiligen Dingen und gegen die Moral generell.’

luciaBerlin , 19 October, 2016  (CNA Deutsch)

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Hl. Lucia

Papst Franziskus nahm mal wieder kein Blatt vor den Mund: “Was tut der Teufel, um uns vom Weg Jesu abzubringen? Die Versuchung beginnt leicht, aber wächst dann ständig an: sie wächst immer. Zweitens: sie wächst und steckt andere an, teilt sich anderen mit, versucht gemeinschaftlich zu werden. Und am Ende rechtfertigt sie sich, um die Seele zu beruhigen. Sie wächst, sie steckt an, sie rechtfertigt sich”, so der Pontifex im April 2014.

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Unesco-Resolution zu Jerusalem

Patriarch von Venedig bestürzt über Unesco-Resolution

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Auch der Patriarch von Venedig ist bestürzt über die jüngste Unesco-Resolution zu Jerusalem. „Immer, wenn man die Geschichte und Kultur eines Volkes und einer Gemeinschaft leugnet oder nicht anerkennt, tut man etwas Schwerwiegendes.“ Das schreibt Erzbischof Francesco Moraglia in einem Brief an den Oberrabbiner von Venedig, Scialom Bahbout. Die Unesco hatte letzte Woche in einer Resolution den Jerusalemer Tempelberg einseitig nur als muslimische Heilige Stätte bezeichnet und jede Beziehung zum Judentum (und übrigens auch zum Christentum) mit Schweigen übergangen.

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