Kultur

‘Die Kirche kann nicht schweigen’

“Die Kirche kann nicht schweigen”: Kardinal eröffnet Eucharistischen Kongress

Quelle
52. Internationaler Eucharistischer Kongress hat begonnen – Pilger aus 80 Ländern
Basilika Maria Königin von Ungarn
Do.
Päpstliches Komitee für die Eucharistischen Weltkongresse
Do Off. Home Budapest

“Ungarn, das Land Mariens”: 300 Volkstänzer waren am 5. September beim Eröffnungsprogramm des Eucharistischen Kongresses dabei, um die christlichen Traditionen des Karpatenbeckens zu feiern

Von AC Wimmer

Budapest, 6. September 2021 (CNA Deutsch)

Kardinal Angelo Bagnasco, Präsident des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), hat bei der Eröffnungsmesse des 52. Internationalen Eucharistischen Kongresses in Budapest gesagt, dass die “Kirche nicht schweigen kann” und weiterhin den auferstandenen Christus verkünden muss.

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Irak: Mossuls Glocken sollen wieder erklingen

Der Termin ist auf Dienstag, den 14. September festgelegt, den liturgischen Tag der Erhöhung des Heiligen Kreuzes (Kreuzerhöhung): An diesem Tag soll die Glocke der historischen “Kirche der Stunde”, die von den Dominikanern geweiht wurde, zurückkehren und in den Strassen und auf den Plätzen der Altstadt von Mossul läuten

Quelle
Irak/Frankreich: Macron will Christen in Mosul helfen
Bischof: Irak blickt besorgt auf Afghanistan
Irakischer Erzbischof: “Heute ist der Glauben der Christen stärker als zuvor”
Irak: Emirate unterstützen Wiederaufbau einer katholischen Kirche
Kreuzfest
14. September – Tag der Kreuzerhöhung

Das Kreuzfest im September liege bei den christlichen Gemeinschaften im Irak besonders am Herzen, so der vatikanische Fidesdienst an diesem Samstag. In Mossul soll es ein noch besonderer Tag werden. Dies werden nämlich die ersten Glocken sein, die auf der rechten Seite der vom Euphrat durchflossenen Stadt zu hören sind, seit Mossul in die Hände der Dschihadisten fiel und von 2014 bis 2017 die irakische Hauptstadt des selbsternannten “Islamischen Staates” war.

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Papst Franziskus: “Sorge über Lage in Afghanistan”

Auch Papst Franziskus ist ausgesprochen beunruhigt über das Vordringen der Taliban in Afghanistan. Das liess er an diesem Sonntag bei seinem Angelusgebet am Petersplatz erkennen

Quelle
12. März 2001 – Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamiyan
Buddha-Statuen von Bamiyan
Friedensgespräche in Doha
Fidesdienst
Kirche in Not

“Ich schliesse mich der allgemeinen Sorge über die Lage in Afghanistan an. Ich bitte euch, den Gott des Friedens zusammen mit mir darum zu bitten, dass der Waffenlärm aufhören möge, damit durch einen Dialog Lösungen gefunden werden.”

Eine Provinzhauptstadt nach der anderen haben die Gotteskrieger in den letzten Tagen eingenommen; von den grossen Städten ist längst nur noch Kabul in Händen der afghanischen Regierung. Die Taliban sind zweigleisig gefahren: Einerseits haben sie ihre Offensive nie unterbrochen, andererseits führten sie in Doha Friedensgespräche.

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Vorstellung der Haydnkirche in Eisenstadt


Padua – UNESCO-Welterbekomitee

Italien: Bistum Padua freut sich über Welterbe-Auszeichnung

Quelle
UNESCO erinnert an Kopernikus, Mendel und Therese von Lisieux
Hl. Antonius von Padua

Italien: Bistum Padua freut sich über Welterbe-Auszeichnung

Das Bistum Padua freut sich über die Ernennung mehrerer Freskenzyklen in der Stadt zum Weltkulturerbe. Bischof Claudio Cipolla sprach von einer „wichtigen Anerkennung“ durch das UNESCO-Welterbekomitee. Die Entscheidung war am Samstag bekanntgegeben worden.

Die Freskengemälde, die nun zur Welterbeliste zählen, sind in mehreren Gebäudekomplexen Paduas untergebracht: der Cappella degli Scrovegni, der Chiesa degli Eremitani, dem Palazzo della Ragione, dem Palazzo Papafava dei Carraresi, dem Baptisterium sowie den angrenzenden Piazze, der Basilica di Sant’Antonio und dem Oratorio di San Michele.

“Inspiriert von Fortschritten der optischen Wissenschaft nutzten Giotto und andere Künstler des 14. Jahrhunderts hier erstmals die räumliche Perspektive und stellten menschliche Figuren mit individuellen Zügen und Gefühlsäusserungen dar“, so die UNESCO in ihrer Begründung.

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500 Jahre Reformation – Wie die Schweiz gespalten wurde

“Widerstand” gegen Zerstörung des christlichen Abendlandes”

Katholische Gruppen fordern “Widerstand” gegen Zerstörung des christlichen Abendlandes *UPDATE

Quelle
Matthäus 5.37
*Innere Auflösung statt Freude am Glauben

“Unzählige Menschen geben den [christlichen] Glauben auf, leben ohne Gott und seine Gebote und suchen Gottes Gnade nicht mehr durch ein Leben mit den Sakramenten.”

Von Martin Bürger, 8. November 2020

Eine Reihe von Gesellschaften “zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum” (TFP) aus aller Welt haben einen dringenden Appell lanciert, um “Widerstand zu leisten gegen den Verrat und den Verderb des Westens, der Blume der christlichen Zivilisation”. Die gegenwärtige Krise manifestiere sich auf vielfältige Weise, so der Appell: “Alle Phänomene bilden jedoch eine Einheit in der dahinterstehenden Absicht, die verbleibenden Strukturen der christlich-abendländischen Zivilisation zu zerstören.” Konkret erwähnt werden die Gesundheitskrise, die offenbarwerdenden strukturellen Schwächen der globalisierten Welt sowie bürgerkriegsähnliche Unruhen in Teilen der westlichen Welt.

Die TFP-Gesellschaften betonen, der Westen sei besonders “durch eine geistige Krise geschwächt: Unzählige Menschen geben den [christlichen] Glauben auf, leben ohne Gott und seine Gebote und suchen Gottes Gnade nicht mehr durch ein Leben mit den Sakramenten. Unsere moralische Dekadenz hat uns geschwächt und wir haben unsere christlichen Wurzeln vergessen.” So reagierten “viele Menschen fassungslos und schockiert” auf die anderen Krisen dieser Zeit.

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