Habsburger machen Familienschmuck zugänglich
“Florentiner”-Diamant wieder aufgetaucht: Habsburger machen Familienschmuck zugänglich – Der kaiserliche Schmuck galt bislang als verschollen: Nach einem Jahrhundert wollen die Habsburger die Sammlung nun langfristig in Kanada ausstellen lassen
Quelle
Habsburger
Kaiser Karl
Kaiserin Zita
Die letzte große Vermählung in dem Habsburger Reich – die Hochzeit von Zita und Karl – Otto von Habsburg Stiftung
Rede zur Zukunft Europas – Paneuropa
06.11.2025
Jahrzehntelang galt der Familienschmuck der österreichischen Kaiserfamilie als verschollen. Auf ihrer Flucht vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war es Kaiserin Zita, der Witwe des österreichischen Kaisers und ungarischen Königs Karl I., jedoch gelungen, bedeutsame Teile der privaten Familienschmuckstücke zu retten und im Kriegsjahr 1940 nach Kanada in Sicherheit zu bringen. Seitdem wurden die Gegenstände in dem Land durchgängig sicher aufbewahrt.
Sagrada Familia: Höchster Kirchturm der Welt wird wohl bis 2026 fertig
Der weltweit höchste Kirchturm der Basilika Sagrada Familia – zu Deutsch: Heilige Familie – in Barcelona soll nach Angaben der zuständigen Stiftung rechtzeitig zum Antoni-Gaudí-Gedenkjahr anlässlich seines 100. Todestages im Jahr 2026 fertiggestellt werden *UPDATE
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Sagrada Familia
Sagrada Família überragt Ulmer Münster, ist jetzt höchste Kirche der Welt
Von Alexander Folz
Barcelona – Donnerstag, 4. April 2024
Der weltweit höchste Kirchturm der Basilika Sagrada Familia – zu Deutsch: Heilige Familie – in Barcelona soll nach Angaben der zuständigen Stiftung rechtzeitig zum Antoni-Gaudí-Gedenkjahr anlässlich seines 100. Todestages im Jahr 2026 fertiggestellt werden.
“Ich weiß nicht, ob wir dieses Diplom einem Wahnsinnigen oder einem Genie überreichen, die Zeit wird es zeigen”, soll der Direktor dem frischgebackenen katalanischen Architekten Antoni Gaudí bei der Übergabe des Diploms gesagt haben.
Vézelay
Vézelay, Kirche und Hügel – UNESCO-Weltkulturerbe/Übersetzung
Basilika von Vézelay | Willkommen
Vézelay – Wikipedia
Ste-Marie-Madeleine (Vézelay) – Wikipedia
Die Welterbeliste
Kurz nach ihrer Gründung im 9. Jahrhundert erwarb die Benediktinerabtei von Vézelay die Reliquien der Heiligen Maria Magdalena und ist seitdem ein wichtiger Wallfahrtsort. Der heilige Bernhard predigte dort 1146 den Zweiten Kreuzzug, und Richard Löwenherz und Philipp II. Augustus trafen sich dort, um 1190 zum Dritten Kreuzzug aufzubrechen. Die Madeleine von Vézelay, eine Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert, ist mit ihren skulpturalen Kapitellen und ihrem Portal ein Meisterwerk der burgundischen romanischen Kunst und Architektur.
Kirchliche Kunst als Raubgut: Gott bewahre!
Ob Grünes Gewölbe in Dresden oder der Louvre in Paris: Auch für gläubige Christen aller Bekenntnisse gewinnt der zunehmende Kunstraub eine zusätzliche Relevanz
Quelle
Ein leidender Christus und ein offener Tresor | Die Tagespost
Reaktionen auf Kunstdiebstahl: “Das ist der französische Familienschmuck” | tagesschau.de
Razzia in Berlin – Goldmünzen-Diebstahl im Bode-Museum wohl aufgeklärt – News – SRF
Berliner Bode-Museum: Diebe stehlen 100-Kilo-Goldmünze Der Spiegel – YouTube
Kriminelle Clans in Berlin – Goldmünzen-Räuber vor Gericht – News – SRF
20.10.2025
Der Raub der Juwelen aus dem Dresdner Grünen Gewölbe ist noch in frischer Erinnerung. Die Schätze konnten nur teilweise sichergestellt und restauriert werden. Die Urteile für die Täter sind rechtskräftig. Aber nicht alle Verurteilten sind in Gewahrsam oder haben ihre Strafe regulär angetreten. Einige sind im offenen Vollzug oder haben noch Ladungen zum Haftantritt offen: “Frei bis zum Vollzugsbeginn” heißt hier die Formel. Vom Halberstädter Goldmünzenraub blieb nur noch ein eingeschmolzener Klumpen des Edelmetalls.
Verbindung zwischen Himmel und Erde
Der Fotograf Ludwig Watteler lichtet seit 15 Jahren Gipfelkreuze ab. Sein Motto: “Ich fotografiere das Kreuz so, wie es mich empfängt.”
Quelle
Ein Künstlerpaar auf dem Weg zu Gott | Die Tagespost
29.09.2025
Man könnte es als Europas Bekenntnis zum Christentum auf höchster Ebene bezeichnen, doch das stimmt nur halb. Denn das Gipfelkreuz fungierte ursprünglich auch als Landmarke, die den höchsten Punkt eines Berges kennzeichnet. Manchmal zeigte das Kreuz auch Alm- und Gemeindegrenzen an oder diente als Erinnerung an überstandene Gefahren. Wie viele Gipfelkreuze es heutzutage in den Alpen gibt, ist nicht bekannt. Die Schätzungen gehen weit auseinander. Allein in Österreich sind es wohl 4. 000, alpenweit könnten es insgesamt etwa 10. 000 sein.


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