Archive zum Vatikanum II. zwecks Forschung zugänglich:
Bruch oder Hermeneutik der Kontinuität?
“Wie kann man eine Hermeneutik des Bruchs mit einer Hermeneutik der Kontinuität versöhnen?”
Pressekonferenz zur Eröffnung des Kongresses anlässlich des Jubiläums der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils
Von Jan Bentz
Rom, 2. Oktober 2012, ZENIT.org
Heute fand anlässlich des internationalen Kongresses der Studien “Das Ökumenische Zweite Vatikanische Konzil im Licht der Archive der Konzilsväter” eine Pressekonferenz im Pressesaal des Heiligen Stuhls statt. Der Kongress erinnert an das 50. Jubiläum der Eröffnung des Konzils.
Medienmitteilung zum Projekt Vaticanum III
“Brauchen wir ein drittes Vatikanisches Konzil?”
Ein internationales Reformprojekt strebt ein “neues Aggiornamento” an.
Vor 50 Jahren eröffnete Papst Johannes XXIII. am 11. Oktober 1962 das Konzil. Es hat neue Sichtweisen auf den Glauben angeregt und zahlreiche oft nicht für möglich gehaltene Neuerungen für die Kirche beschlossen. Der Papst gab dem Konzil das Motto des Aggiornamento, der Verheutigung der Kirche. In den letzten Jahrzehnten ist jedoch eine zunehmende Restauration zu beobachten. Die Kirchenleitung hat Entfaltungen der Lehre und Reformen der Struktur wieder eingeschränkt oder zurückgenommen.
Vorbereitung einer Dokumentation über das 2. Vatikanum
Das Filmmaterial beinhaltet einen Beitrag des jungen Karol Wojtyla
Der päpstliche Medienrat bereitet eine Dokumentation über das 2. Vatikanum vor
Von Luca Marcolivio
Vatikanstadt, 18. September 2012, ZENIT.org
Anlässlich des bevorstehenden 50. Jahrestages der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils bringt der Päpstlicher Rat für die sozialen Kommunikationsmittel in Zusammenarbeit mit dem Medienunternehmen Micromegas Communicatin einen Dokumentarfilm über das Konzil heraus.
Das Konzil lebt
Schweizer Bischofskonferenz, Mediencommuniqué, 14.09.2012
Nationaler Jubiläumsanlass zur Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren
Vor 50 Jahren, am 11. Oktober 1962 eröffnete Papst Johannes XXIII. das Zweite Vatikanische Konzil. Die katholische Kirche in der Schweiz erinnert sich in vielfältiger Weise dieses Konzils, dessen Impulse und Reformen für Gegenwart und Zukunft der Kirche von entscheidender Bedeutung sind. Die Schweizer Bischöfe laden am 11. Oktober 2012 zu einem nationalen Jubiläumsanlass in Bern Delegationen aus allen Bistümern ein. Es ist der Auftakt einer Reihe von Jubiläumsveranstaltungen, die mit der Feier des Abschlusses des Konzils vor 50 Jahren am 8. Dezember 2015 zu Ende gehen.
Das Zweite Vatikanische Konzil war wahrhaft prophetisch
“Die Lehre rein und vollständig, ohne Veränderungen und Verfälschungen weitergeben”
Exklusives Interview mit Kardinal Mauro Piacenza
Präfekt der Kongregation für den Klerus [Teil 2]
Zenit: Es ist bekannt, dass Sie immer mit grossem Enthusiasmus vom Zweiten Vatikanischen Konzil gesprochen haben. Was hat es für sie bedeutet?
Piacenza: Wie sollte man nicht von einem ausserordentlichen Ereignis wie einem ökumenischen Konzil begeistert sein! In ihm erstrahlt die Kirche in ihrer ganzen Schönheit: Petrus und alle Bischöfe, die Gemeinschaft mit Ihm haben, hören auf den Heiligen Geist, auf das, was Gott seiner Braut zu sagen hat, indem sie – gemäss dem Wunsch des seligen Johannes XXIII. – versuchen, im Heute der Geschichte die unveränderlichen Offenbarungswahrheiten zu erklären, indem sie die Zeichen Gottes in den Zeichen der Zeit und die Zeichen der Zeit im Lichte Gottes lesen!
Das Zweite Vatikanische Konzil war wahrhaft prophetisch
Exklusives Interview mit Kardinal Mauro Piacenza, Teil 1
Präfekt der Kongregation für den Klerus [Teil 1]
Vatikanstadt, 10. September 2012, zenit.org
Zenit: Eminenz, Zenit beabsichtigt mit diesem Interview, eine Serie von Beiträgen zum Jahr des Glaubens zu beginnen, indem es anlässlich des 50. Jahrestages die Aufmerksamkeit auf das Zweite Vatikanische Konzil richtet. Warum gibt es über dieses kirchliche Ereignis so viele Debatten?
In Maria erkennt die Kirche ihre Berufung und Sendung
Benedikt XVI.: Die Geburt Mariens – Morgenröte unseres Heils
Das Jahr des Glaubens im Zeichen und unter der Obhut der Gottesmutter
Maria und der göttliche Heilsplan.
Rom, kath.net/as, 8. September 2012, von Armin Schwibach
Am heutigen Fest der Geburt Mariens stellte Papst Benedikt XVI. die Gestalt der Gottesmutter in den Mittelpunkt seiner Ansprache vor den rund 350 Mitgliedern des 23. Mariologischen Kongresses, die im Apostolischen Palast von Castel Gandolfo in Audienz empfangen wurden. Der Kongress stand unter dem Thema “Die Mariologie seit dem II. Vatikanischen Konzil. Rezeption, Bilanz und Perspektiven”.
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