30.12.2020, 09.15 Uhr – Generalaudienz
Generalaudienz – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Franziskus über Dankbarkeit: „Geliebt, bevor wir liebten“
Papst Franziskus betet für Erdbebenopfer in Kroatien
Predigt von Bischof Stefan am 1. Weihnachtsfeiertag 2020
Bistum Passau – Bischof Stefan Oster: ´Viele erfahren, dass sie ins Abseits geraten, wenn sie an ihrem katholischen Glauben festhalten wollen´
26. Dezember 2020 – 12.00 Uhr Angelus
Angelus – Aus dem Apostolischen Palast: Das Angelusgebet mit Papst Franziskus
23.12.2020 – 09.15 Uhr Generalaudienz *UPDATE
Generalaudienz – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
‘Beten und beichten, statt konsumieren’
Weihnachten im Corona-Jahr: „Etwas für die tun, die weniger haben”
Quelle
Sorge über Lage in Belarus: Papst sendet Sonderbeauftragtenhttps://www.vaticannews.va/de/papst/news/2020-Papst Franziskus fordert Hilfe für festsitzende Seeleute
Weihnachten im Corona-Jahr: „Etwas für die tun, die weniger haben”
Im Corona-Jahr ruft Franziskus an Weihnachten zum besonderen Einsatz für ärmere Menschen auf. „Statt uns darüber zu beklagen, was die Pandemie verhindert, sollten wir in dieser schwierigen Zeit etwas für die tun, die weniger haben: nicht das x-te Geschenk für uns selbst und unsere Freunde, sondern für einen Bedürftigen, an den niemand denkt!“ – appellierte der Papst beim Angelus. Nächstenliebe, Gebet und Beichte seien an Weihnachten wesentlich, nicht Konsumismus, machte Franziskus deutlich.
Am vierten Adventssonntag ging Franziskus bei seinem Mittagsgebet von der Verkündigungsszene im Evangelium aus: Als Maria vom Engel erfuhr, dass sie Mutter des Messias werde, war ihr das zugleich Freude und Prüfung. Die junge Frau war bereits mit Josef verlobt, aber nicht verheiratet. Eine Schwangerschaft zu diesem Zeitpunkt verstiess gegen das Gesetz und hätte Marias Steinigung nach sich gezogen.
Im Winter keimt das Korn
Im Winter wächst das Brot: Versuche über die Kirche: Sechs Versuche über die Kirche

Was tun, wenn die Fundamente wanken…
Wenn I.F. Görres «Kritik an der Kirche» übt, so nie aus Lust an Opposition und Selbstgefälligkeit. Sie zeigt schwache Stellen auf, um heilende Prozesse in Gang zu bringen. Dem unverkürzten Glauben der Kirche stellt sie eine «nackte Theologie» gegenüber, deren «verheerender Mangel an Weite und Substanz spezialistische Randprodukte hochspielt, um sich Gesicht und Gewicht zu geben». Bei aller treffsicheren Diagnose, vielen beklemmenden Feststellungen, die der Leser aus eigener Erfahrung bestätigen muss: dieses Buch ist alles andere als aus einer pessimistisch-reaktionären Geisteshaltung erwachsen. Es rüttelt auf zur Unterscheidung der Geister und lässt schon im Titel erkennen, dass es letztlich ein Buch der Hoffnung ist.


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