17. März 2021 – 09.15 Uhr Generalaudienz
Generalaudienz – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Papst zu Myanmar: “Auch ich knie auf den Strassen“
Papst bei Generalaudienz: Das Feuer der Liebe Gottes weiterbrennen lassen
Vatikan
Neues Interview mit Kardinal Burke
Familiensynode, die Heilige Liturgie und die ausserordentliche Form der Hl. Messe, und Fragen wie z.B. zur Euthanasie

The Wanderer/Kardinal R. Burke
Beiboot Petri, Mittwoch, 4. Februar 2015
Kardinal R. Burke, neuernannter Patron des Malteser Ordens, der von 2008 bis November 2014 Präfekt des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur war, hat kürzlich den Schrein “Unserer Lieben Frau von Guadelupe” in La Crosse, Wisconsin, besucht. Während dieses Besuches in seiner alten Diözese gab er “The Wanderer” ein zweiteiliges Interview. Hier zunächst der 1. Teil , bei dem es um die Familiensynode, die Heilige Liturgie und die ausserordentliche Form der Hl. Messe, und Fragen wie z.B. zur Euthanasie geht.
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Frage:
“Mehrere Wochen sind seit der ausserordentlichen Bischofssynode zum Thema Familie vergangen. Was sehen Sie als die bleibende Wirkung der verstörenden Mittel-Relatio? Glauben Sie, dass die danach durchgeführten Veränderungen in der Abschluss-Relatio weit genug gingen? Was wird bei den Vorbereitung der Generalsynode im nächsten Herbst passieren und wer wird an ihr teilnehmen?”
Gibt es eine Hölle?
Jeder sechste Bundesbürger (15%) glaubt, dass es im Jenseits auch eine Hölle gibt

Quelle
Katechismus der katholischen Kirche KKK
“Jeder sechste Bundesbürger (15%) glaubt, dass es im Jenseits auch eine Hölle gibt.
Jeder zweite Befragte (50%) glaubt nicht daran.
27% gaben in der Befragung an, nicht sicher zu sein,
7% machten keine Angaben.
Bemerkenswert ist, dass in der Altersgruppe der 18 bis 29jährigen jeder vierte davon ausgeht, dass es die Hölle gibt.
‘Theologische Streitfragen’ anderswo klären
“Zuerst den Katechismus ändern zu wollen, bedeutet das Pferd von hinten aufzuzäumen”
Professor Stephan Kampowski im CNA-Deutsch-Interview über die Frage, wann und wie der Katechismus der Kirche geändert werden kann: “Theologische Streitfragen müssen anderswo geklärt werden”
Von AC Wimmer
Rom, 12. März 2021 (CNA Deutsch)
“Der Katechismus sollte nicht zu einem Instrument gemacht werden, das die theologische Diskussion verkürzt und der lehramtlichen Entscheidung vorgreift”: Das sagt Stephan Kampowski, Professor für philosophische Anthropologie am Päpstlichen Theologischen Institut Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften in Rom. Der deutsche Wissenschaftler ist seit 2012 auch Gastprofessor an der Philosophischen Fakultät der Päpstlichen Universität des hl. Thomas (Angelicum). Im Interview mit CNA Deutsch erklärt er angesichts jüngster Forderungen nach einer Änderung des Katechismus, wie und wo diese sinnvoll – oder überhaupt möglich – ist.
Unser Sonntag: Die Krise heilt
In der Betrachtung zum 4. Fastensonntag geht es Michael Max um die Krise, die nicht nur Unterscheidung bedeutet, sondern immer auch zu Klarheit führt

Quelle
Unser Sonntag: Jesu neue Kleider
In der Betrachtung zum 4. Fastensonntag geht es Michael Max um die Krise, die nicht nur Unterscheidung bedeutet, sondern immer auch zu Klarheit führt. Diese sucht Nikodemus – aber er wagt es nicht, Jesus nach dem Skandal der Tempelreinigung öffentlich zu treffen.
Dr. Michael Max, Rektor der Anima, Rom
Joh 3,14-21 – 4. Fastensonntag
Wahrscheinlich gab es noch nie so viele Menschen, die genau wussten, wie eine Impfung funktioniert. Vereinfacht könnte man vielleicht sagen: Anhand einer Virusattrappe lernt der Körper, sein Abwehrsystem so einzustellen, dass es auch auf den echten Virus reagieren kann. Durch die Impfung wird sozusagen eine kontrollierte Krise in unserer Gesundheit ausgelöst, durch die, wenn sie überstanden ist, auch eine sonst schwere Infektion ausgehalten werden kann.



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