Kardinal Müller

Das Wunder der Unsterblichkeit

Das Wunder der Unsterblichkeit: Was kommt nach dem irdischen Leben?


“Was kommt nach dem irdischen Leben?”, fragt Kardinal Müller in neuem Buch
Eschatologie

Christliches Leben ist vom Beginn an mit der Hoffnung verbunden, das Ewige Leben zu erreichen. Eine Botschaft, die für den Gläubigen Trost, aber auch Verantwortung sich selbst gegenüber bedeutet. Als Antwortender hat der Mensch die Möglichkeit, in Gottes Heilsangebot über den Tod hinaus zu leben. Ein Blick in die Kontroversen der Theologie und Philosophie über die Verheissung des Ewigen Lebens lässt erahnen, welche Schwierigkeiten sich mit diesem Passus aus dem Glaubensbekenntnis ergeben. Der Autor nimmt den Leser mit durch Kritik und Zustimmung, durch den Zweifel und die Hoffnung, die im Glauben zur Gewissheit wird, und jeden einzelnen unmittelbar in seiner Existenz herausfordert. Die Eschatologie wird so aus einem isolierten dogmatischen Traktat zu einer Aussage über das Schicksal des individuellen Menschen, der in der Schöpfung zugleich die Vollendung erkennen kann.

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Das Ende der Gewalt: Analyse des Menschheitsverhängnisses

Das Ende der Gewalt: Analyse des Menschheitsverhängnisses. Erkundungen zu Mimesis und Gewalt mit Jean-Michel Oughourlian und Guy Lefort

Das Ende der Gewalt von René Girard – Buch kaufen | Ex Libris
Verteidigungskrieg, Notwehr, Nothilfe: Eine Aufhebung der Absolutheit des Rechts auf Leben?

Konflikte und Gewaltausbrüche bedrohen die Welt, heute mehr denn. Was löst diese Gewalt aus? Was lässt sie eskalieren, was dämmt sie wieder ein? René Girard analysiert in seinem Standardwerk den Teufelskreis von Gewalt und Gegengewalt. Als Ursache macht er die Aneignung und Nachahmung gewalttätigen Verhaltens aus. Die Klärung dieses Nachahmungstriebs ist für ihn der Schlüssel – zum Verständnis kultureller Errungenschaften ebenso wie von religiösen Ritualen und Opferriten. Sie ist auch der Weg zur Eindämmung von Gewalt. Wie der bewusste Verzicht auf Gewalt und Opfer möglich sein kann, zeigt Girard in Auseinandersetzung und Neuinterpretation der jüdisch-christlichen Tradition. Das Standardwerk erstmals vollständig in deutscher Sprache.

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Gebet für unsere Bischöfe von Petrus Canisius

Hl. Petrus Canisius

Quelle/’Deutschsynodale Querdenker im euro-synodalen Prozess’

Gebet für unsere Bischöfe von Petrus Canisius.

Allmächtiger, ewiger Gott,
Du hast für die Leitung Deiner heiligen Kirche
und die Glaubenseinheit
über uns die Bischöfe gesetzt
als Nachfolger der Apostel,
als Wächter und Beschützer der Seelen.

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“Wahrheit – Die DNA der Kirche” **UPDATE

Martin Lohmann & Gerhard Kardinal Müller: Wahrheit – Die DNA der Kirche

Rezension/Bestellung
Quelle/Bestellung
Grundsatzkritik am sogenannten „Synodalen Weg“ von Kardinal Müller, em. Präfekt/Glaubenskongregation
„In besseren Zeiten hatten deutsche Bischöfe Grenzen der kirchlichen Vollmacht noch klar benannt“
Rezension
*„Es ist eine glaubensferne Ideologie, wenn das ZdK in eine Pressure-Group umgeformt werden soll“
**Müller: „Aus allen Teilen der Weltkirche werde ich voller Sorge auf den Synodalen Weg angesprochen“

Martin Lohmann Gerhard Kardinal Müller: Wahrheit – Die DNA der Kirche

Klartext von Gerhard Ludwig Kardinal Müller, einem der bedeutendsten Kirchenmänner der Gegenwart.

Dieses Gespräch ist eine heilsame Provokation. Der Leser begegnet dabei Kardinal Müller jenseits aller Klischees als gläubigem Menschen, der über ein faszinierendes Wissen verfügt. Dieser Gesprächsband ist ein hilfreiches Lehrbuch des Wesentlichen als Kompass durch verwirrte und unsichere Zeiten. Es macht deutlich, dass Glaube und Vernunft einander ergänzen.

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Kardinal Müller: “De facto ist Benedikt Kirchenlehrer”

Den deutschen emeritierten Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller verband viel mit Benedikt XVI.: jetzt auch der 31. Dezember. Der Tag, an dem der emeritierte Papst starb, war auch Müllers 75. Geburtstag *UPDATE

Quelle
Leo I. “der Große” – Ökumenisches Heiligenlexikon
Benedikt XIV. (vatican.va)
Peter Hahne: Ein “Gigant des Geistes” ist gegangen | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Papst em. Benedikt XVI. (1691)
*Benedetto, vero amante della bellezza del rito tradizionale della Messa – La Nuova Bussola Quotidiana (lanuovabq.it)
Klarstellung von Kard. Müller: “Papst Franziskus hat das genannte Buch mit großem Interesse gelesen”
Kritik von Kardinal Müller
Gerhard Ludwig Müller – Neuste Meldungen | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Amazon.de : Kardinal Müller

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

“Ich habe meinen 75. irdischen Geburtstag gefeiert – und er mit 95 Jahren seinen himmlischen Geburtstag.” Das sagte Müller, früherer Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, an diesem Mittwoch im Interview mit Radio Vatikan.

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Der Bewahrer der Offenbarung *UPDATE

Der Rücktritt Benedikts XVI. vom Petrus-Amt am 28. Februar 2013 wird immer als ein markantes Ereignis in der künftigen Papstgeschichtsschreibung kontrovers diskutiert werden

Quelle
Papst Benedikt XVI.: Ein Kirchenlehrer der modernen Zeit
Dossier zur Missbrauchsbekämpfung durch Joseph Ratzinger veröffentlicht
Hl. Augustinus
Irenäus Gegen die Häresien
Enzykliken | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Santo Subito!
*Neuheidentum früh erkannt | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Gerhard Kardinal Müller, 5. Januar 2023

Der Rücktritt Benedikts XVI. vom Petrus-Amt am 28. Februar 2013 wird immer als ein markantes Ereignis in der künftigen Papstgeschichtsschreibung kontrovers diskutiert werden. Unabhängig von der kirchenpolitischen Hintergrundforschung geht es um das theologische Prinzip der Einheit der katholischen Kirche, die im römischen Bischof als Nachfolger Petri verkörpert ist. Im Unterschied zu den Bischöfen, die die Vielheit der Ortskirchen in der Einheit der universalen Kirche vertreten, stellt der römische Papst in seiner Person die Einheit der Kirche in der Vielheit der Ortskirchen dar. Denn damit der Episkopat einer sei, hat Christus, der göttliche Stifter der Kirche, “den heiligen Petrus an die Spitze der übrigen Apostel gestellt und in ihm ein immerwährendes und sichtbares Prinzip und Fundament der Glaubenseinheit und der Gemeinschaft eingesetzt” (Lumen gentium 18). Und niemand wird bezweifeln, dass Benedikt XVI. seinen Pontifikat (2005-2013) im vollen Bewusstsein um die Würde und Last des römischen Primates verstanden und ausgeübt hat.

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“Müller: Benedikt XVI war der Hl. Augustinus unserer Zeit”

La Nuova Bussola Quoditidana veröffentlicht einen Beitrag von Bischof Athanasius Schneider über ein Gespräch mit Kardinal Müller über den verstorbenen Papst Benedikt XVI. 

Hier geht´s zum Original:  klicken

Quelle
Papst Benedikt XVI. und der Kirchenvater Augustinus
“Augustinus ist mir immer ein Freund und Lehrer geblieben” – Bischof Müller übergibt Papst Benedikt XVI. den neuesten Band der Gesammelten Schriften | Bistum Regensburg (bistum-regensburg.de)

“Papst Benedikt sprach nicht von Christus, sondern zu Christus. In ihm herrscht Einheit zwischen theologischer Reflexion auf höchster Ebene und Spiritualität, die direkt in die Herzen der Menschen eingedrungen ist. “Er war sich seiner Fähigkeiten bewusst, aber er nutzte sie nicht, um sich über andere zu erheben, sondern um dem Wohl der Kirche und dem Glauben einfacher Menschen zu dienen.” “Verwirrung? Heute gibt es zu viel politisches Denken in der Kirche.” “Kirche zurück 200 Jahre, wie Kardinal Martini sagte? Unmöglich, Jesus ist die Fülle aller Zeiten.” Kardinal Müller, Herausgeber des theologischen Werkes von Ratzinger-Benedikt XVI., spricht. – Liebhaber der Schönheit des traditionellen Ritus, von Athanasius Schneider

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