Im Bemühen um Frieden im Heiligen Land nicht nachlassen
Steirischer Bischof eröffnete in Salzburg Jahrestagung der Initiative Christlicher Orient, die heuer ganz der dramatischen Situation im Heiligen Land gewidmet ist

Quelle
Kurt Koch (Kardinal) – Wikipedia
25.09.2023
Auch wenn Friede im Heiligen Land derzeit wieder einmal unerreichbar erscheint, dürfen die Bemühungen dafür nicht nachlassen. Das hat der steirische Bischof Wilhelm Krautwaschl betont, der am Montagvormittag in Salzburg die diesjährige Jahrestagung der „Initiative Christlicher Orient“ (ICO) eröffnet hat. Die Tagung im Bildungszentrum St. Virgil steht heuer ganz im Zeichen der aktuellen dramatischen Situation im Heiligen Land. Diese habe Auswirkungen auf den gesamten Nahen Osten, so Krautwaschl: „Das nicht möglich scheinende Miteinander von Gläubigen der unterschiedlichen monotheistischen Religionen, von verschiedener Ethnien, die in unterschiedlichen Staaten leben, der israelisch-jüdischen, arabisch-islamischen und christlichen Bevölkerung erschüttert die Welt immer wieder aufs Neue.“
Die Taubheit gegenüber Gott überwinden
Die Taubheit gegenüber Gott überwinden: Zur bleibenden Aktualität der Theologie von Papst Benedikt XVI.
Die Zentralität der Gottesfrage in Leben und Verkündigung der Kirche war stets der „rote Faden“ im theologischen Denken von Joseph Ratzinger, des späteren Papstes Benedikt XVI. Wie kann der Mensch in der heutigen Welt einen Zugang zu Gott finden, wenn sie für das Übernatürliche weitgehend taub geworden ist?
Die Schweizer beim Konklave: Kardinal Kurt Koch
Kardinal Kurt Koch ist einer von zwei wahlberechtigten Kardinälen aus der Schweiz und als Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen seit 2010 für die ökumenischen Beziehungen des Vatikans verantwortlich
Quelle
Kardinal Koch besucht im März deutsche Protestanten – Vatican News
Leuenberger Konkordie – Wikipedia
Kardinal Koch: Gespaltene Christenheit ist Ärgernis und Schaden – katholisch.de
Kardinal Kurt Koch (445)
Römisch-katholische Kirche in der Schweiz – Wikipedia
Von Alexander Folz
Vatikanstadt – Donnerstag, 1. Mai 2025
Kardinal Kurt Koch ist einer von zwei wahlberechtigten Kardinälen aus der Schweiz und als Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen seit 2010 für die ökumenischen Beziehungen des Vatikans verantwortlich.
Als „Ökumene-Minister“ des Vatikans vertritt Koch eine klare Position zur Einheit der Kirche. Die gespaltene Christenheit sei zwar eine Tatsache, jedoch gleichzeitig ein Ärgernis und ein Schaden, betonte er bei seinem Besuch beim Konfessionskundlichen Institut in Bensheim.
Interview: Kardinal Koch würdigt Franziskus
Der frühere Ökumene-Verantwortliche des Vatikans, Kardinal Kurt Koch, würdigt Franziskus „als sehr spontanen, feinfühligen, aufmerksamen Papst“. Der Verstorbene habe sich für die Einheit der Christen engagiert
Quelle
Kardinal Kasper: „Franziskus hinterlässt ein großes Erbe“ – Vatican News
Nizäa
Analyse: Ein Papst, der mit Konventionen brach und die Kirche umgestaltete
Das sagte der Schweizer Kurienkardinal am Dienstagabend in einem Interview mit Radio Vatikan. Zum Erbe des argentinischen Pontifikats gehört aus Kochs Sicht vor allem die Wiederentdeckung der Synodalität in der Kirche.
Der Kardinal bedauert, dass es im Mai nun nicht mehr zu einer Reise von Franziskus in die Türkei kommen wird, um dort an den 1.700. Jahrestag des Konzils von Nizäa zu erinnern. Das sei „ein ganz wichtiges Anliegen von Papst Franziskus“ gewesen. „Ich hoffe, dass wir bis zu dem angedachten Datum einen neuen Papst haben… und wenn er das machen könnte, wäre das ein sehr schönes Zeichen. Nizäa eint uns alle Christen“, so Koch.
Ökumene-Beauftragter Koch bleibt im Amt
75. Lebensjahr vollendet – Papst Franziskus lehnt das Rücktrittsgesuch des Schweizer Kurienkardinals ab. Koch könnte noch bis zu den Jubiläumsfeiern des Konzils von Nizäa Ende Mai das Ökumene-Dikasterium leiten
Quelle
Kardinal Koch: Bleibe so lange im Amt, wie der Papst wünscht – Vatican News
24.03.2025
Meldung
Der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch, Leiter des Dikasteriums für die Förderung der Einheit der Christen, bleibt vorerst im Amt. Koch, der am 15. März 75 Jahre alt geworden war, gab am Montag im Gespräch mit dem Portal „Vatican News“ bekannt, dass Franziskus sein Rücktrittsangebot abgelehnt habe, das er beim Papst mit Vollendung des 75. Lebensjahres eingereicht hatte, so wie es das Kirchenrecht vorsieht.
Papst Franziskus habe „diese Formel verwendet, die bedeutet, dass man im Amt bleibt, bis dann eine andere Entscheidung fällt. Das weiß dann der Heilige Vater“, so Kardinal Koch wörtlich.
Kurt Kardinal Koch – ein Mann des Dialogs
Zum 75. Geburtstag – Seit 15 Jahren ist der gebürtige Schweizer Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen im Vatikan. Heute wird er 75 Jahre alt
Quelle
Kardinal Koch: Ökumene braucht Lernbereitschaft
Kardinal Kurt Koch zum universellen Primat – Inside The Vatican
Kardinal Koch geht nach 15 Jahren in Rom – und zieht Bilanz – Kultur – SRF
Einheit und Einzigkeit
Kardinal Kurt Koch (441)
15.03.2025
Meldung
Kurt Kardinal Koch wird am heutigen Samstag 75 Jahre alt und erreicht damit die Altersgrenze, an der auch Kurienleiter dem Papst ihren Rücktritt anbieten. Der gebürtige Schweizer ist der letzte Deutschsprachige in einem der Spitzenämter des Vatikans: Koch ist seit 15 Jahren „Ökumene-Minister“ und gilt mit seiner theologischen Expertise und seiner weltweiten Vernetzung mit Dialogpartnern aus anderen christlichen Kirchen und Konfessionen sowie zum Judentum als einflussreiche Stimme im Vatikan. Papst Franziskus hat dessen Amtszeit zweimal verlängert.

Klosterladen Heiligenkreuz

Neueste Kommentare