Gott in die Mitte: Damit Glauben gelingen kann
Gott ist das entscheidende Thema unseres Lebens und Glaubens. Diese Basis der Verlebendigung des Glaubens und der Erneuerung der Kirche hängt zentral von der Gottesfrage ab

Gott ist das entscheidende Thema unseres Lebens und Glaubens. Diese Basis der Verlebendigung des Glaubens und der Erneuerung der Kirche hängt zentral von der Gottesfrage ab. Der zu Ehrende dieser Festschrift hat in unterschiedlichen Formen auf die bleibende Aktualität der Gottesfrage verwiesen. Die Beiträge des vorliegenden Bandes stellen aus unterschiedlichen theologisch-spirituellen Perspektiven die Gottesfrage erneut in den Mittelpunkt um “die Taubheit gegenüber Gott [zu] überwinden” (Kurt Kardinal Koch).
Kardinal Koch: “Gott muss in die Mitte unseres Lebens”
Mehr von Gott sprechen – Symposium zum 75. Geburtstag des Kurienkardinals an der Vinzenz Pallotti University Vallendar – Koch äußert sich besorgt über Spaltung der Anglikaner
Quelle
Kurt Kardinal Koch – ein Mann des Dialogs | Die Tagespost
D: Auch nicht zu niederschwellig werden – Vatican News
Bischof Wilmer fordert “robuste Spiritualität” unter Christen – katholisch.de
Kardinal Koch: Zum Willen des Herrn “gibt es keine Alternative” – katholisch.de
03.11.2025
Anlässlich eines Symposiums zu seinem 75. Geburtstag an der Vinzenz Pallotti University in Vallendar hat Kurt Kardinal Koch am gestrigen Sonntag einen eindringlichen Appell für eine Neubesinnung auf die Gottesfrage in Kirche und Gesellschaft formuliert. Unter dem Leitthema “Gott in die Mitte” betonte der Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen, dass die religiöse Dimension konstitutiv zum Menschsein gehöre.
Kardinal Koch ehrt Metropolit Mourad: “Apostel der Versöhnung”
Der syrisch-katholische Metropolit von Homs, Erzbischof Jacques Mourad, ist in Anerkennung seines Lebenszeugnisses, seines interreligiösen Dialogs und seines Einsatzes für den Frieden mit dem “Preis St. Johannes Paul II.” ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand am Samstag, den 18. Oktober, in der Sala Regia des Apostolischen Palastes statt
Quelle
Syrien – Erzbischof Jacques Mourad: “Jesus will, dass seine Kirche in Syrien bleibt” – Agenzia Fides
Syrien: Erzbischof Mourad erläutert seine Sicht der Lage | FSSPX Aktuell
Erzbischof Jacques Mourad
Wojciech Rogacin und Mario Galgano – Vatikanstadt
Kardinal Kurt Koch, Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen, begründete die Entscheidung der Stiftung mit den Worten:
“In Anerkennung der Verdienste seines Lebens, seines Zeugnisses des Glaubens, der christlichen Liebe, des interreligiösen Dialogs und seines Engagements für Frieden und Versöhnung.”
Die Auszeichnung wird von der dem verstorbenen Papst gewidmeten Stiftung verliehen, um das Denken und Wirken des Heiligen Johannes Paul II. zu fördern.
Kardinal Koch über Ökumene
“Wir versuchen uns in Glaubensfragen näher zu kommen”: Kardinal Koch über Ökumene

Quelle
Neueste Nachrichten: Kardinal Kurt Koch
Kardinal Kurt Koch (463)
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Mittwoch, 8. Oktober 2025
Kardinal Kurt Koch hat mit Blick auf die ökumenischen Bemühungen der Kirche in den letzten Jahrzehnten resümiert: “Wir versuchen uns in Glaubensfragen näher zu kommen, was auch vielfach gelungen ist.” Koch ist seit 2010 Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen und damit faktisch Ökumene-Minister des Vatikans.
“Dass wir überhaupt eine Beziehung zueinander haben, dass wir uns nicht als Gegner oder Häretiker, sondern als getrennte Brüder und Schwestern betrachten, ist ein Erfolg”, so Koch gegenüber katholisch.de über die Erfolge der Ökumene seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Ausdrücklich verwies er auch auf die Erklärung zur Rechtfertigungslehre von Katholiken und Lutheranern im Jahr 1999, die “ein Meilenstein” gewesen sei.
Nizäa-Jubiläum
Nizäa-Jubiläum: Theologen diskutieren Verhältnis zu Judentum und Islam
Quelle
Kardinal Koch: 1700 Jahre Nizäa-Konzil als Chance für Ökumene – Vatican News
Was bedeutet das Konzil von Nizäa 1.700 Jahre nach seiner Abhaltung für das Zusammenleben der monotheistischen Religionen? Dieser Frage widmet sich eine internationale Doppelkonferenz, die Mitte Oktober an der Universität Münster fortgesetzt wird. Forschende aus Theologie, Judaistik, Islamwissenschaft und Philosophie beleuchten in einer Kooperation mit der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom die wechselvolle Rezeption des ersten gesamtkirchlichen Konzils.


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