Von der Heiligkeit der Eucharistie *UPDATE
‚Die Kirche verweltlicht sich‘
*Nehmt und esst…’ Gott schreibt gerade auch auf krummen Zeilen
Die Kirche verweltlicht sich: Zivil Wiederverheiratete zur Kommunion zuzulassen, deren gültig geschlossener erster Ehebund noch besteht, wäre nach vielen Verflachungen nach der Liturgiereform ein weiterer Schritt, das Wesen und die Bedeutung des Altarsakraments bis zur Unkenntlichkeit zu verschleiern. Ein Warnruf des deutschen Philosophen Robert Spaemann.
Licht und Schatten **UPDATE
Kardinal Walter Brandmüller: Kirchengeschichte zwischen Glaube, Fakten und Legenden

Rezension/Bestellung
*„Wer erinnert sich da nicht an die schicksalsschweren Stunden?“
**Hat Corona mit Gott zu tun?
Ostern 2020 in der Zeit der Pandemie, ein Drama
Kardinal Walter Brandmüller stellt sich in diesem Buch als ausgewiesener Kirchenhistoriker der verbreiteten Kritik an Papsttum, finsterem Mittelalter, Inquisition und Kreuzzügen. Dabei geht es ihm nicht um die Schönfärbung dunkler Seiten der Kirchengeschichte, sehr wohl aber um ihre Aufhellung im Sinne eines vertieften historischen Verständnisses. Brandmüllers ehrliche Aufklärung über die Kirchengeschichte in 17 brillanten Essays zeigt auch den gewaltigen Kulturbeitrag der katholischen Kirche zur Geschichte und Identität Europas.
Kardinal Brandmüller sieht die Kirche in Gefahr
Bisher wisse niemand, wie der „Synodale Weg“ gemeinsam begangen werden könne, meint Kardinal Walter Brandmüller
Kardinal Brandmüller sieht die Kirche in Gefahr – Bisher wisse niemand, wie der „Synodale Weg“ gemeinsam begangen werden könne, meint Kardinal Walter Brandmüller.
Guido Horst, 27. Juli 2019
Kardinal Walter Brandmüller sieht den von deutschen Bischöfe gewollten „Synodalen Weg“ skeptisch. Bisher wisse niemand, sagt er im Interview mit der „Tagespost“, wie dieser gemeinsame Weg gegangen werden, und zweitens, wohin er überhaupt führen soll. Wenn man die Äusserungen einer Reihe von Bischöfen betrachte, dann könne man wohl sagen, „dass dieser synodale Weg in die Katastrophe führt“. Oder, wenn Rom dann am Ende dafür sorgen müsse, dass die Kirche in Deutschland nicht aus der Einheit mit der Weltkirche ausschere, wie es ja in dem Brief des Papstes an das Gottesvolk in Deutschland stehe, „in eine gewaltige Frustration.“
Kardinal Sarah warnt vor falschen Propheten
Vor Amazonas-Synode: Kardinal Sarah warnt vor „falschen Propheten“
Quelle
Die Gefahr einer „surrealen Synode“
„Eine Kirche die man nicht mehr braucht“
Vor Amazonas-Synode: Kardinal Sarah warnt vor „falschen Propheten“
Kardinal Robert Sarah ist überzeugt, dass wir uns gegenwärtig an einem Wendepunkt der Kirchengeschichte befinden. Doch während eher liberale Reformer die Weihe von „viri probati“ und Frauen fordern, hat der Kurienkardinal ganz andere Vorschläge.
Kardinal Robert Sarah hat vor „falschen Propheten“ gewarnt, die „Revolutionen und radikale Veränderungen“ verkünden. „Sie suchen mediale Popularität und geben dafür die göttliche Wahrheit preis“, sagte er der US-Zeitung „National Catholic Register“ am Montag (Ortszeit). Er befürchte, dass einige „Westler“ die im Oktober im Vatikan beginnende Amazonas-Synode dazu nutzen werden, eigene Interessen zu verfolgen. „Ich denke dabei besonders an die Weihe verheirateter Männer, die Schaffung von Ämtern für Frauen oder die Übertragung von Kompetenzen an Laien.“ Doch diese Punkte beträfen die Gesamtkirche und könnten nicht auf einer Synode beschlossen werden, die ein lokales Ziel verfolge: „die Evangelisierung der Amazonasregion“. Der Präfekt der Gottesdienst-Kongregation sei geschockt, dass die spirituellen Nöte der Gläubigen am Amazonas dazu benutzt würden, um Forderungen umzusetzen, die „typisch für ein spiessbürgerliches und weltliches Christentum“ seien.
Ostersonntagspredigt von Kardinal Koch
Gottes Ostern im Karsamstag der Menschen: Ostersonntagspredigt von Kardinal Koch
Quelle
Kardinal Koch am Karfreitag
Ein Blick auf die Kirche, hinein in die Zukunft
Von CNA Deutsch/EWTN News
Vatikanstadt, 21. April 2019 (CNA Deutsch)
In der Kirche am Campo Santo Teutonico hat am heutigen Ostersonntag der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch gepredigt. CNA Deutsch dokumentiert den Wortlaut der Predigt mit freundlicher Genehmigung.
Gottes Ostern im Karsamstag der Menschen[1]
„Frühmorgens, als es noch dunkel war“, kam Maria von Magdala zum Grab Jesu. Sie sah zwar, dass der Stein vom Grab weggenommen war, und sie begegnete sogar zwei Engeln in weißen Gewändern, die sie danach fragten, warum sie denn weine. Ihre Antwort aber war ebenso einfach wie traurig: „Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiss nicht, wohin man ihn gelegt hat.“ Diese Frau steht im Mittelpunkt des Evangeliums am Ostertag, der uns die Auferstehung Jesu Christi verkündet. Maria von Magdala selbst aber hat die Schwelle zu Ostern noch nicht überschritten; sie lebt vielmehr noch am Karsamstag und kümmert sich allein darum, wohin man ihren Herrn wohl gelegt haben mag.



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