Jugend

Kann man so leben – Christsein als Lebensform

Ein Dialog mit Jugendlichen über das Christsein – Vom Gründer der Internationalen Bewegung “Comunione e Liberazione”
ANTIQUARIAT

“Kann man so leben?”
Wie ist eine christliche Existenz heute noch möglich? –
Fragen, denen sich der italienische Priester Luigi Giussani ein Jahr lang Woche für Woche vor hundert Jugendlichen gestellt hat. Der Gründer der katholischen Bewegung “Gemeinschaft und Befreiung” zeigt, dass ein christliches Leben mit den evangelischen Räten – Gehorsam, Armut und Keuschheit – und den göttlichen Tugenden – Glaube, Hoffnung und Liebe – aktueller denn je ist.

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Trauergottesdienst für Msgr. Luigi Giussani

Trauergottesdienst für Msgr. Luigi Giussani – Predigt von Kardinal Joseph Ratzinger
Mailänder Dom, Donnerstag, 24. Februar 2005

‘Wo Glaube ist, ist Freiheit’

Quelle
Literatur Luigi Giussani
Laienvereinigung ‘Memores domini’

Liebe Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt!

“Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen” (Joh 20,20). Diese Worte des Evangeliums, das soeben gelesen wurde, weisen uns auf die Mitte der Persönlichkeit und des Lebens unseres lieben Don Giussani hin.

Don Giussani war in einem Haus aufgewachsen, das – wie er selbst sagte – arm an Brot, aber reich an Musik war; und so war er von Anfang an berührt, ja getroffen von der Sehnsucht nach Schönheit. Er gab sich nicht mit irgendeiner Schönheit, mit einer banalen Schönheit zufrieden; er suchte die Schönheit an sich, die unendliche Schönheit. So hat er Christus und in Christus die wahre Schönheit, den Weg des Lebens, die wahre Freude gefunden.

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Irak

Irak – Katholische Patriarchen begegnen Jugendlichen und gedenken der Opfer der Gewalt

Quelle

Bagdad, Fidesdienst, 23. November 2018

Der chaldäische Patriarch Louis Raphael Sako – der bei der jüngsten Bischofssynode als delegierter Vorsitzender teilnahm – wird im chaldäischen Patriarchat in Bagdad vom 26. bis 30. November das 26. Treffen der Patriarchen der Katholischen Ostkirchen beherbergen, das ebenfalls den Jugendlichen als “Zeichen der Hoffnung im Nahen Osten” gewidmet ist. Wie das chaldäische Patriarchat mitteilt beginnt das Treffen am Nachmittag des 26. November, mit einem Gedenkgottesdienst unter dem Vorsitz des syrisch-katholischen Patriarchen Ignace Youssif III. Younan in der syrisch-katholischen Marien-Kathedrale, wo am 31. Oktober 2010 bei einem Massaker, das von einem Al-Qaida-Kommando ausgeführt wurde, 50 Gläubige und zwei Priester starben.

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Schlagfertig in der Schule

Schlagfertig in der Schule: Wie du dich besser durchsetzen kannst und Prüfungssituationen souverän meisterst

Das Antimobbing-Buch

Die Macht der Sprache: Profitipps für Schüler

Vielen Schülern wird der Spass an der Schule durch Angst vermiest: vor Prüfungen, vor Referaten oder auch vor dem Mobbing der Mitschüler. All das lässt sich jedoch mit ein paar Tricks vermeiden. In schülergerechter und anschaulicher Weise erläutert die Expertin Isabel García, wie man überzeugend spricht, ein Referat gut aufbaut und hält, Prüfungsangst überwindet, die Schlagfertigkeit verbessert und Mobbing abwehrt.
Damit all diese Tipps für Schüler von 9 bis 14 Jahren auch wirklich nützlich sind und funktionieren, hat Isabel García sie an unterschiedlichen Schulen getestet.
Mit diesem Buch macht die Schule wieder Spass!

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Wir glauben der Liebe

Wir glauben der Liebe: Im Dialog über den christlichen Glauben

fe-medien

„Wir glauben der Liebe“, so kann jeder Christ antworten, den man über den Grund seines Glaubens befragt. Das vorliegende Buch bekundet dies auf gewandte und überzeugende Weise. Der Text ist aus einem Dialog erwachsen, den der Autor bei Wochenend-Treffen mit Hunderten von Jugendlichen aus verschiedenen Ländern Europas und der Welt über das Wesen des christlichen Glaubens geführt hat. Er hat den Weg durchdacht, der die ersten Jünger Jesu dazu brachte, in ihm den Sohn des ewigen Vaters zu erkennen und in das Verständnis der Dreifaltigkeit einzutreten. Dabei weicht er den vielen Fragen nicht aus, die der Glaube an die Liebe erweckt, sondern antwortet darauf mit einer Klarheit, die Frucht einer reichen Erfahrung im Leben mit dem Evangelium ist. Ohne sich als Meister aufzuspielen, sondern indem er seine Kompetenz und Erfahrung anbietet, leitet der Autor einen Dialog mit den Jugendlichen ein und versucht, der Frage auf den Grund zu gehen, was der Glaube ist, der für das Leben so ausschlaggebend ist.

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Kenia – Diözese Ngong feiert Jahr der Jugend

Die Diözese Ngong hat ein Jahr der Jugend angekündigt

Quelle
Bildung in Kenia

Ngong, Fides-Dienst, 16. Februar 2018

Die Diözese Ngong hat ein Jahr der Jugend angekündigt. Im Mittelpunkt der Initiative steht das Thema: “Ihr seid das Licht der Welt”. Die Idee entstand im Rahmen der Vorbereitung der Ortskirche auf die XV. Generalversammlung der Bischofssynode, die den jungen Menschen gewidmet ist, und im Oktober 2018 im Vatikan tagen wird. “Die Feier eines besonderen Jahres der Jugend ist die logische Konsequenz des Jahres der Kinder, das wir 2017 begangen haben”, so Bischof John Oballa Owaa von Ngon in einer Verlautbarung zur Initiative.

Beim Eröffnungsgottesdienst betonte Bischof Oballa, der auch stellvertretender Vorsitzender Bischofskonferenz von Kenia ist, mit Bezug auf Papst Franziskus und die bevorstehende Sondersynode, dass “junge Leute voller Enthusiasmus, Hoffnung und Freude sind und im Herzen nach Wahrheit dürsten.”

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27. Sonntag im Jahreskreis

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 10,2-16

Quelle
Tages-Heilige – Sel. Chiara Badano
Video: Sel. Chiara Badano

Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen.
Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben?
Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen.
Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben.
Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen.
Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen,
und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.
Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.

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