Jahr des Glaubens

Eröffnung des „Jahr des Glaubens“ im Bistum Chur

Sonntag, 11. November 2012 in der Kathedrale in Chur

Papst Benedikt XVI. hat mit dem Apostolischen Schreiben „Porta fidei“ ein Jahr des Glaubens ausgerufen. Dieses Glaubensjahr beginnt zusammen mit dem 50-Jahr-Jubiläum des II. Vatikanischen Konzils am 11. Oktober 2012. Die Kongregation für die Glaubenslehre hat in einer Note mit pastoralen Hinweisen verschiedene Aktivitäten innerhalb des Glaubensjahres angeregt. Auf der Ebene der Diözese wird empfohlen, das Glaubensjahr formell mit einem Gottesdienst zu beginnen.

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Petersplatz Mittwoch, 7. November 2012

Generalaudienz, Papst Benedikt XVI.

Liebe Brüder und Schwestern!

Vor einigen Wochen haben wir das Jahr des Glaubens begonnen, und ich habe mich entschieden, in diesem Jahr in den Katechesen das Wesen des Glaubens in verschiedenen Aspekten zu bedenken. Heute richten wir unser Augenmerk auf die Erfahrung, dass jeder Mensch irgendwo ein inneres Verlangen nach Gott, nach dem Unendlichen in sich trägt. Der Katechismus sagt uns: „Nur in Gott wird der Mensch die Wahrheit und das Glück finden, wonach er unablässig sucht“ (KKK 28). Dieses Verlangen kann der Mensch aus sich selbst nicht befriedigen. Er sucht nach dem Absoluten, aber sein eigenes Streben ist zu schwach, um von sich aus ans Ziel zu kommen. Die Erfahrung menschlicher Liebe öffnet eine neue Perspektive. In der Liebe übersteigt der Mensch sich selbst, „aus dem in sich verschlossenen Ich … zur Hingabe und so gerade zur Selbstfindung, zur Findung Gottes“ (Deus caritas est, 6).

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Der Papstkalender 2013

Mit Papst Benedikt XVI. durch das Jahr des Glaubens

Der Papstkalender 2013 kombiniert Worte aus dem Apostolischen Schreiben „Porta fidei“ mit den schönsten Fotos der Papstreisen nach Kuba, Deutschland und vom Weltjugendtag in Madrid.

Linz, kath.net, 6. November 2012

Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 50. Jahrestages der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils ein „Jahr des Glaubens“ ausgerufen. Unter dem besonderen Motto dieses Jahres steht auch der neue Papstkalender für 2013. Monat für Monat werden darin Worte des Heiligen Vaters aus dem Apostolischen Schreiben „Porta fidei“ vorgestellt.

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„Unsere Bewegung ist ein Krisenindikator“

Nuntius von Deutschland nimmt an der Bundesversammlung „Netzwerk kath. Priester“ teil

Die Tagespost, 5. November 2012

Der Apostolische Nuntius von Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, hat kürzlich an der Bundesversammlung des Netzwerks katholischer Priester teilgenommen. Über den Besuch des Nuntius und die Aktivitäten des Priesternetzwerkes sprach Markus Reder mit den Sprechern des Netzwerkes, den Pfarrern Guido Rodheuth, Hendrick Jolie und Uwe Winkel.

Herr Pfarrer Rodheudt, welche Bedeutung hat die Teilnahme des Nuntius, Erzbischof Jean-Claude Périsset, an der Bundesversammlung des Priesternetzwerkes für die Geistlichen, die sich über dieses Netzwerk verbunden wissen?Für uns war dieser Besuch enorm wichtig. Denn der Nuntius ist der Botschafter des Papstes in Deutschland.

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China: Jahr des Glaubens

Auf den Spuren von Abraham und Hiob

….mit Blick auf den Katechismus der Katholischen Kirche

Rom, 6. November 2012, zenit.org

Im Jahr des Glaubens sollen die Gläubigen dem Beispiel Abrahams und Hiobs folgen: dies betonen viele katholische Diözesen in China zu Beginn des Jahres des Glaubens. Wie Faith dem Fidesdienst aus Hebei berichtet laden die chinesischen Bischöfe in ihren Predigten und Hirtenbriefen zu dem von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen Jahr des Glaubens dazu ein.

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Der Gedächtnistag Allerseelen

Der Gedächtnistag aller armen Seelen

Festtag, Gedenktag oder auch Verehrungstag ist der 2. November

Am Tag aller Heiligen richtet die heilige Kirche den Blick ihrer Kinder zum Himmel und zeigt ihnen die Glorie und Seligkeit ihrer verklärten Glieder; heute aber spricht sie trauernd zu uns:

„Ich habe noch andere, teuere Glieder, die ohne Freude, ohne Trost, ohne Erquickung und Ruhe im Ort der Qual und Peinen unaufhörlich nach Erlösung seufzen, die erfasst von einem unvorstellbaren Sehnen nach der Vereinigung mit Gott, noch unwürdig sich fühlen, zu schauen sein heiligstes Angesicht und erst vom Feuer gereinigt werden müssen, um dieser Gnade teilhaftig werden zu können. Sie sind Glieder meines Leibes, aber arm und elend, hilflos und jeglichem Leid preis gegeben. Ihr aber, meine Kinder, die ihr noch lebt, ihr könnt ihnen helfen, ihr könnt abkürzen, ja enden die Tage ihrer Qual und stillen ihre Sehnsucht nach der Anschauung Gottes. Sie sind ja eure Brüder und Schwestern, eure Freunde, eure Glaubensgenossen, wollt ihr sie vergeblich rufen lassen nach eurer Hilfe? “

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Glaubensdurst zum Jahr des Glaubens

Über eine halbe Million Glaubenshilfen verteilt

München, 30. Oktober 2012, zenit.org/KIN

Eine gewaltige Nachfrage nach Glaubensthemen meldet das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ zwei Wochen nach Beginn des von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen „Jahr des Glaubens“. Geschäftsführerin Karin Maria Fenbert sagte heute in München: „Die Menschen reissen uns unsere Glaubenshilfen geradezu aus den Händen – der geistliche Hunger ist enorm.“ Über 300.000 Exemplare der katechetischen Faltblatt-Reihe „Glaubens-Kompass“ sowie etwa 310.000 Stück der „Glaubenskarte“ mit den wichtigsten Grundlagen des katholischen Glaubens im Scheckkartenformat habe „Kirche in Not“ bis heute verteilt.

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