Humanae vitae

Wolfgang Ischinger

Wolfgang Ischinger: NATO-Russland-Rat war „nicht gedacht als Schönwettergremium“ (deutschlandfunk.de)

Militär & Geschichte mit Torsten Heinrich – YouTube
Krieg in der Ukraine: News und Infos | NDR.de – Nachrichten – NDR Info

Österreich

Österreich: Militärbischöfe aus aller Welt reden über Menschenrechte

Quelle
Österreichische Militärdiözese
Militärbischof – Bischof und Kamerad – Wiener Zeitung Online
Bischof Freistetter: Christen im Nahen Osten nicht vergessen – Vatican News

Katholische Militärbischöfe aus aller Welt beraten von Dienstag bis Donnerstag (27.-29. Juni) in Wien über ihre Aufgabe beim Schutz der Menschenrechte. Erwartet werden Vertreter aus Afrika, Asien, Europa, Nord- und Südamerika, teilte die gastgebende Österreichische Militärdiözese am Sonntag mit.

Militärbischof Werner Freistetter hatte bereits 2022 nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause zum Austausch und Dialog nach Wien eingeladen. „Ich freue mich, dass wir dieses Jahr so viele geistliche Vertreter aus den unterschiedlichsten Ländern der Welt zu unserer Konferenz willkommen heißen dürfen“, sagte Freistetter. Er erhoffe sich von der internationalen Konferenz Impulse aus den Erfahrungen der verschiedenen Nationen sowie einen grenzübergreifenden Austausch zu aktuellen Themen, so der Bischof.

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Naturrecht in der Gegenwart

Naturrecht in der Gegenwart: Anstöße zur Erneuerung naturrechtlichen Denkens im Anschluss an Robert Spaemann

Naturrecht in der Gegenwart | Sarto Verlag/Bestellung
Robert Spaemann
Papst Benedikt XVI. im Bundestag (22.09.2011) | ARD Mediathek
Papst em. Benedikt XVI. (1814)
Thematische Exerzitien: Naturrecht als Voraussetzung eines würdigen Lebens – Distrikt Deutschland (fsspx.de)
Zum Verhältnis von Recht und Moral: Grundfragen der Rechtsphilosophie

In der Bundestagsrede 2011 hat Benedikt XVI. das Schlagwort „Ökologie des Menschen“ in Verbindung mit dem Naturrecht gebracht. Letzteres steht für die Integration des Menschlichen und wird aktuell, wo der Mensch über sich selbst verfügen will. Die Zeit des Naturrechts als System ist vorbei, unabweisbar aber bleibt die Frage nach Leben und Sein des Menschen „im Recht“. So wird z. B. bei biomedizinischen Eingriffen in das menschliche Genom die Frage nach der künftigen Identität der Menschennatur gestellt. Kein anderer Philosoph hat den konstitutiven Zielbezug des Naturrechts auf die Person des Menschen als allem Denken vorausliegendes Sein so deutlich herausgearbeitet wie Robert Spaemann. Die Erschließung der Entsprechung von Sein und Sollen, wie sie in jeder Person schon präsent ist, und die Umsetzung in eine grenzbewusste Ethik sind entscheidende Anstöße zur Erneuerung naturrechtlichen Denkens.

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Der weite Weg der Hoffnung

Ein ergreifendes Buch über eine zerstörte Kindheit in einem zerstörten Land – jetzt auch verfilmt von Angelina Jolie

Amazon.de : Kambodscha
Amazon.de : Rote Khmer

***Ein ergreifendes Buch über eine zerstörte Kindheit in einem zerstörten Land – jetzt auch verfilmt von Angelina Jolie***
Kambodscha im April 1975. Soldaten der Roten Khmer rücken in die Hauptstadt Phnom Penh vor. Das Land versinkt in Hunger, Grauen und Mord. Aus dem umhegten Kind Loung Ung wird ein elternloser Flüchtling, der im kambodschanischen Dschungel verzweifelt ums Überleben kämpft.

Unsagbares Leid bricht über sie herein. Loung muss sich in einem Waisenlager zum Kindersoldaten ausbilden lassen, ihre Brüder und Schwestern kämpfen in Arbeitslagern verzweifelt um ihr Leben. Allein die Hoffnung, ihre Familie am Ende der Schreckensherrschaft wiederzusehen, spendet Loung Ung Trost.

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Weltflüchtlingstag 2023: Rohingya, das Volk der Staatenlosen

Bangladesch – Weltflüchtlingstag: Rohingya, das Volk der Staatenlosen

Quelle
2023 Welttag des Migranten und Flüchtlings

Cox’s Bazar Fides Dienst, 20. Juni 2023

Das Volk der muslimischen Rohingya, das seit Jahrhunderten im Bundesstaat Rakhine im Westen Myanmars lebt, steht seit Jahrzehnten im Mittelpunkt einer Leidensgeschichte, die in den letzten sechs Jahren von Gewalt und Zwangsvertreibung geprägt war.

Im Jahr 1982 verweigerte die damalige Militärjunta in Myanmar den Rohingya die Staatsbürgerschaft und beraubte sie damit ihrer Freiheiten und Rechte, wodurch sie faktisch „staatenlos“ wurden. Die Rohingya, die als Fremde in ihrem eigenen Land leben, wurden 2017 Opfer von Gewalt und Verfolgung, die sie zwangen, aus ihrer Heimat zu fliehen und die Grenze zum benachbarten Bangladesch zu überqueren. Seitdem leben über 1,2 Millionen Rohingya in Flüchtlingslagern in Cox’s Bazar, wo die meisten von ihnen keinen offiziellen „Flüchtlingsstatus“ haben, der ihnen besondere Rechte und Schutz gewähren würde. In Bangladesch werden die Rohingya offiziell als „gewaltsam vertriebene burmesische Bürger“ bezeichnet.

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Das römische Kloster, in dem „Bedrängte“ aller Kriege Zuflucht finden

Gestern, als die Juden vor der Verfolgung in Rom fliehen mussten, fanden sie Zuflucht in einem Kloster am Stadtrand. Heute stehen die Türen offen, um die „Bedrängten“ eines jeden Krieges aufzunehmen

Quelle
Die „Engelsschwestern“ an der Seite der Schwächsten – Vatican News

Von Chiara Graziani

„Du wohnst auch hier?“ – „Ja sicher, das ganze Haus gehört uns.“ – „Euch?“ – „Ja, aber es steht allen offen, die Hilfe brauchen.“ – „Dann seid ihr gute Menschen“. Die junge und schöne, nach muslimischer Art verschleierte Somalierin schaut aufmerksamer, überrascht, auf die gleichfalls schleiertragende Frau, mit der sie beschlossen hat, die ersten Worte zu wechseln.

Asha ist aus einem Flüchtlingscamp auf einer griechischen Insel nach Rom gelangt; im Camp hat sie entbunden – unter einer Plastikplane, die sie weder vor Kälte noch vor Tieren und Menschen schützte. Sie war aus Somalia gekommen, verjagt von ihrem Ehemann, der sie nicht mehr wollte. Asha stach, als sie kaum die Zwanzig überschritten hatte, in See, erlebte zunächst in Libyen die Hölle, um dann in dem schwarzen Loch der Insel Lesbos, im Migrantencamp, zu stranden; sie dachte, ihre vergebliche Reise sei dort in der Verzweiflung geendet.

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Papst Franziskus ruft zu Solidarität mit Ukraine auf

Einmal mehr hat Papst Franziskus an diesem Donnerstag zu Solidarität und Hilfe für die Ukraine aufgerufen. Bei einer Audienz für katholische Hilfswerke zeigte er sich bestürzt über die gegenwärtige Weltlage

Quelle
Papst Franziskus sagt Rede ab wegen Atembeschwerden (catholicnewsagency.com)
Papst Franziskus schickt Kardinal Krajewski erneut in Ukraine – Vatican News
Gallagher: Kirche muss beim sozialen Wiederaufbau der Ukraine helfen – Vatican News
Union der Hilfswerke für die Orientalischen Kirchen (vatican.va)
Kain und Abel

„Es ist unfassbar, wie groß der Kontrast zum Heilsplan Gottes ist – einem Plan des Friedens, der Geschwisterlichkeit und der allgemeinen Eintracht. Gott will, dass wir uns nicht gegenseitig bekämpfen, sondern unsere Kräfte bündeln, um gegen Hunger und Krankheiten zu kämpfen.“

Das stand im Redetext, den Franziskus seinen Besuchern überreichen ließ. Der Papst wollte ihn nicht verlesen, weil er sich immer noch von seiner Operation im Bauch- und Darmbereich von vorletzter Woche erholt.

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