50 Jahre nach Humanae vitae
50 Jahre nach Humanae vitae: Mehr Folgen als von Paul VI. befürchtet

Quelle
Die eheliche Liebe
Amici di Paolo VI
Aktualität und Prophetie einer Enzyklika
Pilgerreise nach Fatima 1967
Vatikan: Hl. Papst Paul VI.
Enzyklika ‘Humanae vitae’
25. Juli 2018
50 Jahre nach Humanae vitae: Mehr Folgen als von Paul VI. befürchtet
Verhütung korrodiert auch das Gemeinwohl, weil sie die gesellschaftlich relevante Mann-Frau-Beziehung privatisiert und individualisiert. Demographische Wüste ist Folge eines Verlustes der generativen Logik des Schenkens.
Ein Beitrag von Livio Melina.
Brescia, 25. Juli 2018, kath.net/LaNuovaBussolaQuotidiana)
Am 25. Juli sind es 50 Jahre, seit Paul VI., den Papst Franziskus am 14. Oktober heiligsprechen wird, seine Enzyklika über die sittlich gute Weitergabe des menschlichen Lebens veröffentlicht hat.
90 Jahre Radio Vatikan (Teil 1)
Unsere Radioakademie im Februar: 90 Jahre Radio Vatikan (Teil 1)
Quelle – Ton- und Bilddokumente
Kardinal Parolin: Kurienreform ist grösstenteils schon erfolgt
Papst Pius XI. (24)
Papst Benedikt XV. (24)
Papst Leo XIII.
Papst Pius XII. (116)
Hl. Papst Paul VI. (172)
Lateranverträge kathpedia
Kirchenstaat
Guglielmo Marconi
Laudetur Jesus Christus: Ein Erkennungssignal, das zu hören ist, seit es das Radio gibt. Aber wie kam es überhaupt zur Gründung des Radiosenders, der seit 90 Jahren ununterbrochen vom Vatikan aus in alle Welt funkt, was hat er bewirkt – und was kann er uns auch heute noch sagen? Dem wollen wir in unserer Radioakademie des Monats Februar nachgehen.
Christine Seuss – Vatikanstadt, 7. Februar 2021
Radio Vatikan ist eine der ältesten Hörfunkstationen der Welt, deren Radioprogramme derzeit in insgesamt 41 Sprachen ausgestrahlt werden, darunter Russisch, Chinesisch, afrikanische Dialekte wie Kikongo und viele andere. Hinzu kommen 43 Sprachen, die auf dem Webportal vertreten sind, was eine Gesamtzahl von 49 Sprachen – und noch mehr verschiedener Kulturen – ausmacht. 69 Nationen sind derzeit im Radio vertreten. Ein grosser Schatz, den es angesichts des runden Geburtstages neu zu entdecken gilt.
‘Antimodernisteneid’
Der Antimodernisteneid wurde am 1. September 1910 vom hl. Papst Pius X. mit dem Motu proprio “Sacrorum antistites” für alle Kleriker vorgeschrieben
Quelle kathpedia
Ein spanischer Aristokrat für Papst Sarto
Eine Dogmatisierung ist nicht ausgeschlossen
Papst Pius X.
Der Antimodernisteneid wurde am 1. September 1910 vom hl. Papst Pius X. mit dem Motu proprio “Sacrorum antistites” für alle Kleriker vorgeschrieben. Den Eid mussten ablegen: alle Subdiakone und alle Priester vor ihrer Weihe, alle Pfarrer und Chorherren vor Übernahme ihres Amtes, alle Beamten der bischöflichen und päpstlichen Kurie, alle Seminarprofessoren und Ordensoberen.
Ansprache vom 15. November 1972 über den Teufel

Dikasterium für die Glaubenslehre
Vatikan – Papst Johannes Paul II.
Papst Franziskus: “Der Teufel will, dass der Mensch scheitert” – Vatican News
Gabriele Amorth
Hintergrund
Die Existenz des Teufels wurde um 1970 infrage gestellt. So hat der Tübinger Theologe Herbert Haag das Buch: Abschied vom Teufel. Vom christlichen Umgang mit dem Bösen. Benziger Verlag Zürich 1969 herausgegeben. Er schrieb: „Lasst euch durch keinen Teufelsglauben beunruhigen, sondern nehmt die Sünde ernst, nehmt die Gnade ernst.“ Die römische Glaubenskongregation hat 1971 gegen den Theologen ein „Lehrprüfungsverfahren“ (Prot. Nr. 96/67) eingeleitet, weil diese Behauptungen „sich nicht mit der Lehre… über die Existenz des Teufels vereinbaren lassen und indirekt der katholischen Engel-Lehre widersprechen“ (Brief Kardinal Sepers an Haag).
Lukas 18.8
„Wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?“
Quelle
Comunione et Liberazione (Gemeinschaft und Befreiung)
Predigt von Don Giacomo Tantardini am 7. Todestag Don Luigi Giussanis
Basilika Sant’Antonio, Padua, 21. Februar 2012
von Don Giacomo Tantardini
Erlauben Sie mir eine kurze Anmerkung, einen kurzen Gedanken, zum Gedenken an Don Giussani an dessen 7. Todestag. In diesen Tagen ist mir des Öfteren ein Satz Jesu durch den Kopf gegangen, den Giussani – in Anlehnung an Paul VI. – in den entscheidenden Momenten seines Leben zu sagen pflegte: „Wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?“ (Lk 18,8). Wenn Jesus kommt, wird er dann noch Glauben auf der Erde vorfinden? Denn genau das ist das Geschenk, das wir so dringend brauchen: der Glaube. Wenn der Herr kommt, wird er dann noch Glauben auf der Erde vorfinden? Wir brauchen den Glauben, von Augenblick zu Augenblick, von Moment zu Moment. Und wie schön – wie real – ist es doch, dass gerade weil wir so dringend des Glaubens bedürfen, der Glaube Gnade Gottes, Geschenk Gottes ist. Gratia facit fidem sagt der hl. Thomas: Die Gnade schafft den Glauben, und nicht nur, wenn der Glaube neu im Menschen anfängt – die Gnade schafft den Glauben von Augenblick zu Augenblick, von Moment zu Moment. Im Grunde war das Leben Don Giussanis ein einziges Zeugnis und Beispiel dieser Realität: dass die Gnade von Augenblick zu Augenblick den Glauben schafft.
Exklusiv-Interview des Jahres 2015
Exklusiv-Interview des Jahres 2015: Dr. Wanda Półtawska über Ehe, Familie, Liebe und Gott
Am heutigen 2. November 2020 feiert sie ihren 99. Geburtstag – CNA Deutsch veröffentlicht zum Anlass unser Exklusiv–Interview während der Familiensynode
Von Robert Rauhut / EWTN.TV
Krakau, 2. November 2020 (CNA Deutsch)
Sie ist eine der letzten grossen Zeugen des 20. Jahrhunderts: Dr. Wanda Półtawska, über Jahrzehnte verheiratet mit dem vor kurzem verstorbenen Professor Andrzej Półtawski, vier Töchter, 8 Enkel, Psychiaterin, Ehe- und Familienberaterin, Universitätsdozentin für pastorale Medizin unter anderem in Krakau und am Johannes-Paul-II Institut in Rom, Mitglied in der Päpstlichen Akademie für das Leben, langjähriges Mitglied im Päpstlichen Rat für die Familie, Mitarbeit beim Päpstlichen Rat für die Pastoral im Krankendienst, Trägerin des Gregorius-Orden.
Am heutigen 2. November 2020 feiert sie ihren 99. Geburtstag – CNA Deutsch veröffentlicht zum Anlass unser Exklusiv–Interview von Robert Rauhut (EWTN) vom 23. Oktober 2015 während der Familiensynode.



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