Hl. Josef Schutzpatron

Ora et Labora: Beten und Arbeiten

Überdenken der Arbeit und der Zukunft der Arbeit – Eine interreligiöse Perspektive

Quelle
YouTube: Predigt: hl. Joseph – Schutzpatron der Kirche

Ora et Labora: Beten und Arbeiten

Überdenken der Arbeit und der Zukunft der Arbeit – Eine interreligiöse Perspektive: Chris Peschken im Gespräch mit dem Apostolischen Nuntius an der UN, Erzbischof Ivan Jurkovic

Von Chris Peschken, 13. März 2019

In meinem letzten Bericht über die Veranstaltung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO): “Überdenken der Arbeit und der Zukunft der Arbeit – Eine interreligiöse Perspektive” hatte ich mit dem Vertreter des Ökumenischen Rates der Kirchen gesprochen.

Für den heutigen Bericht traf ich mich mit dem Nuntius in der Mission des Heiligen Stuhls in Genf, Erzbischof Ivan Jurkovic.

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19. März 2006 – Hochfest des Hl. Josef

Benedikt XVI. – Angelus, Petersplatz – III. Fastensonntag, 19. März 2006

Quelle
Vatikanische Museen
Patron der Sterbenden, der Jungfrauen und Eheleute
Hl. Josef Schutzpatron (57)

Liebe Brüder und Schwestern!

Heute, am 19. März, wird das Hochfest des hl. Josef gefeiert; da es jedoch mit dem 3. Fastensonntag zusammenfällt, wird seine liturgische Feier auf morgen verschoben. Der marianische Bezug des Angelusgebets lädt heute aber dennoch ein, voll Verehrung bei der Gestalt des Bräutigams der seligen Jungfrau Maria und Patrons der Universalkirche zu verweilen. Ich denke gerne daran zurück, dass auch der geliebte Papst Johannes Paul II. den hl. Josef sehr verehrt hat, er hat ihm das Apostolische Schreiben Redemptoris Custos – Beschützer des Erlösers – gewidmet und sicherlich in der Todesstunde seinen Beistand erfahren.

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Enzyklika Quamquam pluries

Enzyklika Quamquam pluries – Über den wegen der Not der Zeit anzuflehenden Schutz und Beistand des hl. Josef in Vereinigung mit der jungfräulichen Gottesgebärerin (15. August 1889)

Quelle
Vatikan – Enzyklika Quamquam pluries – kathpedia

Leo XIII.

Hinweis/Quelle: Die deutsche Übersetzung folgt (in freier Anwendung): A. Rohrbasser (Hg.), Heilslehre der Kirche. Dokumente von Pius IX. bis Pius XII., Freiburg/Schweiz 1953, Nr. 1766–1777; Lat. in: ASS 22 (1989/90) 66–69

An alle ehrwürdigen Brüder: die Patriarchen, Primas-Inhaber, Erzbischöfe und Bischöfe des katholischen Erdkreises, die in Frieden und Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl stehen!

Wohl haben Wir auf dem ganzen Erdkreis bereits die Durchführung einer Vielzahl von ausserordentlichen Fürbittgebeten angeordnet, um Gott die Lage der katholischen Kirche immer mehr zu empfehlen. Dennoch möge es niemand für verwunderlich halten, wenn Wir es zu diesem Zeitpunkt für gut erachten, den Seelen neuerdings eine Aufgabe und Verpflichtung dieser Art fest einzuprägen.

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Visionäre Vaterschaft

Visionäre Vaterschaft: Welche Rolle spielte der heilige Josef bei Fatima?

Quelle
Monsignore Joseph Cirrincione – “St. Joseph, Fatima and Fatherhood”

Von CNA Deutsch/National

Fatima, 13. Oktober 2018 (CNA Deutsch)

Viele Katholiken wissen, dass sich bei den Erscheinungen der Gottesmutter in Fatima im Jahr 1917 auch ein “Sonnenwunder”, ereignete. Dies geschah am heutigen 13. Oktober vor genau 101 Jahren. Aber wenige wissen, dass auch der heilige Josef in den Visionen von Schwester Lucia präsent war.

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Venezuela

Venezuela – Bischöfe: „Es darf keine Zeit mehr verloren werden”

Quelle
Gegen die eigene Verfassung
Kirche erhebt prophetisch Stimme gegen Regierung
Christenverfolgung.org
Venezuela – EU-Menschenrechtspreis an zersplitterte Opposition
Kritik an Papst-Äusserungen zu Venezuela und Nicaragua von 20 Ex-Regierungschefs

Caracas , Fidesdienst, 20. März 2018

Am gestrigen 19. März, dem Fest des heiligen Josef, wandte sich die Bischofskonferenz von Venezuela in einer Botschaft an das Volk Gottes und „alle Menschen guten Willens“. In ihrem Hirtenbrief erinnern die Bischöfe alle, „die politische und gesellschaftliche und wirtschaftliche Verantwortung tragen“ daran, dass alles was sie “für einen Menschen tun, der sich in einer schlechteren Lebenssituation befindet, für Jesus selbst angetan wird”. In der Botschaft beklagen die Bischöfe, dass Venezuela „für alle zu einem fremden Land geworden ist“ da ein „totalitäres, ungerechtes, ineffizientes, manipulatives System entstehen soll“, dass nur die Regeln derer kennt, „die auf Kosten der Menschen an der Macht bleiben wollen”.

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Ein Kind ist uns geboren

Ein Kind ist uns geboren – Hochfest der Geburt des Herrn (Christmette) C (25.12.2018)

L1: Jes 9,1-6; L2: Tit 2,11-14; Ev: Lk 2,1-14

Gemeinschaft vom Hl. Josef
Homilie von Bischof Vitus in der Heiligen Nacht von Weihnachten

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Es gilt, Weihnachten neu zu entdecken! Wir müssen den christlichen Sinn des Weihnachtsfestes wieder finden und daran unser Leben ausrichten.

Aber ist diese Behauptung, ist dieser Aufruf nicht zu gewagt? Feiert nicht „alle Welt“ Weihnachten? Sehen wir nicht in den Strassen der Städte und auch vieler Ortschaften seit Wochen die beleuchteten Christbäume? Erklingen nicht in den Kaufhäusern und in Radio und Fernsehen längst die Weihnachtslieder? Denken nicht viele zu Weihnachten daran, dass sie Geschenke machen und empfangen wollen? Haben nicht die meisten von uns auch eine Krippe?

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Voll Vertrauen zu Gott rufen!

30. Sonntag im Jahreskreis B (28.10.2018)

Quelle
Bartimäus
Hl. Josef ab nun in allen Hochgebeten

L1: Jer 31,7-9; L2: Hebr 5,1-6; Ev: Mk 10,46-52

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Das Evangelium ist reich an Begegnungen von Menschen, die in Not sind, mit Jesus. Immer wieder wendet sich jemand vertrauensvoll an den Herrn, der schon so vielen geholfen hat!

Ist es nur die Not des Nicht-Sehen-Könnens, welche den blinden Bettler Bartimäus dazu veranlasst, laut um Erbarmen zu rufen, als Jesus mit seinen Jüngern und einer grossen Menschenmenge an ihm vorbeigeht?

Jedenfalls erregt das laute Schreien des Bettlers Aufsehen; man tadelt ihn wegen seiner Aufdringlichkeit. Dennoch lässt ihm Jesus sagen, er möge herantreten und seinen Wunsch vortragen. Und dann wird der blinde Bartimäus geheilt. Jesus sagt ausdrücklich: „Geh! Dein Glaube hat dich gerettet.“

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