32. Sonntag im Jahreskreis A (08.11.2020)
Wir haben Hoffnung aus dem Glauben an den Auferstandenen
Quelle
Auferstehung
Arme Seelen
Wir haben Hoffnung aus dem Glauben an den Auferstandenen
32. Sonntag im Jahreskreis A (08.11.2020)
L1: Weish 6,12-16; L2: 1 Thess 4,13-18; Ev: Mt 25,1-13
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Die neutestamentliche Lesung dieses Sonntags aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde von Thessalonich klingt so, als wäre sie für uns geschrieben.
Es geht um das Schicksal der Entschlafenen und um die gläubige Sicht auf den Tod und das Los der Verstorbenen. Denn, wie der Apostel ausführt, es gibt eine Art der Trauer, die ohne Hoffnung ist, weil man meint, mit dem Tod wäre alles aus. Das ist der Standpunkt jener, die nicht an Gott glauben können oder wollen.
Genau hier setzt die Lesung einen Kontrapunkt: Der Glaube an Jesu Tod und Auferstehung vermittelt uns die Gewissheit, „dass Gott die Entschlafenen durch Jesus in die Gemeinschaft mit ihm führen“ wird (1 Thess 4,14).
Hl. Josef
“O heiliger Josef, du Tröster der Betrübten, komm mir zu Hilfe in meiner Bedrängnis und leite mein Beten auch zu den Armen Seelen, damit sie bald zur Freude und Seligkeit gelangen.”
Papst Franziskus
Papst Franziskus: So kämpft man mit St. Josef für Arbeit in Würde für alle
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 1. Mai 2020 (CNA Deutsch)
Jeder Mensch hat ein Anrecht auf Arbeit in Würde und Fairness – und eine Berufung. Das hat Papst Franziskus am heutigen 1. Mai betont, dem Festtag von St. Josef dem Arbeiter.
In der Kapelle seiner Residenz im Vatikan betete der Pontifex dafür, dass der heilige Josef “uns hilft, für die Würde der Arbeit zu kämpfen”.
Die heilige Messe widmete der Papst dem Anliegen, dass “es niemandem an Arbeit mangelt, damit alle gerecht entlohnt werden, damit sie die Würde der Arbeit und die Schönheit der Ruhe geniessen können”.
Corona: Italien steht ab 1. Mai unter dem Schutz Mariens
Mit einem Gebet in Bergamo am 1. Mai stellen die italienischen Bischöfe das von der Coronakrise schwer getroffene Land unter den Schutz der Gottesmutter Maria
Quelle
Italien: Evangelist Markus als Trost in Corona-Zeiten
Corona: Italien steht ab 1. Mai unter dem Schutz Mariens
Mit einem Gebet in Bergamo am 1. Mai stellen die italienischen Bischöfe das von der Coronakrise schwer getroffene Land unter den Schutz der Gottesmutter Maria. Dass der feierliche Akt am Fest des heiligen Josef, des Arbeiters, stattfindet, ist kein Zufall, sagte uns Kardinal Gualtiero Bassetti, der Vorsitzende der Bischofskonferenz: „Die Arbeitswelt ist einstweilen noch weitgehend blockiert, und es ist notwendig, dass in den erlaubten Formen auch alles getan wird, um sie wieder in Gang zu bringen”.
19.3.2020 – Papst Franziskus-Messe
Hochfest des Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria
Hl. Josef, Schutzpatron
Tageslesung/Evangelium
Kardinal Müller – Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria
Gebet zum Hl. Josef
Gebet zum heiligen Josef (15. August 1889)
Gebet zum heiligen Josef (15. August 1889) Leo XIII.
Hinweis/Quelle: von Papst Johannes Paul II. in Redemptoris Custos erneut empfohlen
Bei dir, heiliger Josef, / suchen wir Zuflucht. / Wir haben deine heiligste Braut um Hilfe angefleht / und bitten nun vertrauensvoll / um deinen väterlichen Schutz.





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