Corona: Italien steht ab 1. Mai unter dem Schutz Mariens
Mit einem Gebet in Bergamo am 1. Mai stellen die italienischen Bischöfe das von der Coronakrise schwer getroffene Land unter den Schutz der Gottesmutter Maria
Quelle
Italien: Evangelist Markus als Trost in Corona-Zeiten
Corona: Italien steht ab 1. Mai unter dem Schutz Mariens
Mit einem Gebet in Bergamo am 1. Mai stellen die italienischen Bischöfe das von der Coronakrise schwer getroffene Land unter den Schutz der Gottesmutter Maria. Dass der feierliche Akt am Fest des heiligen Josef, des Arbeiters, stattfindet, ist kein Zufall, sagte uns Kardinal Gualtiero Bassetti, der Vorsitzende der Bischofskonferenz: „Die Arbeitswelt ist einstweilen noch weitgehend blockiert, und es ist notwendig, dass in den erlaubten Formen auch alles getan wird, um sie wieder in Gang zu bringen”.
19.3.2020 – Papst Franziskus-Messe
Hochfest des Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria
Hl. Josef, Schutzpatron
Tageslesung/Evangelium
Kardinal Müller – Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria
Gebet zum Hl. Josef
Gebet zum heiligen Josef (15. August 1889)
Gebet zum heiligen Josef (15. August 1889) Leo XIII.
Hinweis/Quelle: von Papst Johannes Paul II. in Redemptoris Custos erneut empfohlen
Bei dir, heiliger Josef, / suchen wir Zuflucht. / Wir haben deine heiligste Braut um Hilfe angefleht / und bitten nun vertrauensvoll / um deinen väterlichen Schutz.
Vatikanische Gärten Freitag, 5. Juli 2013
Segnung der neuen Statue des Hl. Erzengel Michael, Ansprache von Papst Franziskus, Vatikanische Gärten, Freitag, 5. Juli 2013
Euer Heiligkeit,
meine Herren Kardinäle,
verehrte Mitbrüder im bischöflichen und im priesterlichen Dienst,
verehrte Herren und Damen!
Wir haben uns hier in den Vatikanischen Gärten verabredet, um ein Denkmal für den heiligen Erzengel Michael, den Schutzpatron des Staats der Vatikanstadt, einzuweihen. Es handelt sich um eine Initiative, die bereits seit längerem geplant war, mit Billigung durch Papst Benedikt XVI., dem stets unsere Zuneigung und unsere Dankbarkeit gilt und dem wir unsere grosse Freude darüber ausdrücken wollen, dass wir ihn heute hier unter uns haben. Aus tiefstem Herzen: danke!
Johannes XXIII. – Heiliger Josef
Josef von Nazareth
Quelle
Vatikan – Päpstliche Dokumente
Johannes XXIII. – Erlasse
Kath.net
Nazareth, kath.net/kathpedia, 1. Mai 2019 Josef von Nazareth (Schreibweise auch: Joseph und Nazaret; Josef: hebräisch: יוֹסֵף; griechisch: Ἰωσήφ, bedeutet “Gott hat hinzugefügt”) war der Bräutigam der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria und der väterliche Beschützer des Jesuskindes. Die theologische Erforschung des hl. Josef wird Josephologie genannt.
Abstammung
Josef stammte aus dem Geschlecht des König Davids (Mt 1,1-16 EU; Lk 1,4 EU), war der Sohn des Jakob (Mt 1,16 EU) und lebte als Zimmermann in Nazaret.
Das Leben des Hl. Josef
Maria Cäcilia Baij (1694 bis 1766) war 23 Jahre lang Äbtissin im Benediktinerinnenkloster Montefiascone bei Viterbo
Maria Cäcilia Baij (1694 bis 1766) war 23 Jahre lang Äbtissin im Benediktinerinnenkloster Montefiascone bei Viterbo. Sie starb am 6. Januar 1766 im Rufe der Heiligkeit. Ihr Leben war reich an Demütigungen, Leiden und teuflischen Anfechtungen. Sie besass das Charisma der Beschauung und wunderbarer Sammlung, die sich oft bis zur Ekstase steigerte. Mitte Dezember 1736 konnte sie die Lebensbeschreibung des hl. Josef abschliessen. Sie sagte: „Ich habe niemals irgendeine Schrift über den hl. Josef gelesen. Ich habe nur das vernommen, was Jesus Christus in seiner Huld mir geoffenbart hat. In der gleichen Weise, wie sein „Innenleben” offenbarte er mir auch das Leben des hl. Josef.






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