Gebet von Papst Franziskus an die Hl. Familie
Im Hinblick auf die Bischofssynode 2014 *UPDATE
Quelle
Kongregation der Hl. Familie von Nazareth
*Der Sohn Gottes hat die familiäre Liebe geheiligt Predigt/Lesungen/Evangelium
Zur Familienpastoral im Kontext der Evangelisierung
4. Januar 2014
Jesus, Maria und Josef,
in euch betrachten wir
den Glanz der wahren Liebe,
an euch wenden wir uns voll Vertrauen.
Hl. Josef – Modell an Selbstrücknahme und Diskretion
Nur in etwa vierzig Versen des Neuen Testaments taucht er auf; vielleicht gilt er deswegen bis heute als ein Modell an Selbstrücknahme und Diskretion
Quelle
Frühbesuch trotz Corona: Papst Franziskus betet an Mariensäule
Auf der Suche nach dem heiligen Josef
Von ihm ist in der ganzen Bibel kein einziges Wort überliefert – und doch ist er eine der Schlüsselfiguren: der heilige Josef. Ehemann der Jungfrau Maria, „Hüter“ Jesu, wie Papst Franziskus einmal formuliert hat.
Nur in etwa vierzig Versen des Neuen Testaments taucht er auf; vielleicht gilt er deswegen bis heute als ein Modell an Selbstrücknahme und Diskretion. Dass der Zimmermann (oder Architekt?) aus Nazareth vor genau 150 Jahren zum Patron der Weltkirche proklamiert wurde, war Papst Franziskus an diesem 8. Dezember 2020 ein Apostolisches Schreiben wert. In diesem Text namens „Patris corde“ widmet der Papst das kommende Jahr dem heiligen Josef.
“Jahr des heiligen Josefs”
“Jahr des heiligen Josefs” zum 150. Jahrestag des Schutzpatrons der Kirche ausgerufen
Quelle
Apostolische Pönitentiarie
“Unsere Welt heute braucht Väter”: Papst Franziskus ruft mit “Patris Corde” das Jahr des heiligen Josefs aus – Würdigung des stillen Arbeiters, Ehemanns und Ziehvaters – Gebete und Ablässe
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 8. Dezember 2020 (CNA Deutsch)
Mit einem Apostolischen Schreiben hat Papst Franziskus am heutigen Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria das Jahr des heiligen Josefs ausgerufen. Damit sind auch eine Reihe von Ablässen erreichbar.
Zum 150. Jahrestag der Erklärung
Gebet zum Hl. Josef
Heiliger Josef, glorreicher Patriarch, der du das Unmögliche möglich machen kannst, komm mir in meiner Not und Bedrängnis zu Hilfe
“Heiliger Josef, glorreicher Patriarch, der du das Unmögliche möglich machen kannst, komm mir in meiner Not und Bedrängnis zu Hilfe. Gewähre in den ernsten und schwierigen Anliegen, die ich dir anvertraue, deinen Schutz, sodass alles ein glückliches Ende nimmt. Mein geliebter Vater, ich setze mein ganzes Vertrauen in dich. Niemand soll sagen können, er habe dich vergeblich angerufen, und da du bei Jesus und Maria alles erwirken kannst, lass mich erfahren, dass deine Güte ebenso gross ist wie deine Macht.
32. Sonntag im Jahreskreis A (08.11.2020)
Wir haben Hoffnung aus dem Glauben an den Auferstandenen
Quelle
Auferstehung
Arme Seelen
Wir haben Hoffnung aus dem Glauben an den Auferstandenen
32. Sonntag im Jahreskreis A (08.11.2020)
L1: Weish 6,12-16; L2: 1 Thess 4,13-18; Ev: Mt 25,1-13
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Die neutestamentliche Lesung dieses Sonntags aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde von Thessalonich klingt so, als wäre sie für uns geschrieben.
Es geht um das Schicksal der Entschlafenen und um die gläubige Sicht auf den Tod und das Los der Verstorbenen. Denn, wie der Apostel ausführt, es gibt eine Art der Trauer, die ohne Hoffnung ist, weil man meint, mit dem Tod wäre alles aus. Das ist der Standpunkt jener, die nicht an Gott glauben können oder wollen.
Genau hier setzt die Lesung einen Kontrapunkt: Der Glaube an Jesu Tod und Auferstehung vermittelt uns die Gewissheit, „dass Gott die Entschlafenen durch Jesus in die Gemeinschaft mit ihm führen“ wird (1 Thess 4,14).
Hl. Josef
“O heiliger Josef, du Tröster der Betrübten, komm mir zu Hilfe in meiner Bedrängnis und leite mein Beten auch zu den Armen Seelen, damit sie bald zur Freude und Seligkeit gelangen.”
Papst Franziskus
Papst Franziskus: So kämpft man mit St. Josef für Arbeit in Würde für alle
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 1. Mai 2020 (CNA Deutsch)
Jeder Mensch hat ein Anrecht auf Arbeit in Würde und Fairness – und eine Berufung. Das hat Papst Franziskus am heutigen 1. Mai betont, dem Festtag von St. Josef dem Arbeiter.
In der Kapelle seiner Residenz im Vatikan betete der Pontifex dafür, dass der heilige Josef “uns hilft, für die Würde der Arbeit zu kämpfen”.
Die heilige Messe widmete der Papst dem Anliegen, dass “es niemandem an Arbeit mangelt, damit alle gerecht entlohnt werden, damit sie die Würde der Arbeit und die Schönheit der Ruhe geniessen können”.





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