Hilfswerke

Syrien

Maristen bauen Spielplatz für die Kinder in der gemarterten Staat Aleppo

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Aleppo, Fides – Dienst, 9. Juni 2016

Einen Spielplatz im Herzen von Aleppo liessen die Maristen in ihrer Einrichtung in der gemarterten syrischen Stadt bauen, wo nun Schaukeln, Rutschen und Platz zum Spielen für die Kinder zur Verfügung stehen, die in den vergangenen Wochen erleben mussten, wie erneut Bomben und Mörser in ihren Stadtvierteln einschlugen. Die Initiative für die Kinder in Aleppo wurde vom italienischen Verein “Aiutiamo la Siria!” (AIULAS) finanziert.

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Bischof aus Südrussland in der Schweiz

Monsignor Clemens Pickel wird vom 10. bis zum 14. Juni 2016 die Konföderation besuchen

Zenit.org, 3. Juni 2016/Redaktion, Kirche in Not

Das internationale katholische Hilfswerk Kirche in Not lädt Bischof Clemens Pickel aus dem russischen Saratow zwischen dem 10. und 14. Juni 2016 in die Schweiz ein. Bischof Pickel informiert in Predigten und Vorträgen über sein Bistum, zu dem auch Tschetschenien und die Grenzgebiete zur Ostukraine gehören.

Clemens Pickel, geboren 1961 im deutschen Bundesland Sachsen, wurde bereits mit 36 Jahren zum Bischof von Südrussland geweiht. Seine Diözese St. Clemens mit Sitz in Saratow ist mit 1,4 Millionen Quadratkilometern rund 35 Mal grösser als die Schweiz. In diesem Bistum wirken 42 Priester aus 12 verschiedenen Ländern und 68 Ordensschwestern- und Brüder aus 21 unterschiedlichen Staaten. Sie betreuen 21 500 Katholiken.

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1. Juni Kinder beten für Kinder

1. Juni: Weltweit beten Kinder für den Frieden

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Gebetbuch: Kindergebete

Kinder beten für Kinder: Eine bemerkenswerte Gebetsinitiative hat Papst Franziskus für Mittwoch, den 1. Juni, ausgerufen. Es geht um den Frieden in Syrien. Wo immer Kinder am Mittwoch für dieses Anliegen beten, wissen sie: andere Kinder in Syrien und auf der ganzen Welt tun gerade in diesem Moment dasselbe wie sie, sie rufen Gott an und bitten um das Ende des Krieges.

Kinder sind die grössten Opfer eines Krieges, sind die grössten Opfer der Flüchtlingskrise. Papst Franziskus selbst hat das gerade erst vergangenen Samstag italienischen und Migrantenkindern erklärt, die mit einem „Zug der Kinder“ aus Süditalien direkt in den Vatikan gereist waren.

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60 Jahre Sternsinger

350 Millionen Euro ersungen

DKADKA: Dreikönigsaktion

Seit dem Winter 1954/55 hat die grösste österreichische Solidaritätsaktion mit Entwicklungsländern insgesamt über 350 Millionen Euro ersungen.

Wien, kath.net/Dreikönigsaktion, 29. Dezember 2013

Über 3.000 Sternsinger feierten am Samstag den 60. Geburtstag der Sternsingeraktion der Katholischen Jungschar. Die Dreikönigsaktion ist Österreichs grösste Solidaritätsaktion für Menschen in Entwicklungsländern. In jeder Diözese des Landes fanden grosse Sendungsfeiern mit buntem Programm statt.

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Syrien

Syrien: Bombeneinschlag auf Franziskanerkolleg fordert Todesopfer

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Gemeinde Hl. Franziskus von Assisi in Aleppo
Fides-Dienst:  Anschlag auf christliches Viertel in Qamishli fordert mindestens drei Opfer

Die Kampffähigkeit der syrischen Dschihadisten hat in den letzten Wochen zugenommen, anstatt schwächer zu werden – auch wenn die Armee des syrischen Präsidenten Assad immer wieder Erfolgsmeldungen verlauten lässt. Das berichtet gegenüber Radio Vatikan der Franziskanerpater Lutfi Fìras; er ist Prior des Franziskanerkollegs in Aleppo und Vikar für die Pfarrei der vom Krieg gemarterten Stadt.

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Vatikan/UNO

Vatikan/UNO: „Wir schulden diesen Menschen eine Antwort“

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EDA: UNO Weltgipfel 2016
MSF: UN-Weltgipfel für humanitäre Hilfe ohne MSF

Unter Beteiligung aus dem Vatikan wird am Montag im türkischen Istanbul die erste Weltkonferenz über humanitäre Hilfe eröffnet. Papst Franziskus ermunterte am Sonntag die teilnehmenden Staatenlenker, sich „vorbehaltlos für das humanitäre Hauptziel einzusetzen, nämlich jedes Menschenleben zu schützen“. Die Herausforderungen, der sich die Konferenz zu stellen hat, sind gewaltig: 60 Millionen Vertriebene und Flüchtlinge weltweit, und 125 Millionen Menschen, die von internationalen Hilfen abhängen. Rund 110 Staaten sind in den kommenden zwei Tagen in Istanbul vertreten. Aus dem Vatikan reist eine hochrangige Delegation an: Kardinalstaatssektär Pietro Parolin, Erzbischof Bernardito Auza und Erzbischof Silvano Tomasi. Tomasi, zuletzt Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhles bei der UNO in Genf, ist mittlerweile emeritiert, gehört aber auf ausdrücklichen Wunsch von Franziskus dem Päpstlichen Friedensrat an.

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Christ-Sein im Iran ist kein Zuckerschlecken

“Die Christen emigrieren aus dem Iran seit der Installation der Islamischen Republik im Jahr 1979”

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Mentalität im Nahen Osten muss sich ändern
Fides-Dienst: Iran

Der chaldäisch-katholische Erzbischof von Teheran, Ramzi Garmou, 71, weilt auf Einladung des Hilfswerks Kirche in Not vom 23. April bis 1. Mai 2016 in der Schweiz. In diversen Schweizer Pfarreien geht er auf die Situation der Katholiken im Iran ein und erklärt, wie den dortigen Christen geholfen werden kann. Erzbischof Garmou spricht Französisch und Arabisch.

Erzbischof Garmou: „Die Christen emigrieren aus dem Iran seit der Installation der Islamischen Republik im Jahr 1979. Zurück bleiben Christen aus der unteren Mittelschicht und ältere Leute, die sich einen Neuanfang in einer fremden Umgebung nicht mehr zutrauen.“

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