Hilfswerke

‘2,4 Millionen Kinder in Syrien ohne Schule’

Caritas Österreich: 2,4 Millionen Kinder in Syrien ohne Schule

Quelle
Angelus: Papst fordert entschiedenen Einsatz für Ende des Krieges in Syrien
Nuntius in Syrien: „Lassen wir die Hoffnung nicht sterben“
Katholische Kampagne für syrische Kinder, die “nichts als Krieg kennen”

Caritas Österreich: 2,4 Millionen Kinder in Syrien ohne Schule

Der Krieg in Syrien hat verheerende Auswirkungen auf die gesamte Bevölkerung, im Besonderen aber auch auf die Kinder. “2,4 Millionen Kinder können derzeit im Land nicht in die Schule gehen”, schlug der Auslandshilfechef von Caritas-Österreich, Andreas Knapp im Interview mit Kathpress Alarm.

Papst Franziskus ging am Sonntag beim Angelus-Gebet auf die Lage in Syrien ein. Auch für die österreichische Caritas ist die Situation im Krisenland nicht hinnehmbar. “Hier wächst eine verlorene Generation heran”, so Knapp. Gerade für Kinder in Krisengebieten sei der Schulbesuch besonders wichtig. Umso notwendiger seien alle Bemühungen, möglichst vielen Kindern einen Schulbesuch zu ermöglichen. “Die Schule gibt den Kindern eine Tagesstruktur, Stabilität und Sicherheit“, fügt der Caritas-Mann an.

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Zehn Jahre Syrienkrieg *UPDATE

In Syrien herrscht seit mittlerweile traurigen zehn Jahren Krieg

Zehn Jahre Syrienkrieg: “Verbrechen gegen Bevölkerung müssen geahndet werden”
Syrien: 9 Millionen Menschen brauchen Nahrungsmittelhilfe
Syrien: Fidesdienst
CARE
*Papst Franziskus betet für das “gemarterte” Syrien zum 10. Jahrestag des Kriegs
Angelus: Papst fordert entschiedenen Einsatz für Ende des Krieges in Syrien

In Syrien herrscht seit mittlerweile traurigen zehn Jahren Krieg. Im Gespräch mit Radio Vatikan zeigt sich der Generalsekretär des Hilfswerkes Care Deutschland, Karl-Otto Zentel, davon überzeugt, dass die internationale Gemeinschaft dringend ein deutliches Signal aussenden muss, dass Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung nicht ungesühnt bleiben. Denn Gerechtigkeit sei für eine wirkliche Aussöhnung unabdingbar.

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Kinder am stärksten betroffen

Syrien: 9 Millionen Menschen brauchen Nahrungsmittelhilfe

Quelle
Libanon: Kardinal Rai warnt vor dem Untergang
Fidesdienst Syrien
Kirche in Not

Syrien: 9 Millionen Menschen brauchen Nahrungsmittelhilfe

Zehn Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs hat die Not der syrischen Bevölkerung ein unvorstellbares Ausmass angenommen. Darauf weist jetzt die österreichische Caritas hin.

Auch Nachbarländer wie der Libanon, die unzählige syrische Flüchtlinge aufgenommen haben, sind nach Caritas-Angaben am Ende ihrer Kräfte. Die Hilfsorganisation verweist an diesem Dienstag auf eine Schätzung des UN-Welternährungsprogramms. Danach sind alleine in Syrien 9,3 Millionen Menschen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.

Laut dem Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten gibt es in ganz Syrien rund 13,4 Millionen Menschen, die humanitäre Hilfe brauchen; 4,7 Millionen davon sind Kinder.

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Im Jemen gehen die Lichter aus

Die sechs Kriegsjahre haben über vier Millionen Menschen, darunter mehr als die Hälfte Kinder, zu Flüchtlingen gemacht

Quelle
Jemen: Der Krieg, der Hunger, die Kinder
Jemen – Fidesdienst
Caritas International

Was ist die “schlimmste humanitäre Katastrophe” in der Welt von heute? Nach Ansicht der Vereinten Nationen ist es der Krieg im Jemen. Achtzig Prozent der Bevölkerung – das sind über 24 Millionen Menschen – brauchen humanitäre Hilfe; 66 Prozent sind völlig darauf angewiesen.

Die sechs Kriegsjahre haben über vier Millionen Menschen, darunter mehr als die Hälfte Kinder, zu Flüchtlingen gemacht. Mangelernährung, Armut und die Corona-Pandemie verdüstern das Bild weiter.

In Genf findet an diesem Montag eine von der UNO organisierte Geberkonferenz statt; es bleibt abzuwarten, ob die Staatengemeinschaft grosszügiger auftreten wird als letztes Jahr, als nur die Hälfte der für humanitäre Hilfe nötigen Gelder aufzutreiben waren.

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Zehn Jahre Krieg in Syrien

10 Jahre Krieg in Syrien: CARE-Report warnt vor Hungerkrise

Quelle
Syrien: Die grausamste Tragödie seit dem Zweiten Weltkrieg

10 Jahre Krieg in Syrien: CARE-Report warnt vor Hungerkrise

Knapp zehn Jahre nach Ausbruch des Kriegs in Syrien liegt das Land in Trümmern und elf Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe. Die Hilfsorganisation CARE weist zudem auf eine dramatische Nahrungskrise hin.

Lebensmittelpreise in Syrien sind allein im vergangenen Jahr um 236 Prozent gestiegen und heute 29-mal höher als vor Beginn des Kriegs. Darunter leiden Frauen, die inzwischen jedem fünften Haushalt in Syrien alleine vorstehen, besonders. Dies belegt auch der aktuelle CARE-Report “If we don´t work, we don´t eat”, der diesen Mittwoch veröffentlicht wurde. CARE fordert daher, dass vor allem Frauen in Syrien Unterstützung erhalten. Nur so können sie sich und ihrer Familie in Zukunft eine unabhängige Lebensgrundlage schaffen.

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Syrien

Syrien: Die grausamste Tragödie seit dem Zweiten Weltkrieg

Quelle
D/Syrien: Erzbischof ermuntert Flüchtlinge zur Rückkehr
Fidesdienst – Syrien

Syrien: Die grausamste Tragödie seit dem Zweiten Weltkrieg

Als „grausamste Tragödie, die die Welt seit dem Zweiten Weltkrieg je gesehen hat“, bezeichnet Samir Nassar, maronitischer Erzbischof von Damaskus, den Syrienkrieg.

“Und nach dem Ende der Gewalt ist nun ein harter Wirtschaftskrieg im Gange, der alle Hoffnung erstickt und das Leiden der einfachen Menschen verdoppelt”, schreibt der Erzbischof laut dem vatikanischen Nachrichtendienst Fides in seiner aktuellen Botschaft zur Fastenzeit. Sie beginnt im liturgischen Kalender der maronitischen Kirche an diesem Montag.

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Libanon: “Schockwellen immer noch spürbar”

Knapp sechs Monate nach der schweren Explosion im Hafen von Beirut ist die Situation im Libanon weiterhin alarmierend

Quelle
Papst Franziskus: Solidaritäts-Brief an den Libanon
Fidesdienst – Libanon
CARE International
Do.
Kirche in Not

Libanon: „ „Schockwellen immer noch spürbar“

Knapp sechs Monate nach der schweren Explosion im Hafen von Beirut ist die Situation im Libanon weiterhin alarmierend. Das Land befindet sich in einer akuten Wirtschaftskrise, die mehr als die Hälfte der Bevölkerung unter die Armutsgrenze zwingt.

Die internationale Hilfsorganisation Care fordert dringende Unterstützung für die Bevölkerung. Gleichzeitig müssen insbesondere Frauen mit einbezogen werden, um den Weg aus der Krise zu schaffen.

„Ganze Stadtteile sind nach wie vor zerstört“, so Care. „Die Wirtschaftskrise zwingt viele Menschen dazu, mit leerem Magen ins Bett zu gehen.“ Zwar sei es ein Lichtblick, dass tausende Menschen dank lokaler und internationaler Hilfe wieder in ihre Häuser zurückkehren konnten. „Doch viele Menschen brauchen weiterhin dringend Hilfe.“

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