Heilige und Propheten

11. November: Der Heilige Martin von Tours *UPDATE

Schutzheiliger:  Burgenland, Kanton Schwyz, Soldaten, Reiter,  Pferde
und weiterer unten Aufgeführten

Hl.  Martin – Bischof von Tours
– Diverse Beiträge
1996 – Pastoralbesuch in Frankreich
*Martinsfest trotz Corona – Kardinal Woelki besucht Kinder
Sankt Martin, ein kühner Bettler-Bischof | Die Tagespostv

Der heilige Martin von Tours (* 316, † 397) wurde in eine heidnische Familie als Sohn eines Soldaten, der sich im heutigen Ungarn niedergelassen hatte, geboren. Das Christentum lernte er in Pavia, einer oberitalienischen Stadt, wo er seine Erziehung erhielt, kennen und so begehrte er schon früh, gegen den Willen seiner ungläubigen Eltern, die Taufe.

Obwohl es Martins grösster Wunsch gewesen wäre, als Einsiedler zu leben, musste er in die Fussstapfen seines Vaters treten und den Soldatenberuf in der gallischen Armee ergreifen. Eines Tages, an einem kalten Winterabend, wurde er von einem Bettler um eine Gabe gebeten. Da Martin selbst nichts mehr hatte, teilte er seinen Mantel mit dem Schwert, nahm eine Hälfte für sich selbst und gab die andere dem Frierenden. In der folgenden Nacht erschien ihm Christus im Traum und sagte zu seinen Engeln: “Martin, der erst auf dem Weg zur Taufe ist, hat mich mit diesem Mantel bekleidet.”

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Gründung des neuen Bistums Tallinn in Estland

Papst Franziskus sieht Gründung des neuen Bistums Tallinn in Estland als “Meilenstein”

Quelle
Eduard Profittlich – Wikipedia

Von Alexander Folz

Redaktion – Montag, 4. November 2024

Papst Franziskus hat der Kirche in Estland zum 100-jährigen Bestehen der Apostolischen Administratur gratuliert, die er kürzlich zu einem Bistum erhoben hatte. Am 26. September 2024 hatte der Pontifex die Apostolische Administratur Estland in das Bistum Tallinn umgewandelt. Das neue Bistum umfasst das ganze Land, in dem Katholiken eine Minderheit von 0,4 Prozent der Gesambevölkerung bilden.

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Hl. Leonhard von Limoges

Warum wird der heilige Leonhard von Limoges im Volksmund als “Bauernherrgott” verehrt?

Quelle
St-Léonard-de-Noblat – Wikipedia
Leonhardifahrt – Wikipedia
Gelebtes katholisches Brauchtum bei Tölzer Leonhardifahrt | BR24

Von Alexander Folz

Redaktion – Mittwoch, 6. November 2024

Der Heilige Leonhard von Limoges ist eine bedeutende Gestalt der christlichen Tradition und wird vor allem in Bayern im Volksmund als “Bauernherrgott” tief verehrt. Dieser Titel ist angesichts der Diskussion um die Landwirtschaft und das Spannungsfeld zwischen christlicher Ethik und ökologischen Anforderungen an die Landwirte bis heute aktuell.

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Bau meine Kirche wieder auf! *UPDATE

Der heilige Franz und die Kirchenkrise seiner Zeit

Quelle
Ecclesia in Europa
‘Dein Reich komme’
Lukas-Kapitel 17

Wenn Euer Glaube auch nur so gross wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr zu dem Maulbeerbaum sagen: Zieh deine Wurzeln heraus und wachse weiter im Meer.

Noch waren wir unentschlossen, was der Schwerpunkt dieser Nummer sein sollte. Da war es dann die Sonntagspredigt unseres Pfarrers vor einigen Wochen die den Ausschlag gegeben hat: Wir thematisieren die “Kirchenkrise” – aber konstruktiv. So baten wir P. Thomas um seinen Text und bringen ihn im folgenden auszugsweise.

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3. November – Idda von Toggenburg

Heilige Idda von Toggenburg – Beschützerin der Armen, Kranken und Sterbenden

FE-Medienverlag
Idda von Toggenburg – die Geburt einer Legende
Ida von Toggenburg – Ökumenisches Heiligenlexikon
Ida von Toggenburg – Wikipedia

Das Kloster Fischingen liegt im Hinterthurgau. Die Region wird wegen ihrer vielen Wäldern auch Tannzapfenland genannt. Schutzheilige des Klosters ist die Heilige Idda von Toggenburg. Ihr ist ein grosser Seitenaltar gewidmet, der mit einem merkwürdigen frommen Brauch verbunden ist:

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Neue Enzyklika des Papstes: “Er hat uns geliebt”

“Dilexit nos” heißt die vierte Enzyklika von Papst Franziskus, die in ein paar Tagen veröffentlicht wird. Sie bezieht sich auf die Herz-Jesu-Frömmigkeit und versucht eine Aktualisierung dieser Tradition

Quelle
Enzykliken | Franziskus
Enzyklika des Heiligen Vaters ‘Dilexit nos’ über die menschliche und göttliche Liebe des Herzens Jesu Christi – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Dilexit nos: Die schönsten Zitate aus der Enzyklika – Vatican News
Wortlaut: Enzyklika Dilexit nos von Papst Franziskus – Vatican News
Neue Papst-Enzyklika: Ein Herz, das die Welt verändert – Vatican News
Nachgefragt: Die Herz-Jesu-Verehrung – Vatican News
Juni: Der Monat des Heiligsten Herzen – Die heilige Margherita Maria Alacoque – Agenzia Fides
Enzykliken | Pius XII.
Enzykliken | Benedikt XVI.

Alessandro Di Bussolo – Vatikanstadt

“‘Er hat uns geliebt’, sagt Paulus über Christus, um uns erkennen zu lassen, dass nichts uns von dieser Liebe “scheiden kann” (vgl. Röm 8,37.39). Mit diesem Zitat beginnt die vierte Enzyklika von Papst Franziskus. Ihr Titel: “Dilexit nos”. Ihr Thema: die menschliche und göttliche Liebe des Herzens Jesu. Sein Herz biete uns ohne Vorbedingungen seine Liebe an. “Er hat uns zuerst geliebt (vgl. 1 Joh 4,10). Dank Jesus “haben wir die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen” (vgl. 1 Joh 4,16)” (1).

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Polen: Gedenken an Nationalhelden Popiełuszko

Polen hat am Wochenende der Entführung und Ermordung des Priesters und Nationalhelden Jerzy Popiełuszko vor 40 Jahren durch den kommunistischen Geheimdienst gedacht

Quelle
Jerzy Popiełuszko

Staatspräsident Andrzej Duda und Vizeregierungschef Wladyslaw Kosiniak-Kamysz legten Kränze an Popieluszkos Grab in Warschau nieder. Bei einer Messe in dessen ehemaliger Pfarrkirche im Stadtteil Zoliborz betonte Duda, dank der Anstrengungen des Priesters und anderen Angehörigen seiner Generation sei Polen heute ein freies Land. Der Präsident würdigte “die immensen Verdienste der polnischen Kirche”. Geistliche seien während des Kommunismus mutig und entschlossen für Freiheit eingestanden.

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