Pastoralreise in die Ukraine – Papst Johannes Paul II.
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Samstag, 23. Juni 2001
O selige Jungfrau Maria,
Muttergottes von Zarvaniza,
ich danke Dir für das Geschenk,
hier in der Rus’ von Kiew sein zu können,
von wo aus sich das Licht des Glaubens
über die ganze Region ausgebreitet hat.
1. August 2022 12.00 Uhr Hl. Rosenkranz
Angelus prayer and Holy Rosary – From the Holy House in Loreto
‚Wo der Himmel die Erde berührt‘
Medjugorje: Internationales Jugendfestival im Zeichen des Friedens

Medjugorje – Ort des Gebetes und der Versöhnung
Informationen über den Wallfahrtsort Medjugorje
Wo der Himmel die Erde berührt
Seit Juni 1981 soll nach Angaben von sechs Sehern die Mutter Jesu in Medjugorje, einem Dorf in Bosnien/Herzegowina, erscheinen. Durch ihr Kommen möchte sie uns zu einer lebendigen und tiefen Begegnung mit Christus führen und der Welt einen Weg zum Frieden zeigen. Erfahren Sie hier mehr dazu.
Schwarze Madonna in Polen
Tschenstochau und seine Schwarze Madonna. Von Barbara Wenz
Schwarze Madonna in Polen – die Seele der Nation | Die Tagespost (die-tagespost.de)
kathTube – Wallfahrt nach Tschenstochau 2022
Die Schwarze Madonna von Tschenstochau in Polen: Sie ist dunkel und schön. In ihrer Kapelle auf dem Hellen Berg, schlägt das Herz einer ganzen Nation.
Maria ist hier nie erschienen wie in Lourdes, Fatima oder Guadalupe – sie ist schlicht einfach da, seit sechzehn Paulinermönche aus Ungarn im Jahre 1382 nach Tschenstochau kamen und vom Prinzen von Opole eine kleine Kirche auf dem fast 300 Meter hohen Hügel als Spende erhielten, um dort das Gnadenbild aufzubewahren.
Notizen aus Polen, 2022
Der Krieg in der benachbarten Ukraine ist in aller Munde. In den Monaten seit Beginn der russischen Invasion sind mehr als drei Millionen ukrainische Flüchtlinge über die Grenze nach Polen geströmt
Quelle
Stephen P. White, Author at Ethics & Public Policy Center (eppc.org)
Die Schwarze Madonna ist das Antlitz der Nation | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Tschenstochau
17. Juli 2022
Von Stephen P. White
In den letzten anderthalb Wochen war ich im polnischen Krakau, um beim Tertio Millennio Seminar über die katholische Soziallehre zu dozieren. Seit 2006 komme ich jeden Juli in diese Stadt, und obwohl mein Polnisch erbärmlich ist, habe ich die Stadt gut kennengelernt.
Auf den ersten Blick scheint Krakau so zu sein wie immer. Auf den Strassen herrscht das übliche geschäftige Treiben. Aber es gibt weniger ausländische Touristen als in den vergangenen Jahren. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt wird deutlich, dass viele, die wie „Einheimische“ aussehen, in Wirklichkeit ukrainische Flüchtlinge sind.


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