China: Pilgernde Marienstatuen
In der Provinz Jiangxi werden Marienstatuen im Marienmonat Mai in alle Dekanate gebracht. Zuvor wurden die Statuen im Marienwallfahrtsort Lushan gesegnet
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Quelle
China: Marienheiligtümer nach Coronapause wieder offen – Vatican News
China – Marienmonat Mai: Marienheiligtümer nach drei Jahren wieder geöffnet – Agenzia Fides
Das Marienheiligtum Housangyu am Stadtrand von Peking ist für die dortigen Katholiken ein beliebter Ort der Marienverehrung. Während des gesamten Marienmonats Mai wird ein großer Pilgerzustrom erwartet.
Auch in Shanghai bereitet man sich darauf vor, die vielen Pilger und Gläubigen zu empfangen, die die Basilika Unsere Liebe Frau von Sheshan besuchen wollen. In dem Nationalheiligtum wird die selige Jungfrau Maria unter dem Titel Maria, Hilfe der Christen als Patronin der Basilika verehrt.
Radio-Akademie: Johannes Paul II. über Maria
Im Marienmonat Mai wollen wir unseren Hörerinnen und Hörern etwas ganz Besonderes bieten: Meditationen des hl. Papstes Johannes Paul II., der ein großer Marienverehrer war, in deutscher Sprache
Stefan v. Kempis – Vatikanstadt
Dass der Papst aus Polen ein besonderes Verhältnis zur Muttergottes hatte, konnte man schon an seinem Wappen und an seinem Wahlspruch ablesen: Das Wappen zeigte ein M unter dem Kreuz, das auf Marias Ausharren bei ihrem sterbenden Sohn verwies, und der Wahlspruch lautete “Totus tuus”, “Ganz dein”.
Am 13. Mai 1981, dem Fest Unserer Lieben Frau von Fatima, wurde auf dem römischen Petersplatz ein Attentat auf Johannes Paul verübt. Der Papst überlebte die Schüsse – und bedankte sich ein Jahr darauf im portugiesischen Wallfahrtsort Fatima bei Maria dafür, dass sie ihn beschützt habe.
Theologisch denken mit Benedikt XVI. *****UPDATE
Vereinzelt erzählen Romreisende noch heute von einer besonderen Begegnung auf dem Petersplatz

Geistliche Oasen gesucht? – Rezension/Bestellung
Papst em. Benedikt XVI. (1754)
Wohin gehst du, Kirche?
*Deutschkatholisches Selbstbewusstsein bewirkt keine Glaubenserneuerung
**Theologisch denken mit Benedikt XVI. – Weitere Beiträge zum Thema
Rezension – ‘Das Brot der Engel – Wer an Gott glaubt, weiss, dass Jesus Christus die Herzmitte der Kirche ist’
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“Die Schönheit des priesterlichen Dienstes heute”
Vereinzelt erzählen Romreisende noch heute von einer besonderen Begegnung auf dem Petersplatz, die mittlerweile mehr als zehn Jahre zurückliegt. In aller Frühe bestaunten die Pilger die prachtvolle Fassade von St. Peter, schauten empor zu den Statuen der Apostel, blickten zum Obelisken, zum Apostolischen Palast, geborgen und wie umschlossen von den einladend weit geöffneten Kolonnaden Berninis. An jedem Morgen begab sich Joseph Ratzinger von seiner Wohnung an der Piazza della Città Leonina, Hausnummer 1, nahe dem Borgo Pio gelegen, zur Piazza Sant’ Uffizio. Der Kardinal spazierte quer über den Petersplatz.
Pontifikalamt am Sonntag – Ein “Geschenk des Himmels”
“Ein Stückchen Himmel auf Erden”

Quelle
Wallfahrtsort Mariaschein kämpft gegen Verfall | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Wallfahrtsort Chèvremont verschwindet | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Ein Gnadenquell im Westerwald | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Maria Vesperbild
01.05.2023 – Benedikt Merz
“Was lange währt, wird endlich gut!“ Diesen Ausspruch kann man in Maria Vesperbild mit großer Erleichterung tun, vielleicht sogar ergänzen: “Sehr gut”! So wurde die Wallfahrtskirche in der “schwäbischen Hauptstadt Mariens” in den vergangenen vier Jahren unter vielen Verzögerungen nicht nur vollumfänglich saniert, sondern auch ergänzt. Denn nicht nur der alte Westeingang ist wieder in Betrieb, sondern der Neu-Rokoko-Hochaltar von 1960 erhielt hinterhalb eine optische Ergänzung mit geschnitzten Pilastern und einem Vorhang. Hierfür wurde im Auszug wieder das Ostfenster geöffnet. Dies mag als Symbol für die notwendige kirchliche Neuorientierung angesehen werden, bei dem man sich wieder neu auf Jesus Christus ausrichten sollte, der “Sonne der Gerechtigkeit”.


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