Papst kündigt Reise nach Budapest und in die Slowakei an
Nun ist es offiziell: Papst Franziskus wird im Herbst Ungarns Hauptstadt Budapest und die Slowakei besuchen
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Papst warnt vor „Diktatur der Vorurteile“
Sommer im Vatikan
Nun ist es offiziell: Papst Franziskus wird im Herbst Ungarns Hauptstadt Budapest und die Slowakei besuchen. Auf dem Rückflug seiner Irakreise im März hatte das Kirchenoberhaupt bereits angekündigt, Mitte September die Abschlussmesse des Eucharistischen Weltkongresses in Budapest feiern zu wollen. Nach seinem Mittagsgebet diesen Sonntag verkündete der Papst diesen Besuch nun offiziell – und ebenso eine Pastoralreise in die benachbarte Slowakei.
„Ich bin erfreut, ankündigen zu können, dass ich vom 12. bis zum 15. September dieses Jahres, so Gott will, die Slowakei für einen Pastoralbesuch bereisen werde. (Applaus der Menge, darauf der Papst: Das freut die Slowaken). Zuvor werde ich in Budapest die Schlussmesse des Eucharistischen Kongresses feiern. Ich danke von Herzen allen, die diese Reise vorbereiten und bete für sie. Lasst uns alle für diese Reise beten und für all jene, die sie vorbereiten“, sagte der Papst wörtlich nachdem er sein sonntägliches Mittagesgebet vom Fenster des Petersplatzes gehalten hatte.
Mutter der heiligen Hoffnung
Seit dem Jahr 1654 wird Maria als „Mutter der heiligen Hoffnung“ im Dominikanerinnenkloster Zoffingen in Konstanz verehrt
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Die Ikone Unserer Lieben Frau von Philermos
Kloster Zoffingen
Do. Kloster Zoffingen
Gnadenbild Mutter der heiligen Hoffnung
Seit dem Jahr 1654 wird Maria als „Mutter der heiligen Hoffnung“ im Dominikanerinnenkloster Zoffingen in Konstanz verehrt. Die Statue ist eine genaue Nachbildung des Wallfahrtsbildes von Altötting und ein Geschenk von Abraham Megerle, der – wenn man die Intentionen seines Lebens kurz zusammenfassen will – von drei Leidenschaften beseelt war: der Liebe zu Maria gemäss seinem Grundsatz: „Ama Mariam“, der Liebe zum kleinen Kloster Zoffingen während seiner Zeit als Priester und Kapellmeister am Dom zu Konstanz 1632 – 1639 und der Liebe zur Musik, von der die Zoffinger Klosterfrauen viel profitierten.
27. Juni 2021 11.56 Uhr Angelus
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*5. Oktober in Rom: Beten wir für die Kirche!

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The Rite of Holy Communion in times of a pandemic/Übersetzung
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Und darum, Mutter Maria, kommen wir zu dir in dem wilden Sturm, den der Fürst der Finsternis entfesselt hat. Du siehst, dass wenigsten zweihundert Millionen deiner katholischen und orthodoxen Kinder leiden unter dem Terror von Christenverfolgern, die Gott von seinem Thron stossen, sein Reich in den Herzen der Gläubigen zerstören wollen. Du siehst, dass fünfzehn Millionen Flüchtlinge, davon 95% aus marxistischen Ländern, entwurzelt sind, und keine Hoffnung mehr haben. Und du siehst, dass der Rauch Satans bis ins Heilige der Heiligen vorgedrungen ist. Dass der Sturm von Verwirrung und Verwüstung sogar die meistgeschützte Bucht und den sichersten Hafen von Gottes Kirche heimsucht.
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Am 25. Juni führt eine dreistündige Prozession vom Podbrdo-Hügel – er wird in Medjugorje als „Erscheinungsberg“ bezeichnet – zur Pfarrkirche, wo das Abendgebetsprogramm mit einer Heiligen Messe stattfindet, ist der von der Pfarre betriebenen Seite medjugorje.hr zu entnehmen. Das Informationszentrum Mir Medjugorje, zuständig für die Aufnahmen, hat Fernseh- und Radiostationen weltweit zur Übertragung der Jubiläumsfeiern eingeladen, wozu es Simultanübersetzung in 15 Sprachen gibt.


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