Maria – Mutter unseres Herrn
Maria – Mutter unseres Herrn – Warum die Jungfrauengeburt kein Märchen ist
Von Thorsten Paprotny, 19. August 2021
Zugegeben, ich habe eine besondere Beziehung zur und Bindung an die Gottesmutter. Ich mochte schon als kleiner Junge die schlesischen Marienlieder, die meine Eltern und Grosseltern mit gläubiger Inbrunst und frommer Dankbarkeit sangen. Die festlichen Maiandachten meiner Kindheit quollen über vor Weihrauch und waren reich an Andacht. Mein Urgrossvater Josef brachte aus Olsztyn, vormals Allenstein, seine geliebte Muttergottesfigur mit, als er dank Konrad Adenauer im hohen Alter nach Deutschland übersiedeln konnte. Bis heute liegt mein erster Rosenkranz, den meine Mutter mir geschenkt hat, auf meinem Schreibtisch – in der Nähe eines kleinen Kreuzes. Mit dem heiligen Johannes Paul II., mit dem hl. Ludwig Maria Grignion de Montfort möchte auch ich in aller Nüchternheit sagen: „Totus tuus, Maria.“ Römisch-katholisch zu sein heisst für mich: mit Marias Augen auf Christus zu schauen.
Maria Vesperbild – Maria Aufnahme in den Himmel
Führung Blumenteppich in Maria Vesperbild
Quelle
Katholisch1.TV – ./. Maria Vesperbild – Eine Kirche, eine Wallfahrt
Bischof Bertram: „Kämpfen wir für das Leben!“
Glockengeläute Maria Vesperbild
„Zum Dank bin ich an den Pranger gestellt worden“
Führung Blumenteppich in Maria Vesperbild
Veröffentlicht am 10. August 2021
Der wunderbare riesige Blumenteppich an der Grotte zum Fest Mariä Himmelfahrt am 15. August ist alle Jahre eine grosse Attraktion, die ungezählte Bewunderer anzieht.
Schon Monate vorher plant und skizziert Pater Löffler diesen Augenschmaus, der dann von zahlreichen Helfern zu Ehren Mariens verwirklicht wird.
Der festliche Gottesdienst am 15. 8. um 19 Uhr mit der anschliessenden Lichterprozession mit Bischof Bertram Meier findet bei der Madonna vor dem Blumenteppich ihren krönenden Abschluss. Der Blumenteppich schimmert dann im Kerzenlicht tausender Opferlichter, die die Gläubigen gespendet haben. Es ist ein überwältigender Anblick!
15. 8. – Erneuerung der Weihe an die Gottesmutter
Bischof Zsifkovics erneuert die Weihe der Diözese an die Gottesmutter. Am 15. August zelebriert er eine heilige Messe an dem Schauplatz des Geschehens vor 60 Jahren: der Pfarrkirche Mariä Heimsuchung – auch bekannt als Haydnkirche
Quelle
Diözese Eisenstadt
Pfarrkirche Mariä Heimsuchung – auch bekannt als Haydnkirche
Bischof erneuert
Eisenstadt – Am 15. August 1961, ein Jahr nach der Errichtung der Diözese Eisenstadt, wurde diese am grossen Marienfeiertag durch den ersten Diözesanbischof Stefan László der Gottesmutter Maria geweiht. Im Jahr 2000 wiederholte Diözesanbischof Paul Iby diese Weihe. Und 60 Jahre später, im Zusammenhang mit dem Diözesanjubiläum, erneuert Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics diese Weihe am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel.




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