Gerl Falkovitz

Fides incarnata *UPDATE

Fides incarnata: Festschrift zum 65. Geburtstag von Rainer Maria Cardinal Woelki

*Was will Kardinal Woelki wirklich? Der “schlacksige Störenfried” will vor allem katholisch bleiben….

Die Festschrift versteht sich als Kommentar des von der Intern. Theologenkommission erarbeiteten und von Papst Franziskus approbierten Dokuments über das Verhältnis von Glaubensvollzug und Glaubensinhalt, Glaube und Sakrament, Pneuma und Institution. Sie greift ein Grundanliegen Woelkis auf, dessen Wappenspruch lautet: “Wir sind Zeugen”. Die Beiträge erklären nicht nur die Untrennbarkeit von Christentum und Kirche, von Theorie und Praxis – sie bauen auch Brücken über die vielfach entstandenen Gräben einer auf vielen Ebenen polarisierten Kirche.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Graulich SDB, geb. 1964, Dr. iur.can. habil. Dipl.Theol. Dipl. Soz.Päd. (FH), 1999-2014 Professor für Grundfragen und Geschichte des Kirchenrechts an der Università Pontificia Salesiana, Rom. Untersekretär des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte.

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Lepanto Almanach

Lepanto Almanach. Jahrbuch für christliche Literatur und Geistesgeschichte. Band 2/2021

Rezension/Bestellung – Christliche Literatur als Schlüssel zu einer verborgenen Welt

Der zweite Band der Reihe, der Almanach für 2021, rückt als thematischen Schwerpunkt das Verhältnis zwischen Philosophie, Theologie und Dichtkunst in den Vordergrund. Die Beiträge beleuchten die Rolle, die Poesie und Literatur für das Nachdenken über die letzten Fragen und die Urgründe des Daseins spielen – ein Spektrum an spannungsvollen, aber auch fruchtbaren Wechselbeziehungen!

Wodurch zeichnen sich die Interpretationsbemühungen christlicher Denker aus, was macht ihre Auseinandersetzung mit grosser Literatur zu etwas Besonderem?

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Kann sich der Mensch selbst neu erfinden?

Huxley
Lebenslauf Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Sie ist aller Ehre wert: Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Literatur – Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Warum können Frauen nicht Priesterinnen werden?

Augustin Bea Preis 2021 – Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

John Henry Newman – Betrachtungen und Gebete

John Henry Newman – Betrachtungen und Gebete (Kleine Bibliothek des Abendlandes)

Die Betrachtungen und Gebete John Henry Newmans eröffnen einen einzigartigen Blick in die geistige Welt des grossen englischen Kardinals im 19. Jahrhundert. Von ihm nimmt der “zweite Frühling” der katholischen Kirche in England seinen Anfang. Der schmerzhafte Kampf um die Klärung der religiösen Wahrheit und die innige Bewegtheit des Betens führen tief in die Welt des leuchtenden Lehrers von Oxford. Dass er dies mit dem Stil des begnadeten Theologen tut, ist ein Geschenk an die Christenheit. In der “Kleinen Bibliothek des Abendlandes” (KBA) bereits erschienen:
Band 1 – James Stephens, Fionn der Held
Band 2 – Paul Claudel, Kreuzweg. Mariä Verkündigung
Band 3 – Gertrud von le Fort, Der römische Brunnen
Band 4 – Gertrud von le Fort, Der Kranz der Engel Band 5 – Ruth Schaumann, Die Geheimnisse um Vater Titus

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Ein ungedeckter Scheck?

Kinder Gottes – klingt so unwirklich… – ‘Du bist mein Kind’

Quelle

Von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, 25. April 2021

Kinder Gottes – klingt so unwirklich…

Oder? Ein Mann rast nach Damaskus, da blendet ihn ein Glanz; er stürzt, bleibt drei Tage blind, wirft dann sein Leben herum. Ein anderer verrät in der bösesten aller Nächte seinen Freund; da trifft ihn über die Feuer hinweg der Blick des Verratenen. Und statt einer Anklage wird er hineingezogen in die unvorstellbare Tiefe einer Liebe – er kann nur noch weinen, haltlos, unendlich. 2000 Jahre später: Im Grauen einer berstenden Welt, in der sie mitermordet wird, schreibt eine Karmelitin ihre letzten Worte – über die “endlich heitere Nacht”, wo Seligkeit die Finsternis löscht.

Die Rede ist von Paulus, Petrus, Edith Stein: nur drei Blätter aus dem Drama zwischen Mensch und Gott; man könnte Tausende anführen. Kind Gottes sein ist was – beseligend? bedrohlich?

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Was ER euch sagt, das tut!

“Was ER euch sagt, das tut!”: Kritische Beleuchtung des Synodalen Weges Taschenbuch – 23. Juli 2021

Was er euch sagt, das tut!

“Mehr Barmherzigkeit und weniger Dogma” – reicht das als Devise, um über kirchliche Sexualmoral, Pluralismus auf allen Ebenen, eucharistische Gastfreundschaft für getrennte Konfessionen, den Zugang beider Geschlechter zu allen kirchlichen Ämtern, die Entsakralisierung des Priesters und der Liturgie, die Demokratisierung aller Entscheidungsprozesse … zu debattieren?

Führt der Synodale Weg statt zu einer Erneuerung von Glaube und Kirche vielleicht doch nur zu einer Anpassung an den Zeitgeist?
Was sind Alternativen zu den medienwirksam präsentierten Forderungen?

Den Autorinnen und Autoren dieses Bandes, der nicht nur für Theologinnen und Theologen gedacht ist, geht es um eine argumentative Auseinandersetzung mit diesen Fragen, die für die Zukunft der Kirche in Deutschland von entscheidender Bedeutung sein werden: Bleibt sie in der universalen Kirche oder verfolgt sie weiter einen Sonderweg? Erneuerung kommt nur aus der Rückbindung aller Lebensvollzüge und Institutionen der Kirche an Christus:

“Was ER euch sagt, das tut!” (Joh 2,5)

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