Geschlechtsidentität
Geschlechtsidentität: Experten warnen vor Transgender-Boom bei Kindern
Juli 2017
Immer häufiger berichten Medien von Kindern, die sich im falschen Körper geboren fühlen und nachdrücklich nach einer Geschlechtsumwandlung verlangen. Der Leidensdruck für Betroffene ist gross – auch für die betroffenen Eltern. Diese Fälle sind allerdings heikel, da es sich um eine besonders vulnerable Patientengruppe handelt und es die Eltern sind, die für ihre Kinder entscheiden. US-Experten warnen nun vor einer frühzeitigen Behandlung mit Hormonen, die die Pubertät unterdrücken.
Wenn Menschen eine Inkongruenz zwischen ihrem erlebten und biologischen Geschlecht erfahren, spricht man von einer Geschlechtsidentitätsstörung (GIS), auch Transsexualität genannt. Sie zeigt sich in dem Wunsch, als Angehöriger des anderen Geschlechtes zu leben und anerkannt zu werden – auch mittels hormoneller und chirurgischer Eingriffe. Transsexualität ist gemäss ICD 10 eine anerkannte Erkrankung und tritt mit einer geschätzten Prävalenz von 0,001 Prozent bis 0,002 Prozent weltweit selten auf (vgl. Encephale, doi: 10.1016/j.encep.2016.02.011).
Aufklärung über die “Aufklärer” UPDATE
Symposion der rechtswissenschaftlichen Sektion der Görres-Gesellschaft zur “Sexualpädagogik der Vielfalt”
Goerres Gesellschaft
Gabriele Kuby
Die Löwen kommen
Von Manfred Spieker
Die Tagespost, 05. Oktober 2015
Ein Meinungskartell bestimmt derzeit die Debatte über die Sexualpädagogik in Deutschland. So lässt sich das Ergebnis der diesjährigen Tagung der Sektion für Rechts- und Staatswissenschaften der Görres-Gesellschaft zusammenfassen, die sich unter dem Vorsitz des Dresdner Verfassungsrechtlers Arnd Uhle im Rahmen der 118. Generalversammlung der Gesellschaft in Bonn mit “Grund und Grenzen der Sexualpädagogik in der staatlichen Schule” beschäftigte. Im Mittelpunkt stand dabei die “Sexualpädagogik der Vielfalt”, die derzeit wie ein Tsunami übers Land fegt – ohne Frühwarnsystem und ohne Gegenwehr.
„Männer, springt in die Bresche!“
Ein Hirtenbrief von Bischof Olmsted aus Phoenix/USA an die Männer (vom September 2015)
Quelle
Ecclesia in America – Nachsynodales Apostolisches Schreiben von Papst Johannes Paul II.
Sr. Lucia: ‚In der letzten Schlacht geht es um Ehe und Familie’
Schreiben
2. Februar 2016
Ein Aufruf zum Kampf an die Männer: „Männer, zögern Sie nicht in den Kampf einzugreifen, der um Sie herum tobt, der unsere Frauen und Männer verwundet, in den Kampf, der die Würde von Frauen und Männern entstellt.
Weiter Punkte des Schreibens:
– Was bedeutet es, ein katholischer Mann zu sein?
– Wie liebt ein katholischer Mann?
– Warum ist Vaterschaft, richtig verstanden, so entscheidend für jeden Mann? Das Wesen der Vaterschaft.
Die Hirnforschung widerspricht der Gender-Ideologie
Physiologie: Unterschiede zwischen Mann und Frau liegen in der Hirnstruktur
Kongress christlicher Führungskräfte
Wetzlar/Erlangen, kath.net/idea, 09. Dezember 2014
Die Ziele der Gender-Ideologie stehen im Widerspruch zu den Erkenntnissen der Hirnforschung. Diese Ansicht vertritt der Professor für Physiologie und Biokybernetik, Manfred Spreng (Erlangen), in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Der englische Ausdruck Gender bezeichnet das soziale oder psychologische Geschlecht einer Person im Unterschied zum biologischen Geschlecht.
Basisthemen der Sexualpädagogik
Einführung in die Sexualpädagogik
Quelle/Bestellung
LGBT-Lobbygruppen erhalten Zugang zu immer mehr Deutschschweizer Schulklassen
Gender (128)
Die 2. völlig überarbeitete Auflage des Buches wird durch neue Kapitel ausdifferenziert und ergänzt. Beispielsweise wird ein bisher nicht veröffentlichter Forschungsbericht über Sexualerziehung in Grundschulen aufgenommen. Zusätzliche Aufsätze zu aktuellen Themen wie sexuelle Vielfalt, Pornografie und Jugendliche, Sexualität und Gewalt bzw. Sexualerziehung und Gewaltprävention, Sexualethik, sexuelle Bildung, Sexualkultur usw. kommen hinzu.
Impuls zum 13. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A — 2. Juli 2017
Was können wir der Gender-Ideologie entgegensetzen?
Ein entscheidendes Merkmal der neuen Ideologie, die die westliche Welt im Griff hält, ist ihre glatte Weichheit. Klingt es nicht ansprechend das Wort von der „Ehe für alle“? Ist es nicht mehr als nur gerecht, dass ein so wertvolles Gut wie die Ehe für jedermann zur Verfügung stehen soll?
Die Ideologien, die nach dem „Tod Gottes“ Europa und Nordamerika beherrschten, waren mit jeweils einem harten Zwangsstaat verbunden. Sowohl der Marxismus-Kommunismus im Osten wie die Nazi-Ideologie in Deutschland hatten die Menschen hart im Griff.
30 Jahre Familiaris Consortio UPDATE
Apostolisches Schreiben von Johannes Paul II. über die christliche Familie

Familiaris consortio
Vatikan: Welttreffen der Familien
KathTube: Bischof Algermissen: Klare Verteidigung von Ehe und Familie
Familien-Pastoral (635)
Rom, zenit.org, 22. November 2011, Jan Benz
Heute vor 30 Jahren, am 22. November 1981, erschien das Apostolische Schreiben “Familiaris Consortio” des sel. Johannes Paul II. über die Aufgabe der christlichen Familie in der Welt heute, verfasst im vierten Jahr seines Pontifikats. Das Dokument gliedert sich in drei Teile: “Familie heute”, in dem Probleme und Herausforderungen untersucht werden, dann folgt “Ehe und Familie im Plan Gottes” und schliesst mit den konkreten “Aufgaben der christlichen Familie” heute. Das Dokument stellt damit eine klare Anleitung für die Familienpastoral dar.
Den Kern des Apostolischen Schreibens bildet die Zentralität der Familie und der Liebe in der Gesellschaft von heute und der Zukunft. Der Papst stellt vier Aspekte in den Vordergrund, die alle in Bezug auf die Liebe verstanden werden müssen: 1. die Bildung der Gemeinschaft von Personen, 2. den Dienst am Leben, 3. die Teilnahme an der Entwicklung der Gesellschaft und 4. die Teilnahme an Leben und Sendung der Kirche.



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