Gender

Keine Privatsphäre?

Keine Privatsphäre? Generalsekretär der US-Bischöfe tritt wegen “Schwulen-App” zurück

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Von der CNA Deutsch Redaktion

Washington, D.C., 21. Juli 2021 (CNA Deutsch)

Der Generalsekretär der US-Bischofskonferenz (USCB), Monsignore Jeffrey Burrill, ist zurückgetreten, nachdem ein katholischer Newsletter die USCCB informierte, Zugang zu dessen Handy-Daten zu haben. Der Auswertung dieser Daten zufolge soll der Priester regelmässiger Nutzer von “Grindr” und häufiger Besucher von Schwulenbars gewesen sein.

Das berichtet die “Catholic News Agency“, die englischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch.

“Grindr” ist eine beliebte Dating-App für homosexuelle und bisexuelle Männer, um potentielle Partner in der Nähe zu finden. Der Fall wirft eine Reihe schwerwiegender Fragen auf, nicht zuletzt über den Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte von Priestern – und letztlich allen Katholiken.

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Die Kirche im Nebel – Zeitdiagnostische Betrachtungen

‘Der “Kyrios”, der nicht Vater und Mutter, sondern unser Herr Jesus Christus ist, bleibt gegenwärtig, auch weil Er sich nicht aus Seiner Kirche vertreiben lässt und sich eines Tages alle Nebel lichten werden’

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Von Thorsten Paprotny, 19. Juli 2021

In der Diaspora erregt die Broschüre zur “Geschlechtergerechten Sprache” seit Wochen manche katholischen Gemüter, Kleriker wie Weltchristen. Ganz normale Christenmenschen fragen besorgt nach, was das denn alles solle. Einige erhalten von den Verantwortlichen dann Antwort, nämlich verständnisvolle Bekenntnisse zur neuen Sprache der alleinseligmachenden Diversität, die natürlich faktisch keinerlei schändliche Diskriminierungen aufhebt. Der Publizist Alexander Kissler kommentierte am 11. Juni auf “Twitter“: „Ob mit, ob ohne Kirchensteuer: Gepriesen sei der “Glottis-Schlag”, gerecht macht er und gut.”

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Weihbischof Athanasius Schneider

Bischof Strickland: “Regenbogen ist zu einem Symbol der Rebellion gegen Gottes Gebote geworden”

Papst Pius X.

Kann sich der Mensch selbst neu erfinden?

Huxley
Lebenslauf Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Sie ist aller Ehre wert: Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Literatur – Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Nach Matic-Bericht: Initiative Pontifex startet Sühneaktion

Das katholische Mediennetzwerk “Pontifex” hat zu einer “Sühneaktion” aufgerufen

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Grosse Mehrheit: Kinder sind höchstes Gut für die Zukunft
Mediennetzwerk “Pontifex

Von Rudolf Gehrig

Köln, 1. Juli 2021 (CNA Deutsch)

Das katholische Mediennetzwerk “Pontifex” hat zu einer “Sühneaktion” aufgerufen. Die Initiatoren wollen länderübergreifend dazu aufrufen, bis zum 13. Juli “jeden Tag für das Leben, für die Ungeborenen, für die Umkehr Europas” zu fasten und zu beten.

Hintergrund ist der kürzlich vom Europäischen Parlament in Brüssel verabschiedete “Matic-Bericht”, der Abtreibung als “wesentliche Gesundheitsfürsorge” beschreibt und versucht, eine Verweigerung von Abtreibung aus Gewissensgründen – etwa von Ärzten oder Hebammen – als “Verweigerung medizinischer Versorgung” neu zu definieren.

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‘Maria 1.0 – Ablehnung des Matic-Reports’ **UPDATE

“Maria 1.0” ruft Kanzlerkandidaten auf, Matic-Report abzulehnen

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Papst empfängt Präsidenten des EU-Parlaments
Lebensrecht Ungeborener
Die Geburt von Mose -Mose 2.2
*Nach Abstimmung über Abtreibung: Papst Franziskus trifft Präsidenten des EU-Parlaments
**Prioritäten der DBK: Biodiversität vor Lebensschutz

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

München, 25. Juni 2021 (CNA Deutsch)

Die katholische Fraueninitiative “Maria 1.0” kritisiert die Entscheidung des Europäischen Parlamentes, dass die EU-Staaten dem Matic-Bericht folgen und Abtreibung ungeborener Kinder als Grundrecht gewährleisten sollen.

“Das Europaparlament hat den Zugang zu sicheren und legalen Abtreibungen in der Europäischen Union gefordert. Das grenzt für uns an grausamste Barbarei”, so Clara Steinbrecher, Sprecherin der Initiative. “Die Gefühlskälte, mit der die Brüsseler Technokraten über die Legalisierung von Kindstötungen reden, ist erschreckend”, so Steinbrecher weiter.

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Die Fabel vom barmherzigen Hirten

Die Fabel vom barmherzigen Hirten – An die Ränder gehen – 19. Januar 2017

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Papst lobt umstrittenen ‘Gay-Jesuitenpater’ James Martin

Es war einmal ein Hirte, der liebte seine Schafe über alles, besonders die störrischen Böcklein und die überstelligen Jungtiere. Ihnen galt seine ganze Sorge. Und wenn eines von diesen weglief, so überliess er die Herde seinen Buben und den Hunden und ging ihm nach, bis er es gefunden hatte. An einem schönen Frühlingsmorgen lief wieder einmal ein solcher Windfang weg. Sofort machte er sich auf und eilte ihm nach. Er brauchte nicht lange zu suchen. Auf jener Weide, die ganz nahe bei der Höhle der Wölfe lag, fand er ihn, gemütlich und sorglos die feinen Kräuter dort abgrasend. Er ging zu ihm hin, streichelte ihn. Dann setzte er sich zu ihm, redete ihm gut zu und sagte: “Schau, hier ist es ziemlich gefährlich. Wollen wir nicht lieber wieder zur Herde zurückgehen?” Das Tier schüttelte den Kopf. “Ach ja” sagte der Hirt “Ich weiss, du bist müde und hungrig von dem weiten Weg. Und die Gräser hier sind ja auch wirklich so zart und saftig. Also grase ruhig noch ein wenig weiter bis du satt bist. Dann werden wir heimkehren.”

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