Ohne Menschenbild keine Orientierung
Lieber die Augen verschließen als sich den Vorwurf „transphob“ einhandeln: Katholische Bistümer lassen gerade die allein, die Hilfe am dringendsten bräuchten

Quelle
Unwissen gefährdet Kindeswohl
18.06.2023, 11:00 Uhr
Im Rahmen des Themas der Woche hat die „Tagespost“ auch die deutschen Bistümer schriftlich dazu befragt, wie katholische Schulen Kinder und Jugendliche begleiten, die sich in der Schule als „trans“ outen.
Auf einen detaillierten Fragekatalog antworteten die meisten bischöflichen Pressestellen mit einem lakonischen Hinweis auf die Grundregel der Nichtdiskriminierung und auf „Vielfalt als Bereicherung“. Die zum Teil bis ins Detail gleichlautenden Antworten lassen nur einen Schluss zu: Die meisten katholischen Bistümer verkennen aufs Radikalste sowohl die persönliche Not eines jungen Menschen, der im falschen Geschlecht geboren zu sein glaubt, als auch die komplexe Situation, die dadurch für den betroffenen Schüler selbst, seine Klasse und die gesamte Schule entsteht.
EDU Schweiz lanciert Plakat-Kampagne für ein Werte-Manifest
Perfektes Timing: EDU Schweiz lanciert Plakat-Kampagne für ein Werte-Manifest
Zeitgleich zum dröhnenden Finale der „Pride“-Parade vom vergangenen Samstag (17. Juni 2023) eröffnete die Eidgenössische Demokratische Union Schweiz (EDU) eine Plakat-Kampagne im Hauptbahnhof Zürich. Im Mittelpunkt steht die Unterschriftensammlung für ein 8 Thesen umfassendes Werte-Manifest. Swiss-cath.ch veröffentlicht im Folgenden den Text im Wortlaut:
1.
Ja zu den zeitlosen christlichen Werten und zum Erhalt eines konfessionell neutralen, demokratischen und freiheitlichen Rechtsstaates.
2.
Ja zur Verteidigung von Meinungsäusserungsfreiheit und Meinungsvielfalt – Nein zu Zensurgesetzen, „Cancel Culture“ und Ausgrenzung von Personen, die demokratisch legitime Meinungen äussern. Stop Woke!
Nuntius verteidigt Ehe bei Aachener Heiligtumsfahrt *UPDATE
Nuntius verteidigt Ehe bei Aachener Heiligtumsfahrt. Dieser: „Nicht anders zu erwarten“
Nuntius verteidigt Ehe bei Aachener Heiligtumsfahrt. Dieser: „Nicht anders zu erwarten“ (catholicnewsagency.com)
Bischof Bode feiert ersten Pilgergottesdienst bei Aachener Heiligtumsfahrt
„Zu einer Vision der Zukunft verhelfen“: Bischof aus Kolumbien predigt bei Heiligtumsfahrt (catholicnewsagency.com)
*Auf Tuchfühlung mit Jesus und Maria
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Aachen – Dienstag, 13. Juni 2023
Der Apostolische Nuntius für Deutschland, Erzbischof Nikola Eterović, hat bei der Aachener Heiligtumsfahrt die kirchliche Moral mit Blick auf die Ehe sowie die Gender-Ideologie verteidigt. Ortsbischof Helmut Dieser, der sich beim Synodalen Weg und anderen Gelegenheiten für eine Kehrtwende in der überlieferten Sittenlehre ausgesprochen hat, erklärte später: „Das war nicht anders zu erwarten.“
Jesus Christus habe „die Ehe von Getauften zum Sakrament erhoben“, erläuterte Eterović am Sonntag. „Sie ist das Einvernehmen zwischen Mann und Frau, eine lebenslange Gemeinschaft zu gestalten, die ‚auf das Wohl der Ehegatten und auf die Zeugung und die Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet ist‘ (Katechismus der Katholischen Kirche, 1601).“
‚Geistige Armut, die zu Selbstmorden unter Jugendlichen führt‘
Papst Franziskus beklagt geistige Armut, die zu Selbstmorden unter Jugendlichen führt
Quelle
Pater bestand in Christmette auf Morallehre. Nun ist er im Alter von 68 Jahren gestorben
Botschaft des Heiligen Vaters für den 7. Welttag der Armen [19. November 2023]
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Vatikanstadt – Mittwoch, 14. Juni 2023
Papst Franziskus hat erklärt, der Anstieg von Selbstmorden unter Teenagern weise auf eine tiefere geistliche Armut in der heutigen Kultur hin, die junge Menschen glauben lasse, sie seien Versager.
In seiner Botschaft zum Welttag der Armen 2023 schrieb der Papst, er könne nicht umhin, „eine immer offensichtlichere Form der Armut zu erwähnen, die junge Menschen betrifft“.
„Wie viel Frustration und wie viele Selbstmorde werden durch die Illusionen verursacht, die von einer Kultur geschaffen werden, die junge Menschen dazu bringt, zu denken, dass sie ‚Verlierer‘ und ‚zu nichts zu gebrauchen‘ sind“, sagte er.
Denkmal für das Leben an der Katholischen Universität in Washington aufgestellt *UPDATE
Das neue „National Life Monument“, eine überlebensgroße Bronzeskulptur, die die mit dem Jesuskind schwangere Jungfrau Maria darstellt, wurde am Mittwoch auf dem Campus des Theological College der Catholic University of America in Washington, D.C., enthüllt und eingeweiht
Quelle
Kanadischer Künstler Timothy Paul Schmalz – Google Suche
Angels Unawares – Wikipedia
Geboren, getauft, gefirmt, verstorben – Siamesische Zwillinge hatten ein kurzes Leben voller Liebe
*Cornelia Kaminski (ALfA) hält „Gänsehaut“-Grußwort beim Christustag in Nürnberg
Von Peter Pinedo
Washington, D.C. – Donnerstag, 18. Mai 2023
Das neue „National Life Monument“, eine überlebensgroße Bronzeskulptur, die die mit dem Jesuskind schwangere Jungfrau Maria darstellt, wurde am Mittwoch auf dem Campus des Theological College der Catholic University of America in Washington, D.C., enthüllt und eingeweiht.
Nach Angaben des kanadischen Künstlers Timothy Paul Schmalz soll die Statue mit dem Titel „Advent“ ein Symbol der Schönheit, eine Feier des neuen Lebens und ein mutiges Pro-Life-Statement in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten sein.
Die Heilsgeschichte berühren und von ihr berührt werden
Wer sich für das Buch der Bücher, die Bibel, interessiert, ist zurzeit im Pfarrsaal von Schönenberg ZH an der richtigen Adresse
Wer sich für das Buch der Bücher, die Bibel, interessiert, ist zurzeit im Pfarrsaal von Schönenberg ZH an der richtigen Adresse. Hier können Interessierte die Bibel anschauen, lesen und erleben; dies ermöglicht eine neu konzipierte Bibelausstellung.
Wer die Bibelausstellung betritt, erfährt als Erstes, dass die Bibel nicht einfach ein Buch ist, sondern eine ganze Bibliothek. Ein Bücherregal mit den verschiedenen Büchern zeigt dies anschaulich auf. Das Regal wurde von einer Ukrainerin gefertigt, die vor dem Krieg in die Schweiz geflüchtet ist. Dieser Aktualitätsbezug zieht sich durch die ganze Ausstellung. „Die Menschen sollen sich mit den Büchern der Bibel auseinandersetzen und sich fragen: ‚Was hat das mit mir heute zu tun?'“, erklärt Mike Qerkini, Vikar der Pfarrei Hirzel-Schönenberg-Hütten. Er gehört zum Team, das die Bibelausstellung neu konzipiert hat.




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