Familien-Pastoral

„Mit Grundrechten und Kindeswohl hat das nichts zu tun“

Pläne der Bundesregierung: „Mit Grundrechten und Kindeswohl hat das nichts zu tun“

Quelle
Freiheit schützen – ADF International

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Redaktion – Freitag, 19. Januar 2024

„Die Pläne der Bundesregierung schaden Kindern, schwächen Ehen sowie Familien und stehen im Widerspruch zu fundamentalen Wertungen des Grundgesetzes“, warnt Felix Böllmann mit Blick auf den angekündigten Umbau des Abstammungs- und Sorgerechts in Deutschland.

In einer Pressemitteilung warnte der promovierte Jurist und Leiter der europäischen Rechtsabteilung von ADF International am Donnerstag vor den weitreichende Änderungen im Familienrecht, die Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) plant.

Zu diesen Änderungen gehören die Einführung der „Mitmutterschaft“, bei der mehrere Frauen gemeinsam rechtlich als Mutter eines Kindes anerkannt werden sollen, sowie Änderungen im Adoptionsrecht.

„Das Konzept der ‚Mitmutterschaft‘ ist an sich ein Eingriff in das sowohl völkerrechtlich als auch vom Grundgesetz garantierte Recht jedes Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung“, warnte Böllmann.

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Kinder brauchen Glauben

Psychoanalytikerin Komisar: Kinder brauchen Glauben – Was verleiht Kindern psychische Gesundheit und Stabilität? Die Psychoanalytikerin Erica Komisar über Hilfen und Hürden in der Erziehung

Quelle
Heile Familien: Ein Hort der Hoffnung | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Die bittere weltweite Ernte der Ächtung der Mutterschaft – erziehungstrends
Heilige Familie

20.01.2024

Cornelia Kaminski

Die Amerikanerin Erica Komisar ist klinische Sozialarbeiterin, Psychoanalytikerin, Elterncoach und Buchautorin. Seit über 30 Jahren hilft sie in ihrer Praxis in New York Menschen aus Depressionen, Angstzuständen, Essstörungen und anderen Zwangsstörungen. Als psychologische Beraterin leitet sie außerdem Workshops zu den Themen Elternschaft und Beruf/Leben in Kliniken, Schulen, Unternehmen und Kinderbetreuungseinrichtungen. Komisar schreibt regelmäßig für das „Wall Street Journal“, die „Washington Post“, die „New York Daily News“ und andere Medien. Im November trat die Psychoanalytikerin auf der von dem weltbekannten Kanadier Jordan Peterson initiierten „Alliance for Responsible Citizenship“ in London auf. Ihr Vortrag „Children need a childhood“ ist auf Youtube unter @arc_conference abrufbar.

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Die wunderbare Weihnachtsreise

Ein besonderer Bilderbuchschatz, für alle die skandinavische Winterwelten und deren besonderen Weihnachtszauber lieben

Anja wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal dem Weihnachtsmann bei seinen Vorbereitungen zu helfen. Und so begibt sie sich auf eine wunderbare Reise durch magische Winterlandschaften. Unterwegs trifft sie ein starkes Pferd, ein Rentier und sogar einen riesigen Eisbär! Sie alle helfen ihr, den Weg zum Weihnachtsmann zu finden, und endlich geht ihr größter Wunsch in Erfüllung!

Atemberaubende Fotos machen die Geschichte eines Mädchens, das unbeirrt seinem großen Traum folgt, zu einem wunderschönen Augenschmaus.

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17. Januar 2024 12.00 Uhr Hl. Rosenkranz

From the Holy House in Loreto, Angelus prayer and Holy Rosary

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Die Wüstenväter

 

Was „Amoris laetitia“ über die Dimensionen der Ehe zu sagen hat

Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von „Gaudium et spes“ bis heute – Teil 78

Quelle
Moraltheologie

Von Thorsten Paprotny

13. Januar 2024

Nicht allein die positiven Seiten der menschlichen Sexualität, auch die Pathologien werden von Papst Franziskus in „Amoris laetitia“ benannt. Die Geschlechtlichkeit werde oft „entpersönlicht“, egoistisch ausgelebt, so dass diese Dimension der menschlichen Natur nur wie ein „Werkzeug zur Betätigung des eigenen Ich“ genutzt werde. Die „giftige Mentalität“ der Instrumentalisierung des Körpers des anderen zeigt sich in Zerrformen von Beziehungen. Der kurzzeitig aus unlauteren Absichten begehrte Partner wird behandelt „wie ein Gegenstand, den man behält, solange er Befriedigung bietet, und verschmäht, wenn er seine Attraktivität verliert“: „Kann man etwa die ständigen Formen von Herrschaft, Arroganz, Missbrauch, Perversion und sexueller Gewalt ignorieren oder vertuschen, die von einer Abirrung der Bedeutung der Geschlechtlichkeit verursacht werden und die die Würde der anderen und die Berufung zur Liebe unter einer schmutzigen Eigensucht begraben?“

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Papst an Gebetsnetzwerk: Konflikte der Welt Maria anvertrauen

Viele Frauen und inmitten Franziskus: Ein eher seltenes Bild bot sich diesen Donnerstag im Vatikan, als Papst Franziskus eine Delegation des Gebetsnetzwerks „Sentinelles de la Sainte Famille“ empfing. Die inzwischen internationale Gruppe wurde vor zehn Jahren in Belgien gegründet und ihr gehören nur Frauen an. Sie alle vertrauen täglich die Kirche und die Welt im Gebet der Fürsprache der Muttergottes an. Darin bestärkte sie Franziskus

Quelle
Home – Die Wächter der Heiligen Familie

Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt

Die Sentinelle (auf Deutsch etwa Wächterinnen) beten gemeinsam und ständig den Rosenkranz.

„Ihr seid ein marianisches Gebetsnetzwerk, mit der Muttergottes zu beten ist schön“, freute sich Papst Franziskus, der selbst immer wieder vor der Marienikone Salus Populi Romani in Santa Maria Maggiore in Rom betet, über die Initiative der Gruppe. „Vor zehn Jahren bei eurer Gründung seid ihr der Berufung gefolgt, unserer Heiligen Mutter die Anliegen der Kirche und der Welt anzuvertrauen. Ich schätze die demütige und einfache Art eurer Gemeinschaft. (…) Jeden Tag ein Zehntel des Rosenkranzes beten, ganz einfach. Es mag in den Augen der Menschen wenig erscheinen, aber vor den Augen Gottes ist es viel, wenn vertrauensvoll und beständig in der Zeit gebetet wird, inbrünstig und mit Gemeinschaftsgeist unter euch. Gott liebt das Kleine und sorgt dafür, dass es Früchte trägt“, erklärte das katholische Kirchenoberhaupt. Auch wenn die Gemeinschaft inzwischen gewachsen sei, solle sie sich diese Einfachheit bewahren.

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10. Januar 2024 12.00 Uhr H. Rosenkranz

 

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