Familien-Pastoral

Warschau – Der Umzug der Heiligen Drei Könige *UPDATE

Der Umzug der Heiligen Drei Könige ist eine Darstellung der historischen Ereignisse der Geburt von Jesus und des Besuchs der Weisen aus dem Morgenland, die vor ihm niedergekniet sind, vor 2.000 Jahren. Sein Ziel ist, allen Menschen das Evangelium näherzubringen

Quelle
Rekordverdächtige Dreikönigsparade: 900 Städte beteiligten sich
Drei-Königs-Umzüge in der Übersicht – Radio-Europa (radioeuropa.fm)
*Bischof: „Polen braucht heute mutige Gläubige: heilige Familien, heilige Lehrer, heilige Politiker“

Der Umzug der Heiligen Drei Könige

Der Umzug der Heiligen Drei Könige ist eine Darstellung der historischen Ereignisse der Geburt von Jesus und des Besuchs der Weisen aus dem Morgenland, die vor ihm niedergekniet sind, vor 2.000 Jahren. Sein Ziel ist, allen Menschen das Evangelium näherzubringen.

Die Geschichte dieses Umzugs reicht bis ins Jahr 2009 zurück, als die Schüler einer Warschauer Schule zum ersten Mal ein Krippenspiel auf den Straßen der Stadt organisiert haben. Seit 2011 wird der Umzug außer in Warschau auch in anderen polnischen Gemeinden durchgeführt. Im Jahr 2013 hat der erste Umzug außerhalb Polens stattgefunden, in der Ukraine. Im Jahr 2019 gab es den Umzug bereits in 752 Orten in Polen und in 22 Städten außerhalb des Landes!

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3. Januar 2024 12.00 Uhr Hl. Rosenkranz

From the Holy House in Loreto, Angelus prayer and Holy Rosary

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News

 

Holly und Ivy: Eine Weihnachtsgeschichte

Wie mächtig der Wunsch eines kleinen Mädchens und der einer Puppe wirken können, erzählt diese zauberhafte Geschichte

Wie mächtig der Wunsch eines kleinen Mädchens und der einer Puppe wirken können, erzählt diese zauberhafte Geschichte. Alle möglichen Hindernisse stellen sich ihnen in den Weg: das Verlorensein in einer fremden Stadt, Kälte und Hunger, die missgünstige Eule Abracadabra im Spielzeugladen – und die stetig verinnende Zeit bis zum Fest. Aber wann kann schier Unüberwindbares dennoch überwunden werden, wenn nicht in der besonderen Stimmung des Weihnachtsfestes? So finden Holly und Ivy, Puppe und Mädchen schließlich zueinander – und Ivy sogar eine echte ‚Großmutter‘.

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Ehe und Familie sind ein Geschenk

Die Kirche feiert wenige Tage nach Weihnachten heute das Fest der Heiligen Familie

Quelle
Ehe und Familie sind ein Geschenk Verwandte Beiträge
Heilige Familie
Unser Sonntag: Das Heil – Vatican News

Von Pater Eberhard von Gemmingen SJ

31. Dezember 2023

[Lesungen HIER]

Die Kirche feiert wenige Tage nach Weihnachten heute das Fest der Heiligen Familie. Ich möchte dies zum Anlass nehmen, nicht über Jesus, Maria und Josef zu sprechen, sondern ganz allgemein über die Gottesgeschenke Ehe und Familie. Die sozialen Gebilde Ehe und Familie sind keine Erfindungen des Menschen, sondern eine Einrichtung Gottes. Er hat sie geschaffen. Sie ist ein Geschenk. Und dieses Geschenk wird nach meiner Ansicht in den letzten Jahrzehnten ein wenig übersehen, weil es zu selbstverständlich ist. Diese These möchte ich etwas erklären. Dazu muss ich einen kleinen Umweg machen. Der Umweg geht über die Umwelt- und Klimakrise.

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Fundament der Gesellschaft – Heile Familien: Ein Hort der Hoffnung

Heile Familien sind Träger der Hoffnung in einer dunklen Welt. Hier schöpfen Kinder Stärke und Zuversicht, hier erfahren junge Menschen Liebe und Mitgefühl. Hier lernen sie, ihr Herz für ihre Mitmenschen zu öffnen


Quelle
Pater Isaak Maria Käfferlein youtube

24.12.2023

Cornelia Huber

Auch in diesem Jahr findet Weihnachten vor einer Kulisse voller Dunkelheit statt. Die Welt hat sich im dauerhaften Krisenmodus eingerichtet. Eine zentrale Haltung für Christen aber ist die Hoffnung. Sie gehört zu den drei göttlichen Tugenden. Papst Benedikt XVI. hat ihr mit „Spe Salvi“ eine eigene Enzyklika gewidmet. Was ist unter der Tugend der Hoffnung zu verstehen und wie kann sie das Leben in der Familie gerade in der heutigen Zeit bereichern, stärken und stützen?

„Glaube ist Hypostase dessen, was man hofft, der Beweis von Dingen, die man nicht sieht“, auf diese zugleich theologische und poetische Aussage in der Enzyklika weist Pater Isaak Maria Käfferlein im Gespräch mit der „Tagespost“ hin. „Einfacher ausgedrückt, ist Hoffnung das Vertrauen auf etwas nicht Sichtbares, das unser Leben grundlegend bestimmt“, erläutert der junge Zisterzienser. Er gehört zu den Gründermönchen des Klosters Neuzelle in Brandenburg und ist Präses der Jugendseelsorge im Bistum Görlitz.

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28. Dezember 2023 12.00 Uhr Hl. Rosenkranz

From the Holy House in Loreto, Angelus prayer and Holy Rosary

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Unschuldige Kinder – Ökumenisches Heiligenlexikon

 

Streit ist der „Vater aller Dinge“

Weihnachtsforum : Streiten? Wofür?‘- Warum die „Tagespost“ ihr Weihnachtsforum dem „Streit“ widmet – und wofür es sich heute zu kämpfen lohnt

Quelle

Stefan Rehder

Darauf muss erst einmal jemand kommen. Ausgerechnet an Weihnachten, dem Fest „der Liebe“, „der Familie“, „der Nächstenliebe“ oder was immer feierlich begeht, wer nicht die Geburt Christi feiert, dem Streit eine ganze Beilage zu widmen. Acht Seiten stark, noch dazu ganz ohne Zimtstangen und Marzipan. Stattdessen mitten auf die Zwölf. Bedenkt man allerdings, dass in Familien nie so viel gestritten wird, wie ausgerechnet an Weihnachten, so wirkt ein solches Unterfangen schon bedeutend weniger deplatziert. Und höchstwahrscheinlich wird selbst der heilige Josef, als er feststellte, dass in Bethlehem sich niemand bereitfand, Platz für die hochschwangere Gottesmutter und den Erlöser zu schaffen, nicht einfach streit- und wortlos von dannen gezogen sein. Nein, Streit lohnt durchaus! Auch dann, wenn man am Ende den Kürzeren zieht.

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